Autor-Archive: Petra Wolff

Experiment Immobilien-Crowdinvesting gegen ETF-Sparplan – es geht weiter

Seit meinem letzten Beitrag zum Experiment „Immobilien-Crowdinvesting gegen ETF-Sparplan“ gab es Ausschüttungen auf beiden Seiten – sowohl vom ETF als auch von einem der BERGFÜRST-Projekte. Außerdem ist der Sparplan inzwischen zweimal ausgeführt worden und ein neues BERGFÜRST-Investment steht bevor. Deshalb zeige ich heute ein Update.

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Experiment Levermann-Depot: Rappelt es sich wieder auf?

Es steht nicht auf dem Nebengleis, wie so manch einer meiner Leser vermuten mag, sondern läuft weiter – mein Experiment Levermann-Depot. Bereits Ende Januar 2020 hatte ich beschlossen, ausführliche Blog-Artikel zum Levermann-Experiment seltener als alle 14 Tage zu verfassen. Zu der Zeit stand das Ganze noch 60 % im Plus. Im gleichen Artikel hatte ich noch darüber philosophiert, was wohl mit dem Levermann-Depot im nächsten Crash passierte. Und wumms! Da kam er dann auch bald – der Crash.

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Investieren aus dem Nichts: Die erste Investition ist durch, die nächste steht bevor

Heute gebe ich ein Update zu dieser Challenge. Die Grundidee: Durch Mini-Einkommensquellen ab und zu ein paar Euros extra verdienen und diese immer dann, wenn 25 EUR zusammengekommen sind, in eine Aktie investieren.

Ich möchte damit demonstrieren, wie man bereits mit dem Investieren beginnen kann, wenn man noch kein Geld dafür übrig hat. Dazu habe ich mit einem neuen leeren Konto und Depot angefangen.

Um meine „Investments aus dem Nichts“ einzugehen, verwende ich bisher eine Texter-Plattform und eine Seite mit bezahlten Umfragen. Nun plane ich, eine weitere kleine Einkommensquelle hinzuzufügen. Das heißt nicht, dass ich mehr Zeit in dieses „digitale Flaschensammeln“ stecken werde. Ich möchte einfach mehr Auswahl an Möglichkeiten haben.

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Gamification – eine Spielerin „packt aus“

Ich bin eine notorische Spielerin. Oje, muss das therapiert werden? Auf gar keinen Fall!

Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich möchte hier keinesfalls so etwas wie ruinöse Spielsucht verharmlosen. Aber es geht hier gar nicht um Spielsucht.

Worum geht es dann? Ganz einfach, ich versuche, mir bestimmte Arbeiten oder stupide Dinge so zu gestalten, dass diese sich – zumindest zum Teil – wie ein Spiel anfühlen und dadurch angenehmer werden. Und ich probiere spielerisch Dinge aus.

Damit bin ich nicht allein. In den letzten Jahren hat sich eine regelrechte Wissenschaft dazu entwickelt: Gamification.

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Vermögensbildung in der Corona-Krise – vom Reproduktionsfaktor zum Zinseszins

Ob in Corona-Zeiten oder sonst wann – Vermögensbildung folgt immer dem gleichen Prinzip:

Geld vom Einkommen abzweigen – das nennt sich Sparen – und es in gewinnbringende Projekte stecken – das nennt sich Investieren. Die Gewinne aus diesen Investitionen und weiteres vom Einkommen gespartes Geld in mehr gewinnbringende Investitionen stecken. So bildet sich Vermögen.

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Experiment LEGO-Investment: Rendite wie mit dem legendären Millenium Falcon – so geht‘s

Ende 2018, als ich das erste Mal etwas über „LEGO als Investment“ erfuhr, staunte ich noch sehr über das Beispiel des LEGO-Sets „Millenium Falcon“, das in einem Galileo-Beitrag als Beispiel dafür genannt wurde, wie lukrativ diese Art des Investments sein kann. Inzwischen habe ich mich mehr über diese ungewöhnliche Idee informiert und in einem kleinen „Experiment LEGO-Investment“ ein wenig „geübt“.

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Investieren aus dem Nichts: Die erste Investition steht bevor

Wie kann man bereits mit dem Investieren in Aktien beginnen, wenn man gar nichts zum Investieren übrig hat? Das ist die Frage, der ich in diesem spielerischen Experiment auf den Grund gehen möchte. Ich probiere es einfach aus.

Die Idee: Ab und zu im Internet verfügbare Mini-Einkommensquellen nutzen – immer jeweils so lange, bis 25 EUR zusammengekommen sind. Ab 25 EUR ist es bereits möglich, in Aktien oder ETFs zu investieren.

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Experiment Levermann-Depot: Warum Aktien mit sieben oder mehr Levermann-Punkten keine Kaufkandidaten sein müssen

Es läuft noch, mein Experiment Levermann-Depot, auch wenn ich in letzter Zeit weniger darüber schreibe. Aber es läuft aus. Nicht in dem Sinne, dass ich jetzt kneife und das Spiel beende, sondern die Aktien verabschieden sich eine nach der anderen aus dem Portfolio.

Die Strategie folgt nun einmal einem Punktesystem und wenn eine Aktie unter eine bestimmte Punktezahl fällt, wird sie verkauft – ohne Pardon. Ich verkaufe ab drei Punkten abwärts. Gekauft werden kann eine Aktie, wenn sie eine Mindestpunktezahl erreicht. Ich habe dafür sieben Punkte vorgegeben.

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