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Investieren aus dem Nichts

Investieren aus dem Nichts: Läuft super leicht!

„Ein Zehner pro Woche“ heißt die Challenge in der Challenge, die ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe und sie läuft sehr gut. Sie fühlt sich leicht an. Nach wie vor kommen die kleinen Investmentbeträge fast von alleine zusammen, also quasi aus dem Nichts.

Wer ein Spiel sucht, wie sich das Investieren in Einzelaktien in ganz kleinem Umfang schon in echt üben lässt, dazu noch mit Geld, das es ohne dieses Spiel nicht gäbe, kann sich hier inspirieren lassen. Anlageberatung ist es jedoch nicht.

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Investieren aus dem Nichts: Investments und Hobby-Nebeneffekte

„Ein Zehner pro Woche“ heißt meine derzeitige Challenge innerhalb der Challenge „Investieren aus dem Nichts“. Seit meinem letzten Artikel zu diesem Spiel sind zwar noch keine vier Wochen um, aber trotzdem habe ich schon wieder vier Zehner investieren können, für die ich keine Arbeit aufwenden musste.

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Investieren aus dem Nichts: Große Schritte in der Zehner-Challenge

Weiter geht’s mit meinem „Sparschweinchen-Investment“, mit dem ich zeigen möchte, dass man schon mit ganz kleinen Beträgen an der Börse investieren kann. Angefangen hatte ich dieses Spiel 2020. Ich hatte einfach nebenbei kleine Beträge aus eigentlich nicht lohnenden Zusatzeinkommensquellen erwirtschaftet und immer, wenn 25 € zusammen waren, einen Aktiensparplan ausgeführt.

Inzwischen bieten die meisten Online-Broker Sparplaninvestments schon ab 10 € an. Das habe ich zum Anlass genommen, in diesem Jahr eine kleine Challenge in dieser Challenge zu starten, und zwar „10 € pro Woche“. Heute möchte ich mal wieder darüber schreiben und zeigen, wie es in den letzten Wochen gelaufen ist.

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Investieren aus dem Nichts: Die 10 Euro pro Woche Challenge ist gestartet

„Investieren aus dem Nichts“ ist Taschengeldspiel oder auch Beweis dafür, dass die Aussage „Zum Investieren habe ich kein Geld“ für die meisten Menschen – von Ausnahmen natürlich abgesehen – eine Ausrede ist.

Schon mit kleinen Beträgen kann man in Aktien investieren. Das Schöne daran ist, man kann sich die Materie gleich in der Praxis erschließen. Auch für Kinder ist dieses Spielchen geeignet – Aktiensparpläne statt Sparbuch!

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Investieren aus dem Nichts: Auswertungen und Änderung

Mit diesem Spiel hatte ich im April 2020 angefangen. Nun habe ich dafür gesorgt, noch schnell im Dezember das Geld für den 24. Aktienkauf zu 25 € aus den eigentlich nicht lohnenden Mini-Einkommensquellen zusammenzubekommen. So ist es bis zum Jahresende eine schöne runde Summe. Insgesamt wurden hier 600 € investiert, die es ohne dieses Spiel nicht geben würde.

Diese Challenge soll zeigen, wie man das Investieren schon mit ganz kleinen Beträgen beginnen kann, selbst dann, wenn man dazu überhaupt kein Geld übrig hat. Das Einkommen dafür entsteht aus eigentlich nicht lohnenden Quellen ganz nebenbei. „Investieren aus dem Nichts“ ist auch als Lernspiel für Kinder geeignet.

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Investieren aus dem Nichts: Kleckerweise weiter

Zu dieser spielerischen Challenge hatte ich seit Ende September nichts mehr geschrieben. Trotzdem ging es in diesem Spiel weiter. Die Übersichtsseite hatte ich jede Woche aktualisiert. Heute möchte ich mal wieder ausführlicher darüber erzählen.

Mit diesem Spiel möchte ich zeigen, wie man mit kleinen Geldsummen bereits investieren (üben) kann. Diese kleinen Beträge sollen durch zusätzliche Mini-Einkommensquellen erwirtschaftet werden, praktisch nebenbei.

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Investieren aus dem Nix: Aktie Nummer 20 – das ging fix!

Da hatte ich mir gerade noch Gedanken über die neunzehnte Aktie in meiner Mini-Investment-Challenge gemacht, und siehe da, schon ist das Geld für die zwanzigste und damit letzte Position zusammen. Das liegt vor allem daran, dass es inzwischen einige Umfragen vom EntscheiderClub* gab, so dass ich nicht nur geradeso über die 15-Euro-Schwelle gekommen bin, sondern 20 € auszahlen lassen konnte. Außerdem konnte ich nochmal zwei Vorablesen-Bücher an Momox verkaufen.

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Investieren aus dem Nichts: Das nächste Dukatenscheißerle

Die nächste Aktie in diesem Mini-Investment-Experiment habe ich schon ausgesucht. Demnächst werden wieder die dafür erforderlichen 25 € zusammen sein. Diesmal habe ich ein weiteres Tool zur Aktienauswahl ausprobiert. Es ist sehr einfach zu bedienen, obwohl es sehr ausführliche Daten bereitstellt. Aber es ist kostenlos, passt also gut zu kleinen Investments.

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Investieren aus dem Nichts: Eine neue Aktie, die nicht in aller Munde ist

Wieder ist das Geld für ein neues Investment in dieser experimentellen Challenge ganz nebenbei zusammengekommen. In letzter Zeit habe ich dazu gar keine neuen Mini-Einkommensquellen mehr ausprobiert, sondern sehe dieses Spiel als Abfallprodukt aus meinem freizeitlichen Vorab-Lesevergnügen. Außerdem klicke ich ab und zu durch Umfragen vom EntscheiderClub* und vom TrendsetterClub*, wodurch sich auch nebenbei ein paar Minibeträge aufsummieren.

Nun stehen also wieder 25 € für die nächste Sparplanausführung bereit und ich habe mich für die nächste Aktie entschieden. Bisher sind 17 Aktien in diesem kleinen Depot, insgesamt sollen es 20 werden.

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Entspannt „aus dem Nichts“ investiert

Eigentlich könnte ich dieses Spiel umbenennen in „Investieren von der Couch aus“, denn genau das habe ich getan: Kleines Geld zum Investieren verdient, indem ich entspannt habe. Wie geht denn das?

Ich habe gelesen, einfach zum Vergnügen, verlagsneue Bücher, die ich von Vorablesen-Plattformen kostenlos erhalte, wenn ich hinterher im Gegenzug eine Rezension dazu schreibe. Drei dieser Bücher habe ich in diesem Monat an Momox verkauft.

Außerdem habe ich durch Online-Umfragen vom EntscheiderClub* und vom TrendsetterClub* geklickt, die in letzter Zeit recht zahlreich angekommen sind. Dabei habe ich eine schon beim letzten Mal gewonnene Erkenntnis bestätigt: