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Investieren aus dem Nichts

Investieren aus dem Nichts: Die 10 Euro pro Woche Challenge ist gestartet

„Investieren aus dem Nichts“ ist Taschengeldspiel oder auch Beweis dafür, dass die Aussage „Zum Investieren habe ich kein Geld“ für die meisten Menschen – von Ausnahmen natürlich abgesehen – eine Ausrede ist.

Schon mit kleinen Beträgen kann man in Aktien investieren. Das Schöne daran ist, man kann sich die Materie gleich in der Praxis erschließen. Auch für Kinder ist dieses Spielchen geeignet – Aktiensparpläne statt Sparbuch!

So lief es bisher

Ich zeige hier regelmäßig, wie es geht: Ein paar Ideen, wie nebenbei ein paar Euro zusammenkommen können, aus Einkommensquellen, die eigentlich nicht lohnen. Aber uneigentlich, wenn man sie für dieses Spiel verwendet, läppert sich da allmählich etwas zusammen.

Begonnen hatte ich damit im April 2020. Ende Dezember 2021 habe ich eine etwas ausführlichere Zusammenfassung (bisherige Investments, Ausschüttungen, Rendite usw.) dazu gezeigt.

Investieren aus dem Nichts: Auswertungen und Änderung

Der neue Plan

Da bei der Consorsbank*, die ich für dieses Spielchen verwende, seit kurzem Aktiensparpläne schon ab 10 € (vorher 25 €) möglich sind, habe ich mein Spiel in diesem Jahr etwas angepasst.

Bisher hatte ich in den knapp zwei Jahren insgesamt 24 Sparraten zu je 25 € nebenbei zusammenbekommen, also etwa eine pro Monat. (Etwas mehr, wenn man berücksichtigt, dass ich nicht im Januar, sondern erst im April 2020 angefangen habe.)

Nun habe ich mir vorgenommen, jede Woche den Zehner für die neue Sparratenhöhe „im Vorbeigehen“ zu erwirtschaften. Das Jahr 2022 hat 52 Kalenderwochen. Die erste war vom 03.01. bis 09.01. Jetzt geht gerade die dritte Kalenderwoche (vom 17.01. bis 23.01.) zu Ende.

Raketenstart

Es ging richtig gut los. Gleich in der ersten Woche fand ich einen für mich sehr einfachen Auftrag bei content.de, den ich einfach so runterschreiben konnte, und für den es 15,60 € gab. Kurz darauf waren beim EntscheiderClub* auch wieder 10 € zusammen und damit auszahlbar. So konnte ich schon zum 15.01. die nächsten zwei Käufe beauftragen. Jeweils einen Zehner nachgelegt habe ich bei Realty Income und Iron Mountain.

Ein paar Bücher hatte ich bereits auch wieder vorab gelesen und an Momox verkauft. Die Auszahlung über 17,98 € kam erst in dieser Woche. (Siehe: Noch mehr verlagsneue Bücher kostenlos lesen – der Spartipp für Leseratten)

Weiterhin waren auf meinem Payback-Punktekonto schon wieder 480 Punkte. Die habe ich mir als 4,80 € auszahlen lassen. (Siehe: Die drei besten Payback-Hacks – einfach umzusetzen). Übrigens gibt es gerade noch 50 € Neukunden-Prämie bei Payback-American-Express*.

Zusammen mit dem Restgeld von vorher hat es wieder für drei Kaufaufträge zu je 10 € gereicht. Diese werden am 01.02. ausgeführt, und zwar Käufe von VISA, Nippon Telegraph and Telephone und Public Storage.

Ein weiterer Buchverkauf über 10,75 € an Momox wartet bereits auf Abrechnung und Auszahlung.

Damit habe ich in den ersten drei Wochen schon mein „Soll“ für sechs Wochen erfüllt.

Die kleinen Dukatenscheißerchen tun ihre Arbeit

Die ersten kleinen Dividendenzahlungen von jeweils ein paar Cent gab es in diesem Jahr auch bereits, und zwar von

  • Public Storage
  • Iron Mountain
  • PepsiCo
  • Mondelez
  • Realty Income

Depotübersicht und mehr

Das war’s mal wieder für heute. Wöchentlich aktualisiere ich die Depot-, Dividenden- und Einnahmenübersicht. Hier findest du sie:

Challenge: Investieren aus dem Nichts

Alle Links zusammengefasst

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Eine Antwort auf „Investieren aus dem Nichts: Die 10 Euro pro Woche Challenge ist gestartet“

Danke für den Input … das mit den 10.- versuche ich auch mal im 2022, gleich ein kostenloses Depot eröffnet. Versuche es aber aus dem „normalen“ Einkommen zu nehmen, da ich der Meinung bin, Aufwand & Ertrag stimmt bei solchen Nebeneinkünften meist nicht.. (ausser natürlich eine Cashback KK welche nicht viel Aufwand produziert 🙂 )

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