Levermann-Donnerstag statt Dienstag: Die Ruhe kehrt zurück


Nicht nur im Levermann-Experiment sondern auch allgemein war es hier wegen eines fast zwei Tage andauernden Stromausfalls sehr ruhig. Das ist auch der Grund für das verspätete Erscheinen meines turnusmäßigen Artikels, den ich sonst immer jeden zweiten Dienstag veröffentliche.

Nachdem es Anfang Januar noch so aussah, als würde sich eine Aktie nach der anderen aus dem Depot verabschieden, ohne dass Ersatz gefunden werden konnte, hat sich die Lage ein wenig entspannt. Jedenfalls war dieses Mal keine Aktion notwendig. Allerdings bleibt die zwölfte Position im Depot weiterhin unbesetzt. Also habe ich heute nichts weiter zu tun, als die Depotübersicht zu zeigen und eine kürzliche Dividendenzahlung zu nennen.

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Gute Gelegenheit oder Abzocke? – Erkenne den Unterschied

gut oder schlecht
Neulich ist mir beim Aufräumen meines Bücherregals mal wieder eins meiner Lieblingsbücher in die Hand gefallen. „Der reichste Mann von Babylon“ von George S. Clason. In der Geschichte „Begegnung mit der Glücksgöttin“ erzählen verschiedene Protagonisten über gute Gelegenheiten, die sie verstreichen ließen, weil sie deren Potenzial nicht erkannten. Am liebsten mag ich die Geschichte des Vieh-Aufkäufers, dem von einem Bauern eine Schafherde unter Wert angeboten wurde.

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Warum (passives) Einkommen nicht gleichmäßig sein muss

Einkommen
Jeden Monat Dividende oder ähnliche Einnahmen? Und das Ganze auch noch allmählich wachsend, also in jedem Monat möglichst etwas mehr als im Vormonat? Das ist super! Das macht Spaß und ist sehr motivierend. Allerdings sollte diese Gleichmäßigkeit nicht Kriterium Nummer eins sein. Heute möchte ich auf das Für und Wider gleichmäßiger passiver Einnahmen eingehen und zeigen, wie man auch mit ungleichmäßigen Einkommensströmen gut zurechtkommt.

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Ich bin faul und das ist gut so – 3 Ideen, stupide Arbeiten zu verhindern

Faulheit, Zeit sparen
Ich hasse Arbeit. Dazu muss ich sagen, was ich unter „Arbeit“ verstehe. Arbeit ist, wenn man viele stupide Dinge hintereinander zu erledigen hat. Alles andere, was interessant ist, ist keine wirkliche Arbeit, auch wenn es Zeit und Anstrengung kostet. Heute möchte ich drei Ideen wiedergeben, wie man stupide Arbeit verhindern oder einschränken kann.

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Levermann-Dienstag: Wieder viel Bewegung und ein möglicher Überflieger?

Levermann-Strategie
Momentan habe ich den Eindruck, mich in diesem Spiel nur um die eigene Achse zu drehen. Aber ich will mich nicht beschweren. Diese Suppe habe ich mir selbst eingebrockt und irgendwie ist das Ganze alle vierzehn Tage immer wieder spannend. In dieser Runde nach den Auswertungen vom letzten Wochenende habe ich nun erneut rotiert. Aber das Gute daran ist, dass es einen Kauf mehr als Verkäufe gab, so ist die Lücke wieder kleiner geworden und es sind jetzt elf Aktien im Depot. Es gibt damit nur noch eine freie Position. Hier zeige ich nun alles in guter alter Vorher-Nachher-Manier.

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Experiment LEGO-Investment: Dritter virtueller Einkauf und erste Auswertung

LEGO-Investment

Heute etwas zu meinem jüngsten Experiment, das sich mit dem Investieren in LEGO-Sets beschäftigt. Ich hatte durch Zufall von „LEGO als Investment“ gehört und fand die Idee interessant. Also beschloss ich, das Ganze in einem Experiment zu „verarbeiten“, und zwar zunächst ein Jahr lang als Trockenübung auf dem Papier. Zwei virtuelle Einkäufe hatten dazu bereits stattgefunden. Heute kommt ein neuer dazu.

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Ich bin böse und das ist gut so

Nein sagen
Früher war ich lieb. Wenn jemand zu mir kam und sagte „Petra, für Dich ist das doch ein Klacks, mach Du das doch für mich“, habe ich nicht lange überlegt. Klar, bin ich dem Wunsch nachgekommen. Schließlich war das ja für mich ein Klacks. Außerdem war ich stolz darauf, und irgendwie wollte ich ja auch beweisen, dass es für mich wirklich nur ein Klacks war.

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Sinnvolle Aktieninvestments mit sehr kleinen Beträgen? Diese 3 Tipps machen es möglich

kleine Investments, Mini-Investments
Einmalinvestitionen in Aktien oder ETFs lohnen erst ab Beträgen um die 1.000 EUR, da sonst die Transaktionskosten zu hoch werden? Für regelmäßiges Investieren in Aktien- oder ETF-Sparpläne muss man jeden Monat mindestens 25 EUR übrig haben? Mit einem Investmentbetrag von nur 100 EUR monatlich kann man kein vernünftig diversifiziertes Portfolio aus Einzelaktien aufbauen?

Stimmt alles nicht! Ich werde dir in diesem Beitrag das Gegenteil beweisen. Ich zeige dir

  • wie du sehr kleine Wertpapierpositionen in Einzelkäufen aufbauen kannst, ohne überproportional hohe Transaktionskosten zu zahlen
  • wie du schon mit einem kleineren monatlichen Betrag als 25 EUR regelmäßig in Einzelaktien oder ETFs investieren kannst
  • wie du mit monatlich 100 EUR innerhalb nur eines Jahres ein Portfolio mit 12 verschiedenen Aktien aufbauen kannst

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Geldmanagement nach der Töpfe-Methode

GeldmanagementBei vielen Menschen ist es so, dass sie zwar gut verdienen, aber trotzdem immer wieder in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Der Dispo ist am Anschlag und zu allem Übel kommen dann auch noch Zahlungen auf einen zu, an die man überhaupt nicht gedacht hat. Das trifft sowohl auf Angestellte mit regelmäßigem als auch auf Selbstständige mit eher unregelmäßigem Einkommen zu. Eine ganz einfache Lösung für dieses Problem besteht darin, sein Geld nach der Töpfe-Methode zu verwalten.

Stell dir vor, du hast für fast jedes Problem, das mit irgendwelchen Kosten zusammenhängt, einen Topf, in den du nur hineinzugreifen brauchst, um den nötigen Betrag herauszuziehen. Diese Töpfe füllen sich auf magische Weise selbst.

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