Experiment Levermann-Depot

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Levermann-Experiment 2.0

Untersuchungen nach meinem ersten Levermann-Experiment:

Levermann-Strategie und wie sie funktionieren kann

Aktueller Stand

Datum:

15.01.2021

Levermann-Depot

Kurswert Depot:7.981,82 €
Bargeld:7.172,67 €
Gesamtwert:15.154,49 €
Anfangsinvestition (01.01.2021):15.000,00 €
Wertentwicklung absolut:+154,49 €
Wertentwicklung prozentual:1,0 %

Benchmark-Depot aus einem ETF

Wert:15.111,90 €
Wertentwicklung absolut:+111,90 €
Wertentwicklung prozentual:+0,7 %

Aktuelle Depot-Zusammensetzungen

Levermann-Depot

  • ALZCHEM GROUP (DE000A2YNT30)
  • DERMAPHARM (DE000A2GS5D8)
  • FINLAB (DE0001218063)
  • MUTARES (DE000A2NB650)
  • PROCREDIT (DE0006223407)
  • VIB VERMÖGEN (DE000A2YPDD0)

Benchmark-Depot aus einem SDAX-ETF

voll investiert, wird nicht geändert

  • Lyxor SDAX (DR) UCITS ETF (ISIN: LU0603942888)
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Bisherige Transaktionen

TransaktionCash-Änd.realisiert
01.01.2021 Startwert Cash+15.000,000,00
01.01.2021 Pseudo-Kauf DERMAPHARM-1.367,04
01.01.2021 Pseudo-Kauf FINLAB -1.250,80
01.01.2021 Pseudo-Kauf MUTARES-1.397,30
01.01.2021 Pseudo-Kauf PROCREDIT-1.341,00
11.01.2021 Kauf ALZCHEM-1.239,00
11.01.2021 Kauf VFB VERMÖGEN-1.232,19

Pseudo-Kauf: Diese Aktie habe ich einfach aus dem ersten Levermann-Experiment im Depot gelassen und den Wert vom Jahresende 2020 als Kaufwert für das neue Experiment angesetzt. Den Cash-Bestand habe ich so angepasst, dass zusammen mit den Pseudo-Käufen genau 15.000 € hrauskommen.

Das Vorgänger-Experiment Levermann-Depot 2016 bis 2020

Fünf Jahre lang habe ich die Levermann-Strategie getestet – zuerst mit überwiegend Aktien kleiner Unternehmen, dann kamen immer mehr große hinzu.

Es war ebenfalls ein Echtgeld-Experiment – abseits von meinen sonstigen Investments – mit einem Betrag, der mir nicht wehgetan hätte, wäre das Ganze total schiefgegangen.

Ich bin dabei relativ nahe am Original geblieben bis auf kleine Anpassungen, und zwar:

Strategieanpassungen

  • Eine andere KGV-Variante verwendet (historische KGVs hinzugezogen), wodurch die Strategie nicht so empfindlich auf Kursschwankungen reagiert.
  • Die Punktevorgaben zum Kauf und Verkauf generell auf 7 bzw. 3 festgelegt, egal ob es sich um große, mittlere oder kleine Unternehmen handelt.
  • In Ausnahmefällen auch den Kauf ab 6 Punkten zugelassen, und zwar wenn Berichtstermine des Unternehmens nicht verfügbar sind.

Die drei Änderungen sind aus der Praxis heraus entstanden und haben sich bewährt.

Sonstige Erfahrungen

Ansonsten habe ich die Sache stur durchgezogen, sogar direkt nach dem Corona-Crash im Frühjahr 2020 die dann generierten Verkaufssignale ohne Rücksicht auf Verluste streng verfolgt. Ich wollte diesen Stresstest. Das stellte sich im Nachhinein als keine so gute Idee heraus.

Am Ende bin ich zwar mit Gewinn rausgegangen. Dieser war jedoch deutlich niedriger als ihn ein völlig passives Vergleichsdepot in der gleichen Zeit gebracht hätte.

Das lag vor allem daran, dass die Levermann-Strategie nach dem Crash massenweise Verkaufssignale und keine neuen Käufe generierte. So war mein Depot zunächst fast leer und konnte nicht sofort von der darauffolgenden allgemeinen Aufwärtsbewegung profitieren. Es mussten zunächst wieder neue Aktien mit ausreichenden Levermann-Punkten gefunden werden. Das hat ein wenig gedauert und Performance gekostet.

Der gesamte Verlauf des ersten Experimentes

Hier ist der Artikel zum Abschluss meines ersten Fünf-Jahres-Experimentes. Dieser enthält Performance-Zahlen zu allen Zwischenperioden.

Fünf Jahre Experiment Levermann-Depot – Endstand

Sämtliche Transaktionen des ersten Experimentes

JahrPDF-Datei
2016Levermann-Transaktionen 2016.pdf
2017Levermann-Transaktionen 2017.pdf
2018Levermann-Transaktionen 2018.pdf
2019Levermann-Transaktionen 2019.pdf
2020Levermann-Transaktionen-2020.pdf

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