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Investieren aus dem Nichts

Investieren aus dem Nichts: Auswertungen und Änderung

Mit diesem Spiel hatte ich im April 2020 angefangen. Nun habe ich dafür gesorgt, noch schnell im Dezember das Geld für den 24. Aktienkauf zu 25 € aus den eigentlich nicht lohnenden Mini-Einkommensquellen zusammenzubekommen. So ist es bis zum Jahresende eine schöne runde Summe. Insgesamt wurden hier 600 € investiert, die es ohne dieses Spiel nicht geben würde.

Diese Challenge soll zeigen, wie man das Investieren schon mit ganz kleinen Beträgen beginnen kann, selbst dann, wenn man dazu überhaupt kein Geld übrig hat. Das Einkommen dafür entsteht aus eigentlich nicht lohnenden Quellen ganz nebenbei. „Investieren aus dem Nichts“ ist auch als Lernspiel für Kinder geeignet.

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Investieren aus dem Nichts: Kleckerweise weiter

Zu dieser spielerischen Challenge hatte ich seit Ende September nichts mehr geschrieben. Trotzdem ging es in diesem Spiel weiter. Die Übersichtsseite hatte ich jede Woche aktualisiert. Heute möchte ich mal wieder ausführlicher darüber erzählen.

Mit diesem Spiel möchte ich zeigen, wie man mit kleinen Geldsummen bereits investieren (üben) kann. Diese kleinen Beträge sollen durch zusätzliche Mini-Einkommensquellen erwirtschaftet werden, praktisch nebenbei.

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Investieren aus dem Nix: Aktie Nummer 20 – das ging fix!

Da hatte ich mir gerade noch Gedanken über die neunzehnte Aktie in meiner Mini-Investment-Challenge gemacht, und siehe da, schon ist das Geld für die zwanzigste und damit letzte Position zusammen. Das liegt vor allem daran, dass es inzwischen einige Umfragen vom EntscheiderClub* gab, so dass ich nicht nur geradeso über die 15-Euro-Schwelle gekommen bin, sondern 20 € auszahlen lassen konnte. Außerdem konnte ich nochmal zwei Vorablesen-Bücher an Momox verkaufen.

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Investieren aus dem Nichts: Das nächste Dukatenscheißerle

Die nächste Aktie in diesem Mini-Investment-Experiment habe ich schon ausgesucht. Demnächst werden wieder die dafür erforderlichen 25 € zusammen sein. Diesmal habe ich ein weiteres Tool zur Aktienauswahl ausprobiert. Es ist sehr einfach zu bedienen, obwohl es sehr ausführliche Daten bereitstellt. Aber es ist kostenlos, passt also gut zu kleinen Investments.

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Investieren aus dem Nichts: Eine neue Aktie, die nicht in aller Munde ist

Wieder ist das Geld für ein neues Investment in dieser experimentellen Challenge ganz nebenbei zusammengekommen. In letzter Zeit habe ich dazu gar keine neuen Mini-Einkommensquellen mehr ausprobiert, sondern sehe dieses Spiel als Abfallprodukt aus meinem freizeitlichen Vorab-Lesevergnügen. Außerdem klicke ich ab und zu durch Umfragen vom EntscheiderClub* und vom TrendsetterClub*, wodurch sich auch nebenbei ein paar Minibeträge aufsummieren.

Nun stehen also wieder 25 € für die nächste Sparplanausführung bereit und ich habe mich für die nächste Aktie entschieden. Bisher sind 17 Aktien in diesem kleinen Depot, insgesamt sollen es 20 werden.

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Entspannt „aus dem Nichts“ investiert

Eigentlich könnte ich dieses Spiel umbenennen in „Investieren von der Couch aus“, denn genau das habe ich getan: Kleines Geld zum Investieren verdient, indem ich entspannt habe. Wie geht denn das?

Ich habe gelesen, einfach zum Vergnügen, verlagsneue Bücher, die ich von Vorablesen-Plattformen kostenlos erhalte, wenn ich hinterher im Gegenzug eine Rezension dazu schreibe. Drei dieser Bücher habe ich in diesem Monat an Momox verkauft.

Außerdem habe ich durch Online-Umfragen vom EntscheiderClub* und vom TrendsetterClub* geklickt, die in letzter Zeit recht zahlreich angekommen sind. Dabei habe ich eine schon beim letzten Mal gewonnene Erkenntnis bestätigt:

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Investieren aus dem Nichts: Der bequeme Weg

Heute geht’s weiter in der „Nichts-Challenge“. Was ist das? Ausredenkiller und Lernspiel zugleich: Minieinkommensquellen, die eigentlich nicht lohnen, werden verwendet, um kleine Aktieninvestments zu tätigen, die eigentlich auch nicht lohnen.

Aber uneigentlich läppert es sich nach und nach zusammen und Kleinvieh macht auch Mist – hier in Form von erstem, mikroskopisch kleinem passiven Einkommen. So muss man nicht erst lange sparen, kann die Ausrede „ich hab kein Geld übrig“ in den Skat drücken und stattdessen gleich loslegen, ohne viel verlieren zu können. Bestimmt ist das auch als Taschengeldspielchen für Kinder geeignet. Und anstatt nur zu beschreiben, wie so etwas theoretisch geht, mache ich das einfach wirklich und zeige es hier auf meinem Blog.

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Nebenbei investieren aus dem Nichts

„Investieren nebenbei“ – ohne erst viel Kapital ansparen zu müssen und ohne jegliche Verpflichtung – einfach dann, wenn es passt. Es ist ein Taschengeldspielchen – geeignet für wirklich jeden. Das Geld zum Investieren fällt ganz nebenbei ab durch „Microjobs“, die nur ein paar Minuten dauern, oder durch bezahltes Hobby.

Was das Ganze soll? Ich demonstriere damit einen ungewöhnlichen Einstieg in die Welt der Aktieninvestments, und zwar mit so kleinen Beträgen, bei denen wirklich jeder ruhig schlafen können sollte.

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Investieren aus dem Nichts: Das Bündnis mit dem Glück oder mit dem Strick?

Kennst du das noch?

Passiert dir mal ein Missgeschick. Ja, da hilft auch kein Gestöhne. Brichst du dir hin und wieder das Genick, sie werden trotzdem gar nicht löhnen.

Denn wer sich Arroganz versichert, der hat völlig ausgekichert. Denn bei der Arroganz beginnt vom ersten Augenblick das Bündnis mit dem Strick.

Das sang Otto Waalkes in einem „Werbespott“ zu einer großen Versicherung.

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Investieren aus dem Nichts: Wie ich aus Versehen zur Schöpferin erhoben wurde und andere Neuigkeiten

Eigentlich hatte ich dieses Finanz-Experiment nicht so angelegt, dass es einen göttlichen Touch haben sollte, obwohl sein Titel, wie ich zugeben muss, ein wenig theatralisch klingt. Aber ein bisschen Clickbait sei auch mir gestattet.

 „Investieren aus dem Nichts“ soll einfach nur unterstreichen, dass fast jeder von Null an ganz schnell ein paar Euro zusammenbekommen und damit sofort mit dem Investieren in Aktien beginnen kann. Wie das geht, zeige ich Schritt für Schritt in dieser spielerischen Challenge.