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Einkommen Geldanlage

Investieren aus dem Nichts: Juli lief prima +++ neues Investment +++ Idee für weiteres Mini-Einkommen

Es geht voran in meiner „Nichts-Challenge“. Vor zwei Wochen hatte ich zwischendurch darüber berichtet. Es war nur noch eine Kleinigkeit offen, um mein Juli-Ziel zu erreichen. Eine weitere Aktie habe ich inzwischen ausgesucht und den Sparplan dazu bereits beauftragt. Außerdem habe ich eine weitere Idee für eine Mini-Einkommensquelle, die ich ganz nebenbei aufbauen möchte.

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Geldanlage

Welche Aktie ist günstiger? Besser als nur KGV und PEG

KGV und PEG sind zur groben Einschätzung, ob eine Aktie einen angemessenen Preis hat, schon ganz gut, aber ein paar zusätzliche einfache Kalkulationen können nicht schaden. Irgendwie gibt es keinen richtigen Namen dafür, was ich hier zeigen möchte, oder vielleicht kenne nur ich den Fachbegriff dafür nicht. Aber egal, ich schreibe einfach mal alles systematisch auf. Es wird wohl ein bisschen nerdig, aber keine Angst, es gibt Beispiele und grafische Veranschaulichungen.

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Geldanlage

Experiment Levermann-Depot: Schon zweimal nichts zu tun

Das zehnte Halbjahr in diesem Experiment ist angebrochen und es gab bereits zwei Auswertungsrunden. Die Levermann-Bewertungen führe ich nach wie vor alle vierzehn Tage durch. Es ist wieder ruhig geworden. Nachdem sich das Depot langsam wieder gefüllt hat, ist nun schon zum zweiten Mal nichts zu tun. Deshalb zeige ich heute einfach nur einen aktuellen Stand.

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Einkommen Geldanlage

Investieren aus dem Nichts: Ein Hobby als neue Mini-Einkommensquelle

Heute gibt es einen Zwischenbericht zur Challenge „Investieren aus dem Nichts“. Mein Ziel für den Monat Juli besteht darin, das Guthaben des dazugehörigen Verrechnungskontos auf 30 EUR zu bringen, so dass nach der nächsten kleinen Investition von 25 EUR noch ein Rest von 5 EUR bleibt.

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Einkommen

Experiment LEGO-Investment: Kleiner Verkauf mit 23,5% Gewinn

Es ist Zeit für eine neue Bewertung meines LEGO-Musterdepots. Auch dieses Mal habe ich ein Set zum Verkauf auswählen können. Mit 23,5 % Gewinn nach einem und einem Viertel Jahr bin ich zufrieden.

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Geldanlage

Immobilien-Crowdinvesting-Experiment: Zins-Nieselregen und eine neue Investition

Manchmal wochen- und monatelang nichts und dann geht es Schlag auf Schlag. Schon wieder gab es ein neues BERGFÜRST-Projekt, und zwar in Mödling. Das liegt in der Nähe von Wien. Es sollen 16 Wohneinheiten gebaut werden. Laufzeit maximal 35 Monate mit 6,25 % Zinsen pro Jahr. Das Emissionsvolumen war mit 1,55 Mio. EUR relativ gering. So war das Ganze recht schnell vergriffen. Ich hatte es dank E-Mail-Benachrichtigung von BERGFÜRST noch geradeso mitbekommen, so dass ich meinen üblichen Kleinbetrag investieren konnte.

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Geldanlage

Viereinhalb Jahre Experiment Levermann-Depot

Es war die mit Abstand turbulenteste Periode in meinem Levermann-Experiment – das letzte halbe Jahr. Mit dem Corona-Crash wurde die gesamte bisher erreichte Performance zunichte gemacht. Einen besseren Stresstest für diese Strategie kann man sich kaum vorstellen.

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Einkommen Geldanlage

Investieren aus dem Nichts: Gesundheit

Diesen Monat habe ich die Challenge immer wieder vor mir her geschoben. Meine Aufgabe für Juni in diesem Experiment: Nebenbei aus Mini-Einkommensquellen 25 EUR zusammenbekommen für das nächste kleine Aktien-Investment.

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Geldanlage

Immobilien-Crowdinvesting gegen ETF-Sparplan: Es füllt sich weiter

Erst gestern hatte ich festgestellt, dass der zu diesem Experiment gehörende ETF-Sparplan wieder ausgeführt worden war, und ich hatte noch darüber nachgedacht, ob es in absehbarer Zeit auch auf der Immobilien-Crowdinvesting-Seite ein neues Projekt geben würde. Da kam prompt eine E-Mail von BERGFÜRST mit der Ankündigung Mehrfamilienhäuser in Leipzig, 6,5 % Zinsen pro Jahr für eine Laufzeit von maximal 38 Monaten. Also geht es in diesem Experiment auch wieder einen Schritt weiter.

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Geldanlage

Experiment Levermann-Depot: Das Portfolio ist wieder fast voll

Levermann-Strategie? Ein Punktesystem aus ein paar Kennzahlen, dem man einfach nur folgen muss, und schon erzielt man eine Überperformance, oder? Und das Ganze ist doch ziemlich entspannt, denn die Punkte werden ja irgendwie berechnet, und alles was berechnet wird, kann man doch ganz leicht automatisieren, stimmt’s?