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Haustürgeschäfte 2.0: Die Telekom und der Glasfaserausbau – lass dich nicht verar…!

Der Telekom-Mitarbeiter an der Tür, der etwas vom Glasfaserausbau erzählt und dann etwas überprüfen oder irgendwelche Daten von dir haben will. Ist das seriös oder Betrug? Diese Frage wird oft gestellt. Hier ein eigenes Erlebnis und meine Gedanken dazu.

Das hier ist ein Beitrag zum Thema, wie dir das Geld aus der Tasche gezogen werden soll.

Diesen Artikel hatte ich bereits in seiner ersten Version im März 2022 veröffentlicht. Da wurde der bevorstehende Glasfaserausbau bei uns im Haus per Aushang durch die Hausverwaltung angekündigt.

Daraufhin gab es immer wieder Leute, die an den Türen geklingelt haben, um auf der Welle „Glasfaserausbau“ mitzureiten und auf Kosten der Mieter davon zu profitieren.

An den vielen Kommentaren, die immer wieder dazu kommen, sehe ich, dass dieses Thema leider wohl noch länger aktuell bleibt. So ziehe ich es nochmal nach oben.

Telekom-Mitarbeiter an der Tür, wichtig und eilig?

Es klingelt an der Tür. Dann klopft jemand noch kurz. Draußen sind Stimmen zu hören. Irgendein nachbarlicher Disput, zu dem meine Beteiligung gewünscht ist? So reiße ich die Tür auf mit einem fröhlichen: „Wo brennt’s denn?“

Davor steht ein Typ und vor einer der Wohnungstüren meiner Nachbarn noch einer, der dort wiederum gerade klingelt und klopft. Währenddessen spielt sein Kollege, der vor meiner Tür steht, seine einstudierte Rolle. Erst nuschelt er etwas – wohl seinen eigenen Namen und das Wort „Telekom“ – und dann fragt er mich: „Sind Sie Frau Wolff?“

Ich schaue ihn schief an und entgegne: „Ihren Namen hab ich nicht verstanden!“ So wiederholt er den Namen und zeigt mir sogar eine Art Ausweiskarte. Er sei von der Telekom und es gehe um den bevorstehenden Glasfaserausbau. Dazu hänge ja auch unten im Haus ein Aushang. Dann wiederholt der seine Frage, ob ich Frau Wolff sei.

Ich schaue ihn erneut schief grinsend an und sage nichts. Er ist irritiert. Solche Situation haben sie wohl in der Schulung nicht abgehandelt. So tritt er einen Schritt zurück und guckt nochmal auf das Schild an der Klingel, die sich etwas seitlich zurückgesetzt befindet. „Ja, da steht Wolff“, stellt er fest.

Dann kommt die zweite Frage, ob ich für Internet und Telefon zuständig, also Vertragsinhaber sei. Ich entgegne „Ja, aber ich bin nicht Telekom-Kunde und will es auch nicht werden.“ Daraufhin er: „Das spielt keine Rolle, aber darf ich fragen, warum nicht?“ Schwerer Fehler! Ich antworte: „Nein, das ist meine Sache.“

Sein Kollege kommt ihm zu Hilfe, denn an der Nachbartür macht niemand auf. So spielt er nun den Erklärbär und hält mir einen Vortrag, dass es völlig egal sei, ob ich Telekom-Kunde sei oder nicht, denn die Leitungen gehören schließlich der Telekom und sie seien letzten Endes diejenigen, die dafür sorgen, dass auch mit meinem anderen Anbieter das dann weiterhin gut oder sogar noch besser funktioniert und blablabla-blablabla.

Er hört einfach nicht wieder auf. Ich schaue demonstrativ auf die Uhr. Er lässt sich davon nicht beirren und gefällt sich wohl in seinem „Mansplaining“. Mir wird es zu bunt. Ich unterbreche ihn. „Stopp jetzt! Kommen Sie doch mal auf den Punkt! Was wollen Sie denn konkret von mir?“

Nun hat sich der andere wieder gefangen. „Es geht um den Glasfaserausbau. Wir sind damit beauftragt, dafür schon jetzt vorab alle Bewohner der Häuser zu registrieren. Dazu gibt es ja auch unten einen Aushang.“

Den Aushang kenne ich. Da steht sinngemäß, bis wann der Ausbau stattfinden und dass dazu gebuddelt werden wird, es aber keine Einschränkungen für uns Mieter geben soll. Von Registrieren durch Telekom-Mitarbeiter steht da nichts.

Ich (Ahnungslosigkeit vortäuschend): „Dann registrieren Sie doch, schreiben Sie Namen auf und fertig!“ Nun will ich doch wissen, was für eine Masche die da gerade durchzuziehen versuchen.

Dann kommt es endlich: „Nicht nur den Namen. Wir brauchen auch Ihren jetzigen Internet- und Telefonanbieter und die Vertragsnummer dazu.“

 „Nö, da hab ich gar keinen Bock drauf!“ antworte ich und klappe die Tür zu. Schade, dass ich deren Gesichter nicht mehr sehen kann! Ich höre, wie sie noch kurz miteinander sprechen und dann weiterziehen.

Was ist das für eine Masche?

Eine ganz miese! Das sind doch garantiert nur Provisionskasper, die irgendwelche Abschlüsse machen wollen. Und wenn ich denen meine Vertragsnummer gebe, bin ich da ganz schnell ab- und bei einem neuen Telekom-Vertrag angemeldet und habe dann den Salat.

Weil wohl inzwischen keiner mehr irgendetwas direkt an der Haustür kauft oder abschließt, versuchen sie es auf diese hinterhältige Art und Weise. Es wird bestimmt Leute geben, die den neuen Vertrag dann behalten, weil sie vom Aufwand, wieder alles rückgängig zu machen, überfordert sind.

Es gibt auch noch andere Maschen wie „Ich muss mal bei Ihnen die Leitung durchmessen“ oder „Es sind dann nur begrenzt schnelle Internetzugänge verfügbar. Lassen Sie sich gleich jetzt vormerken.“ Ich hatte diese Varianten schon alle vor meiner Tür zu stehen.

So schützt du dich vor skrupellosen Vertrieblern und Betrügern

Jeder, der seine Sinne beisammen hat und in Ruhe darüber nachdenkt, wird sich die Frage stellen:

Warum sollte ein Unternehmen wie die Telekom für eine wichtige organisatorische Aufgabe, die alle Haushalte betrifft, solche Seppel von Tür zu Tür schicken, anstatt das offiziell über die Hausverwaltung mit den Bewohnern zu regeln?

Der Trick dieser Drücker, denn anders kann ich sie nicht nennen, besteht in Überrumplung. Du sollst nicht in Ruhe zum Nachdenken kommen. Sie haben gelernt, zunächst zwei einfache Fragen zu stellen, auf die fast jeder mit „Ja“ antwortet, und zwar nach der Person: „Sind Sie Frau/Herr XY?“ und „Sind Sie für den Vertrag für Internet und Telefon zuständig?“

Das ist ein psychologischer Trick. Wer schon zweimal „Ja“ gesagt hat, neigt dazu, auch weiterhin aufgeschlossen zu sein. Dazu kommt dann der Anschein des Offiziellen, so dass der Bewohner fast ein schlechtes Gewissen bekommt, wenn er es anzweifelt.

Nun kennst du diesen Trick und bist dagegen hoffentlich etwas immunisiert. Aber eigentlich musst du nicht lange darüber nachdenken oder versuchen, hier eine Masche zu entlarven. Mein Tipp, egal worum es geht:

Wenn es sich nicht gerade um ein Anliegen eines Nachbarn, eine Havarie oder Notlage handelt, ist „Nein!“ im Zweifelsfalle vorzuziehen. Das geht sogar höflich mit dem Hinweis, dass sie ihr Anliegen bitte über die Hausverwaltung oder den Vermieter regeln möchten.

Auch wenn du kein Mieter, sondern Hausbesitzer bist, musst du dich nicht von Leuten, die bei dir klingeln und offiziell tun, überrumpeln lassen. Wenn deren Anliegen seriös ist, hast du immer wenigstens ein paar Tage Zeit dafür, womit du dann auch in Ruhe nachdenken oder nötige Erkundigungen einholen kannst.

Glasfaserausbau geht ohne sofortige Entscheidung an der Tür

Übrigens ist der Glasfaserausbau bei uns inzwischen über die Bühne gegangen. Dazu gab es länger voher angekündigte Termine. Die waren ganz offiziell von der Hausverwaltung per Aushang angekündigt mit Rückfragemöglichkeit.

Ein Subunternehmen hat dann im Auftrag der Telekom die Leitungen gezogen und die Dosen montiert. Dabei wurde niemandem ein Vertrag aufgeschwatzt. Wir können diese Möglichkeit nutzen, wir können es aber auch lassen und bei der vorherigen Lösung bleiben. So gehört sich das!

Was denkst du darüber?

Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht oder bist du schon mal auf solche A…löcher hereingefallen und hattest dann den Aufwand, einen unabsichtlich geschlossenen Vertrag rückgängig zu machen?

Wie kann man sich und seine Nachbarn vor so etwas schützen?

42 Antworten auf „Haustürgeschäfte 2.0: Die Telekom und der Glasfaserausbau – lass dich nicht verar…!“

Das läuft in der Regel über die Firma „Ranger Marketing“. Die sind Vertriebspartner der Telekom, mehr aber auch nicht. Ich hatte mal vor ein paar Jahren im beruflichen Kontext mit denen kurz zu tun. Aus der Zeit gefallener Drückerkolonnen-Betreib…

Ja, von Ranger habe ich schon gehört. Nach meinem Empfinden arbeiten diese Vertriebspartner am Rande der Legalität. Es spricht auch nicht gerade für ein großes Unternehmen, wenn es sich auf solche Partner einlässt.

Kann man diesen Typen irgendwie rechtlich beikommen, z.B. Verbot mein Grundstück zu betreten? Bei mir haben sie es schon mehrfach versucht. Es nervt mich total.

Ein Ranger Mitarbeiter stand jetzt auch vor meiner Tür. Ich hab ihn leider auch noch in die Wohnung gelassen, denn er meinte er sei von der Telekom und müsse an meinen Router um mir einen Platz für das Glasfasernetz zu reservieren. Als er sich dann ungefragt auf meine Couch saß und meine Daten wollte, bat ich ihn umgehend meine Wohnung zu verlassen..

Ja, die können ziemlich dreist sein. Einer hat mal direkt herumgepöbelt, als ich ihm freundlich mitteilte, dass er an meinem Router bzw. in meiner Wohnung nichts zu suchen hätte.
Der war von einer weniger redegewandten Sorte. Ich frage mich sowieso, welcher windige Marketing-Kasper solche Leute schult.

Bei uns waren auch die „Ranger“. Erst mal haben die sich nicht mit diesem tollen Firmennamen vorgestellt, sondern: „Wir kommen von der Telekom. Ihr Anschluss wird auf Glasfaser umgestellt. Darüber wollen wir mit Ihnen sprechen“.
Da denkt man sich aber noch nichts Schlimmes. Wenn die Verbindungsqualität besser wird, dann sollen die mal erzählen.
Aber dann: „Den bestehenden Vertrag können Sie nicht beibehalten. Nur wir können den Glasfaseranschluss bereit stellen. Wir kümmern uns um alles“.
Das kommt uns komisch vor. Dann stellt sich auf Nachfrage heraus, dass die von „Ranger“ sind. Und es wird klar, dass die uns einen Vertrag mit der Telekom aufhalsen wollen. Wir machen klar, dass wir keinesfalls den Vertrag mit unserem jetzigen Anbieter kündigen wollen und werden. Da ziehen sie zerknirscht von dannen.
Ja, das sind arme Würstchen, froh einen Job im Billiglohnland Deutschland zu haben. Und verantwortlich im konkreten Fall ist die Telekom. Man könnte meinen, die Fa. Ranger ist nicht seriös. Aber sehr viel unseriöser sind die hochbezahlten Manager der Telekom, die solche Geschäftspraktiken erst möglich machen.
Leider kein Einzelfall in unserem Land.

Danke für den Erfahrungsbericht. Gestern bin ich leider auch auf so eine Masche reingefallen. Und ich dachte ich wäre Immun dagegen. Heute habe ich gleich von dem 14 Tägigen Widerufsrecht gebrauch gemacht (per Mail). Ich hoffe das klappt alles.

Ich hatte gestern auch Besuch von 2 angeblichen Telekom-Mitarbeitern die mit dem gleichen Thema unterwegs waren. Das Gespräch wurde abrupt beendet als ich sagte, dass mein Vertrag über unseren Sohn läuft und der Mitarbeiter der Telekom sei. Auf einmal wurde wild zurückgerudert und man sagte mir ich dürfte auf keinen Fall einen neuen Vertrag abschließen, da ich sonst alle Mitarbeiter-Konditionen verlieren würde. Was für ein Schwenk! Durch Zufall wurde der komplette Besuch von einer meiner Sicherheitskameras komplett aufgenommen und gespeichert. Alles in perfekter Bild-u. Tonqualität. Ich habe das Material heute meinem Sohn mitgegeben und hoffe, dass er es irgendwo platzieren kann. Ich habe auch schon über Polizei oder Verbraucherschutz nachgedacht. Aber wenn man nicht geschädigt wurde, interessiert es vermutlich keine Stelle so richtig. Gruß Dieter

Was zum Henker? Dann seien Sie doch froh darüber, dass der Mitarbeiter Ihnen die Wahrheit gesagt hat, dass Ihre Konditionen verloren gehen, falls Sie ummodellieren..und dass abrupt gestoppt wird, als sich heraus stellte, dass jemand anderes der Vertragspartner ist, ist genau so richtig. Das was Sie da schildern ist eher ein Paradebeispiel für unsere Gute Beratung…

Hallo, ich hatte auch grade Besuch von einem angeblichen Telekom Mitarbeiter. Die Erste Frage war, ob ich noch den Alten DSL – Anschluss habe, und es würde jetzt nach und nach von der Telekom auf VDSL umgestellt. Ich sagte ich bin nicht bei der Telekom, und hätte auch kein Schreiben bekommen. Da sagte er, das spielt keine Rolle, dafür wäre er nun da, um den Router zu kontrollieren, die Umstellung gehe Automatisch,aber die Freien Plätze am Anschlusskasten draußen seien begrenzt. Er könne mit mir einen Vorvertrag machen, und mir einen Platz reservieren,alles kostenlos.Ich habe abgelehnt, und er ist schließlich von dannen gezogen.

Richtig gemacht! Die angeblichen Telekom-Mitarbeiter werden einfach nicht müde mit ihren Drückermethoden. Die Telekom weiß das bestimmt und akzeptiert es, solange sie dadurch Geld verdient.

so sehr ich diese leute auch nicht mag : vorsichtig , diese bild und vor allem tonaufnahmen sind rechtswidrig , also die bloße videoaufnahme weniger aber gesprochene wort .nennt sich umgangssprachlich „vertrauensseligkeit des gesprochenen wortes. es gibt einen paragraphen im strafgesetzbuch sogar daür 201 stgb . auch wenn im tatBestand geschrieben steht dass das nicht öffentlich geführte Gespräch eben nicht aufgenommen werden darf, wobei man darüber streiten könnte in diesen fällen -inwieweit das wort nicht öffentlich ist – würde ich das nicht riskieren …. zumal der nutzen rein rechtlich nicht vorhanden ist da meiner meinung nach nicht gegen ein gesetzt verstoßen wird.
rechtlich einwandfrei , hausverbot zunächst mündlich offiziell aussprechen gegenüber der firma als juristischer person , insofern ALLEN mitarbeitern. zudem möglich per einschreiben mit rückschein an die firma , kopie und schein aufbewahren!
vorsorglich mündlich und schriftlich den hinweis geben , dass bei erneutem betreten des grundstücks strafantrag bei der staatsanwaltschaft und polizei wegen hausfriedensbruch gestellt wird ( letztlich nur staatsanwaltschaft zuständig aber polizei hinzugefügen wirkt mehr )
weiterhin wäre auch eine unterlassungsklage denkbar die aber mit kosten verbunden ist

p.s.
ideal wäre eine einfriedung fes grundstücks , wenigstens müssen aber die grundstücksgrenzen klar ersichtlich sein , damit der hausfriedensbruch auch wirksam greifen würde

Ja, oder einfach „Nein!“ und Tür zu!

Dazu passend: Die Grenze zwischen Himmel und Hölle ist kaputt. Da schicken die aus der Hölle eine Nachricht an den Himmel: UNSERE ANWÄLTE haben festgestellt, dass ihr für die Reparatur der Grenze zuständig seid. Daraufhin Antwort aus dem Himmel: Ja, müssen wir dann wohl, denn bei uns gibt es keine Anwälte.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine friedliche Advents- und Weihnachtszeit.

Gestern schellte es bei mir und ich machte die Türe auf weil ich dachte das mein Lebensgefährte wieder seine Schlüssel vergessen hätte aber nein es stand eine angebliche Telekom Mitarbeiterin vor mir die mir Fragen gestellt hat die ich ihr aber nicht beantwortet habe sondern sie habe spüren lassen das ich echt sauer war, 2 mal wollte die in meine Wohnung um nach dem Modem zu sehen , ich glaub ich spinne da könnte ja jeder kommen , meine Vertragsnummer , meine Festnetznummer wollte die auch haben was ich ihr aber nicht gesagt habe. ( ich bin doch nicht Doof )Mein Lebensgefährte ist draußen ausgeflippt und hat den Betrügern ( es waren mehrere unterwegs) gehörig die Meinung gesagt ich glaube das hatte gereicht 😡😡😡🤣

Ich bin wohl auch drauf herrein gefallen.qwiss gar nicht wie es mir passieren konnte das ich ihn in meiner Wohnung ließ..wollte ja nur nach dem Router schauen und das mit dem Glasfasernetz alles besser laufen würde.kurz und gut habe ich einen Vertrag unterschrieben,den ich aber heute Wiederufern habe.ich hoffe das ich bald Antwort bekomme.das war dumm von mir

Das war nicht dumm von dir. Die Typen gehen mit erprobten Psycho-Methoden vor. Als so jemand beim ersten Mal bei mir geklingelt hatte, hätte ich den auch beinahe reingelassen.
Ich drücke dir die Daumen, dass du keine Scherereien weiter hast.

Das waren eins zu eins die Typen, die heute bei mir geklingelt *und* geklopft haben (macht sonst niemand, höchstens noch die Zeugen Jehovas).
Habitus und Auftreten schwer perfektioniert, zeigten eine Art „Ausweis“ vor (hab vergessen, ihn abzufotografieren) und hatten ein Tablet mit weiß/rosa Webseite im Anschlag. Und endlosen Text vorzutragen.

Hallo <°((( ~~< wie schön 🙂 wie lange hast du an dem Fisch gebastelt? Ich bin ja meistens freundlich. Aber bei solchen Typen reißt mir schon mal der Geduldsfaden. Am besten ist wohl so: Machen Sie bitte einen Termin über die Hausverwaltung! Tür zu und fertig!

Auch ich hatte letzte Woche Besuch von einem solchen Hänneschen.
Auf den ersten Blick Telekom Ausweis (ohne Brille für mich nicht eindeutig lesbar) mit magenta-T. Im Anschlag ein Tablet mit T-Website.
Wollte im Zuge der Glasfaserumstellung den Hausanschluß sehen. Nun gut, der telekom gehören die leitungen, mein Anbieter ist ein Anderer, soll er mal gucken. Als er dann um einen Zettel und Kugelschreiber bat um mir aufzumalen, wie es im Schaltkasten aussieht, wurde ich nachdenklich. Als dann die Frage seinerseits aufkam, ob er mich in die Kundendatei aufnehmen kann wurde ich tatsächlich hellhörig. Ich machte ihm DEUTLICH klar, daß ich mit der Telekom nichts zu tun haben möchte. Das ließ er sich auch noch erklären und es fiel ihm schwer, auch nach unmißverständlicher Aufforderung, zu gehen. Es glich dann einem Rausschmiß. Ich verstehe nicht, wie denn ein ach so renommiertes Unternehmen es nötig hat, mit solchen krummen Methoden zu arbeiten. Bestärkt mich darin, mich von der Telekom fernzuhalten. Ich bleibe zufrieden bei Netcologne.

Ich glaube, wenn man sich direkt bei der Telekom beschwert, dann kommen solche Ausreden wie „Das sind Einzelfälle. Unsere Partner sollen eigentlich seriös arbeiten….“
Naja, kochen eben alle nur mit Wasser, zum Teil mit ganz schmutzigem…

Glasfaserandchluß kostenlos für uns nur für kurze Zeit. Ja Vertrag unterschrieben. MAGENTA TV One mit Premium TV Box. Der Gesamtpreis für das Paket war kompatibel mit dem jetzigen. Mir kamen Zweifel betreffs kostenfreiem Glasfaseranschluß. Nach telefonischer Rücksprache mit der Wohnugsbaugenossenschaft, wurde mir bestätigt, daß ein Glasfaseranschluß in dem Mehrfamilienhaus nicht geplant ist. Ein Vertrag mit der Telekom bestehe nicht. Ich wäre nicht der einzige Anrufer diesbezüglich. Unverständnis über dieses Gebaren seitens der Telekom. Danach Hotline der Telekom angerufen und den abgeschlossen Vertrag sofort gekündigt. Bestätigung der Kündigung erfolgte noch während des Gespräches mit dem Mitarbeiter in mein Postfach ein. Mein Ehemann ist Bestandskunde bei der Telekom und mit Magenta TV kombi Paket sehr zufrieden. QUALITÄT ist top. Wir sind sehr enttäuscht, daß sich die Telekom solcher für uns unseriöser Methoden bedient.

Ich denke, die Telekom wird den Partnern feine Vermittlungsprovisionen zahlen. Die Methoden, mit denen die „Partner“ arbeiten, sind dabei egal. Und ein Anteil an Verträgen, die sofort widerrufen werden, sind schon eingeplant. Der Rest lohnt sich dann.

Die Masche ist schon gut. Heute stand so ein höflicher und netter Mensch mit Telekom-Montur vor der Tür und begann damit, das in zwei Wochen die Leitungen umgestellt werden würden und wir neu verkabelt werden würden. Er wollte also zur Dose um zu sehen, ob die Anschlüsse möglich sind. Also die Technikermasche. Er zog sich die Schuhe aus und sah sich interessiert den Router an. Da der frei gekauft war, konnte er keine Marke und keine Nummer ausfindig machen. Stutzig wurde ich dann, das angeblich auf VDSL umgestiegen wird. Tja, das bietet mir meine Telekomtochter aber schon seit 2 Jahren. Er rief sogar noch bei einem Vorgesetzten an, weil er die Telekomtochter nicht kannte. Im Endeffekt habe ich gesagt, das alles so bleiben soll wie es es jetzt ist. Sein Tablet mit den Telekompreisen war für mich unattraktiv und so beendeten wir das Gespräch auch höflich.
Die Tour war schon am Rande der Legalität, denn als Techniker ausweisen und dann mit Verträgen kommen, geht gar nicht. Sollte die Telekom dann mal ihre echten Techniker vorbeischicken, wird es schwierig mit dem reinkommen.

Unfassbar, was die sich alles einfallen lassen. Aber eines haben alle gemeinsam: Die klingeln einfach unangekündigt.
Das ist schon ein Indiz dafür, dass das nur wieder so ein Vertriebler ist, der einen schnellen Abschluss will.
Ich sehe das so: Kein Termin vorher vereinbart, dann muss ich die Leute weder anhören noch hereinlassen. Dann kann es weder für mich wichtig noch offiziell geregelt sein.

Oh Mann, ich bin erst 16 und mir ist das auch gestern passiert. Ich kam von der Schule nach hause und da haben mehrere Männer and den Türen unserer Nachbarn geklopft. Da ist der eine Mann sofort auf mich zu und hat gefragt wie alt ich denn sei und wann meine Eltern nach hause kommen. Bei mir hat er nicht darum gebeten in die Wohnung zu kommen, weil ich noch nicht volljährig bin, aber bei einem Kumpel von mir, bei dem die Mutter anwesend war wollte einer von denen auch sofort rein um die Anschlüsse zu prüfen Hatte schon echt angst dass die mich ausrauben wollen oder so 😅

Bei mir stand gerade auch so ein Vertreter vor der Tür. Hatte dem nur mitgeteilt wer mein Internetprovider ist. Hoffentlich kann er damit nicht viel anfangen.

Bei mir waren auch gerade zwei von diesen dubiosen Herren. Haben irgendwas von Glasfaseranschluss gefaselt und dass ich dafür mein Einverständnis geben müsse etc. – ich bin nicht der Eigentümer des Hauses…. Die wollten auch in die Wohnung, ich habe das strikt abgelehnt, da meinte der eine, ich solle den Router fotografieren. Das brachte mich zum Lachen und hat sie wohl verunsichert. Ich habe noch gesagt, dass ich ihnen kein Wort glaube, dann sind sie ab gezogen.

Mist… bei mir waren heute auch 2 Typen. Und ich konnte mich nicht richtig wehren und schwupp die wupp war der ene in meiner Wohnung und hat sein Telefon an meinen Router gesteckt und irgendeine Nummer gewählt… Ich hab sie dann schnell raus geworfen und gesagt das ich nichts damit zu tun haben will. Nun ist aber meine Angst, das die irgendwas ausgelesen haben und jetzt irgendwas machen damit können… Kennt sich da jemand aus?

Ich habe eine gute Standardantwort, die funktioniert:
„Keine Zeit, kein Interesse, danke!“ – und Tür sofort zu machen.
Thema durch. Nervt.
Alles andere geht irgendjemanden vor meiner Tür überhaupt nichts an. Weder mein Name, noch welchen Vertrag ich habe – gar nichts.
Haustürgeschäfte sind IMMER dubios.

Ich hatte heute auch so einen Drücker an der Türe. Auf dem „Ausweis“ steht „im Auftrag der“ und darunter das Telekom-Logo. sogar einen Pseudo 2D-Code hat man neben das Foto gedruckt. Hat natürlich nichts mit der Telekom zu tun, es würde mich aber wundern, wenn der Chef der Drückerkolonne von der Telekom die Erlaubnis hat, deren Logo auf seine „Ausweise“ zu drucken.

Ich denke, die schließen wirklich irgenwelche Verträge für die Telekom ab und bekommen dafür Provision. Der Telekom ist es egal, welcher zwielichtiger Methoden sich die Subs bedienen, wenn sie nur ihr Geld verdienen, aber das würden sie natürlich niemals offen zugeben.

Bei mir war nur einer Heute und das 19.00 Uhr habe gesagt die sollen sich schriftlich ankündigen .Weg war er ich habe die Tür nicht geöffnet .Der kam nicht mal ins Haus ,es hört einfach nicht auf

Ja. leider geht dieser Mist immer weiter.
Deshalb werde ich meinen Beitrag nochmal mit neuem Datum versehen nach oben ziehen.
Vor dieser Masche, die schon nah an der Grenze um Betrug liegt, kann man gar nicht oft genug warnen.

Auch bei uns waren gestern 2 Herren „von der Telekom“. Ich wurde „überrumpelt“, hab die beiden tatsächlich reingelassen…
Es stellte sich heraus, daß sie mir einen Glasfaseranschluß „verkaufen“ wollen, die passenden Verträge hatten sie auf dem Tablet parat…
Hier findet noch überhaupt kein Glasfaserausbau statt!
Üble Masche der Telekom! Müsste verboten werden!

Oh nein!, ich bin voll darauf reingefallen und Widerrufen kann ich auch nicht mehr, mein Anschluss Wechsel ist am 15.02.2023
Jetzt habe ich einen teureren Vertrag, hoffentlich ist das Internet gut. Mit Vodafone habe ich ständig Ausfälle gehabt.

Ich vermute jetzt ist es viel zu spät etwas zu machen? Auch wenn der Vertrag nur unterschrieben wurde weil es angeblich Glasfaser geben würde?

Zumindest was gelernt, direkt abwimmeln und Tür zu!

Bei Glasfaser wird eine entsprechende Leitung verlegt und eine Dose in deiner Wohnung montiert. Wenn das noch passieren wird, dann wirst du wohl wirklich Glasfaser bekommen.
Ansonsten kann ich dir nur den Tipp geben, den Vertrag, den du nun bekommen hat, genau zu lesen. Dort wirst du sicher Antworten finden.
Ich bin zwar keine Juristin, aber meiner Meinung nach hast du immer mindestens 14 Tage Widerrufsrecht, sofern du nicht darauf verzichtet hast, damit sofort mit irgendwelchen Arbeiten angefangen werden kann.

Heute war hier im Mehrfamilienhaus(16Parteien) zum drittenmal ein angeblicher Telekom-Mitarbeiter.Immer die gleiche Masche:Welchen Router haben Sie,für VDSL nicht zu gebrauchen,welchen Betreiber haben Sie jetzt,den alten Anschluß teilen Sie sich mit Ihren Nachbarn,ich habe alles vorbereitet,bitte für Vorabinfo hier unterschreiben usw…Sofort Tür zu und mit Hausfriedensbruch drohen.

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