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Investieren aus dem Nichts

Investieren aus dem Nix: Aktie Nummer 20 – das ging fix!

Da hatte ich mir gerade noch Gedanken über die neunzehnte Aktie in meiner Mini-Investment-Challenge gemacht, und siehe da, schon ist das Geld für die zwanzigste und damit letzte Position zusammen. Das liegt vor allem daran, dass es inzwischen einige Umfragen vom EntscheiderClub* gab, so dass ich nicht nur geradeso über die 15-Euro-Schwelle gekommen bin, sondern 20 € auszahlen lassen konnte. Außerdem konnte ich nochmal zwei Vorablesen-Bücher an Momox verkaufen.

Dieses kleine Spiel soll zeigen, dass man das Investieren in Aktien selbst dann schon üben kann, wenn man noch überhaupt kein Geld gespart hat und wenn man von seinem sonstigen Einkommen nichts zum Investieren übrig hat. Es ist also Ausredenbekämpfungsmittel.

Die Grundidee

Die ursprüngliche Idee besteht darin, Einkommensquellen, die eigentlich nicht lohnen, dafür zu nutzen, kleine Investments zu tätigen, die eigentlich auch nicht lohnen. Aber uneigentlich ist das Ganze schon lohnend, denn zum einen summiert es sich doch und zum anderen ist viel Lerneffekt dabei und Fehler sind nicht so schlimm.

Als ich diese Idee hatte, wollte ich sie unbedingt gleich ausprobieren, und auch wenn es nur eine kleine Spielerei ist, macht mir diese Challenge immer noch Spaß. Das liegt zum Teil daran, dass ich mich in letzter Zeit sogar für ein Hobby bezahlen lassen konnte: Bücher umsonst lesen und hinterher verkaufen. Wie das geht, hatte ich hier beschrieben:

Noch mehr verlagsneue Bücher kostenlos lesen – der Spartipp für Leseratten

Die zwanzigste Aktie

Die Idee dafür ist schon beim letzten Mal mit abgefallen. (Investieren aus dem Nichts: Das nächste Dukatenscheißerle)

Ich hatte dazu einige bei der Consorsbank sparplanfähige Aktien durch den Qualitätscheck bei Traderfox laufen lassen. Dabei haben mir zwei besonders gut gefallen. Die eine ist Public Storage, die ich beim letzten Mal gekauft hatte. Die andere ist Iron Mountain (ISIN: US46284V1017).

Iron Mountain beschäftigt sich mit Speicherbereitstellung, Datenmanagement und Datenvernichtung. Ich denke, das hat Zukunft. Außerdem bringt es schon jetzt eine schöne Dividendenrendite, auch wenn diese wohl nicht so rasant ansteigen wird. Überhaupt passt diese Aktie gut zu den anderen in meinem Depot.

Ich habe also zum nächsten möglichen Termin, 01. Oktober 2021, eine entsprechende Sparplanausführung beauftragt und werde danach gleich wieder pausieren.

Eine neue Idee für eine Spaß-Mini-Einkommensquelle

Dinge, die wirklich Arbeit machen, wie z. B. Texte schreiben über content.de oder Transkribieren über GoTranscript, habe ich schon eine ganze Weile nicht mehr gemacht. Das liegt an meiner Faulheit. Aber die Umfragen klicke ich so nebenbei durch und Bücher lesen würde ich auch so.

Nun bin ich auf eine neue Idee gestoßen. Keine Ahnung, ob das überhaupt jemals etwas bringen wird. Ich teste einfach mal die ARD-Quiz-App. Letzte Woche habe ich es wohl geschafft, ins virtuelle Publikum bei „Wer weiß denn sowas?“ zu kommen, wenn ich das richtig verstanden habe. Die Aufzeichnung der entsprechenden Sendung wird wahrscheinlich irgendwann im Oktober sein. Vielleicht habe ich das bis dahin längst vergessen. Aber falls dann das Team, auf das ich getippt habe, gewinnt, ist dann die Überraschung umso größer. Und wenn das ein paar Euro bringt, kommen die wieder dieser Challenge zugute.

Alle Infos zu diesem Spiel

Alle Zahlen zu den Mini-Einnahmen, Mini-Investments, Mini-Ausschüttungen usw. findest du auf dieser Seite:

Challenge: Investieren aus dem Nichts

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5 Antworten auf „Investieren aus dem Nix: Aktie Nummer 20 – das ging fix!“

Eine geile Idee, die Mikroeinkünfte mit einem Sparplanexperiment zu koppeln. Meinungsumfrage-Websites kannte ich schon seit vielen Jahren, Produkttests ebenfalls, aber mit vorablesen.de und Randomhouse hast du mir gerade einen riesigen Gefallen getan. Dein Signup-Referralcode hat sogar auch noch funktioniert.

Wie weit wirst du das Experiment treiben? Noch mehr verschiedene Aktien, oder wirst du nach und nach von den nun 20 Werten wieder Häppchen nachkaufen?

Hi, freut mich. Der Code funktioniert auch weiterhin, aber insgesamt immer nur fünfmal pro 30-Tages-Zeitraum. Damit wollen sie wahrscheinlich eine Punkte-Inflation verhindern. Nach dir ist z. B. wieder bis ungefähr zum 10. Oktober Schluss.
Zu deiner Frage: Ich will es hier zunächst bei 20 Aktien belassen und bei jeden weiteren 25 Kleinkram-Euros eine davon zum Nachkauf auswählen.

Danke dir für deine prompte Rückmeldung. Ich werde da auf jeden Fall als Leser dabei bleiben, ist eine schöne Idee für „Spielgeld“, könnte man auch nutzen um die eigenen Kinder langsam mit dem Börsengeschehen vertraut zu machen.

Na, da hoffe ich doch, dass du da in der Hauptsache der Bücher wegen mitmachst und das mit dem Verkauf auch nur als Nebeneffekt siehst. Aber ja, es ist eine gute Idee, auch für Kinder. Übrigens gibt es bei Vorablesen unter „Vorablesen Junior“ auch immer tolle Kinderbücher.

Hoi Petra, habe mich missverständlich ausgedrückt. Ich meinte, dass ich dein Blog abonniert habe, um das Experiment wachsen und gedeihen zu sehen. Bei vorablesen habe ich mich nicht zur Monetarisierung, sondern fürs Lesefutter angemeldet.
Randomhouse klappt übrigens nur für Deutschland, leider nicht für die Schweiz.

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