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So lassen sich Investmentideen einfach im Alltag finden

Investmentideen finden sich jeden Tag, im ganz normalen Alltag, wenn man nur die Augen dafür offen hält. Manchmal aber auch die Nase, wie in meiner kleinen Geschichte.

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Aktien-Investment

Die sieben Anti-Dividenden-Schlümpfe

Kannst du dich noch an die Schlümpfe erinnern? Jeder Schlumpf hat eine besondere Eigenschaft, Fähigkeit oder Vorliebe und nach der ist er benannt. Fauli-Schlumpf schläft fast immer, Torti-Schlumpf bäckt den ganzen Tag, Schlaubi-Schlumpf weiß immer alles (besser) usw.

Es gibt aber noch mehr Schlümpfe als in den Comics und Filmen. Es sind die sieben Anti-Dividenden-Schlümpfe. Sie heißen: Einfallslosi, Verschwenderli, Steuerli, Quellensteuerli, Verrechnerli, Abzieherli und Nichtbesserli. Ich glaube, es sind entfernte Verwandte von Schlaubi-Schlumpf.

Heute erfährst du, wie die so drauf sind und was ich ihnen antworte. Aber gleich vorweg: Sie sind genauso knuffig wie die anderen Schlümpfe und ich hab auch sie lieb.

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Aktien-Investment

Aktienfinder oder Aktien.guide – Welches Tool ist besser?

Ich gebe zu: Das ist eine dumme Frage! Die Antwort hängt von deiner persönlichen Anlagestrategie und von deinen Anforderungen an ein gutes Tool ab.

Während der Aktienfinder sehr viele Wirtschaftsdaten und eine Reihe Bewertungskennzahlen über lange Zeiträume besonders übersichtlich grafisch aufbereitet und dazu noch zahlreiche Filter- und Rankingmöglichkeiten zur Verfügung stellt, hat sich der Aktien.guide* auf einfach zu erfassende Scoring-Systeme (punktebasierte Bewertungen) spezialisiert, die jedoch ebenfalls auf einer Menge Daten beruhen.

Der Aktienfinder ist besonders für Dividendeninvestoren wie mich interessant und ich bin nach wie vor Aktienfinder-Fan.

Den Aktien.guide habe ich bisher nur als Zusatzspäßchen für mein Levermann-Experiment 2.0 verwendet, indem ich die darin angebotenen Levermann-Bewertungen mit meinen eigenen verglichen habe.

Aber seit kurzem wird im Aktien.guide auch ein Scoring-System für Dividendeninvestoren angeboten. So wird dieses Tool auch für meine Hauptanlagestrategie interessant.

Anstelle die Frage nach dem besseren Tool zu beantworten, möchte ich heute zeigen, wie sich beide Tools in Kombination verwenden lassen, um sehr gute Dividendenaktien zu finden.

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Aktien-Investment Vermischtes

Dauerbrenner „Wundertüte“ und wie sich an der Börse davon profitieren lässt

Die Idee ist schon alt, Wundertüten für Kinder gab es etwa seit der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Sie kosteten ein paar Pfennige und enthielten Kleinkram, z. B. Süßigkeiten,  Bildchen und Spielereien. Solche kleinen Dinge, die Kinder mögen, und sei es nur wegen des Überraschungseffektes beim Auspacken.

Oftmals war irgendetwas zum Sammeln dabei. So wurde dann die nächste Wundertüte gekauft in der Hoffnung, ein fehlendes Stück zu bekommen.

Diese Idee hat überdauert und wurde immer weiterentwickelt.

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Aktien-Investment

Aktienauswahl nach Plan – ein Beispiel

Heute möchte ich am Beispiel zeigen, wie sich bei der Aktienauswahl vorgehen lässt. Natürlich muss ich mir als erstes über meine Anforderungen im Klaren sein: Was möchte ich mit dem Aktienkauf bezwecken?

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Aktien-Investment

Ein Excel-Tool als Hilfe zum Einschätzen von Aktien

Ist eine Aktie günstig oder teuer? Da wird mal eben schnell das KGV herangezogen. Naja, besser als gar nichts. KGV steht für Kurs-Gewinn-Verhältnis und ist wohl die bekannteste Kennzahl zur Aktienbewertung. Sie lässt sich ganz leicht ausrechnen: Kurs geteilt durch Gewinn pro Aktie. Und dann gibt es Vorgaben dafür, z. B. unter 10 ist sehr günstig, über 30 ist teuer usw.

So pauschal ist das jedoch Mist.

Das geht besser. Allerdings ist das ein klein wenig aufwändiger, aber die gute Nachricht ist: Die Analyse lässt sich ein wenig automatisieren – Excel sei Dank.

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Aktien-Investment

Welche Aktie ist günstiger? Besser als nur KGV und PEG

KGV und PEG sind zur groben Einschätzung, ob eine Aktie einen angemessenen Preis hat, schon ganz gut, aber ein paar zusätzliche einfache Kalkulationen können nicht schaden. Irgendwie gibt es keinen richtigen Namen dafür, was ich hier zeigen möchte, oder vielleicht kenne nur ich den Fachbegriff dafür nicht. Aber egal, ich schreibe einfach mal alles systematisch auf. Es wird wohl ein bisschen nerdig, aber keine Angst, es gibt Beispiele und grafische Veranschaulichungen.

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Aktien-Investment

Sinnvolle Aktieninvestments mit sehr kleinen Beträgen? Diese 3 Tipps machen es möglich

Einmalinvestitionen in Aktien oder ETFs lohnen erst ab Beträgen um die 1.000 EUR, da sonst die Transaktionskosten zu hoch werden? Für regelmäßiges Investieren in Aktien- oder ETF-Sparpläne muss man jeden Monat mindestens 25 EUR übrig haben? Mit einem Investmentbetrag von nur 100 EUR monatlich kann man kein vernünftig diversifiziertes Portfolio aus Einzelaktien aufbauen?

Stimmt alles nicht! Ich werde dir in diesem Beitrag das Gegenteil beweisen. Ich zeige dir

  • wie du sehr kleine Wertpapierpositionen in Einzelkäufen aufbauen kannst, ohne überproportional hohe Transaktionskosten zu zahlen
  • wie du schon mit weniger als 25 EUR monatlich regelmäßig in Einzelaktien oder ETFs investieren kannst
  • wie du mit monatlich 100 EUR innerhalb nur eines Jahres ein Portfolio mit 12 verschiedenen Aktien aufbauen kannst
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Aktien-Investment

Quant Investing ist ein zweischneidiges Schwert – nützlich und gefährlich zugleich

Was vor vier Jahren mit einem Experiment auf diesem Blog begann, sind inzwischen frei nach Goethes Zauberlehrling „die Geister, die ich rief“. Die werde ich nun tatsächlich nicht mehr los. Ich will mich darüber nicht beschweren, denn so schlimm sind sie auch wieder nicht. Es sind die Geister des Quant Investing. Manchmal können sie ganz nützlich sein, aber man sollte ihnen nicht blind vertrauen.

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Aktiendepot aufräumen, neuen „Müll“ vermeiden, Rendite erhöhen

Wer langfristig in gute Dividendenaktien investiert, baut sich ein passives Einkommen auf, das sich von Jahr zu Jahr steigert. Das ist der Plan. Jedoch läuft nicht immer alles nach diesem und früher oder später stellt sich das eine oder andere gut durchdachte Investment als suboptimal heraus. Solcher „Müll“ lässt sich zwar nicht immer von vornherein vermeiden, aber die Fehlerquote lässt sich senken bzw. der Schaden begrenzen. Manchmal kann auch ein Austausch einer Gewinneraktie gegen eine andere von Vorteil sein.

Ich stelle ein paar Ideen dazu vor. Natürlich sind sie nicht das Nonplusultra für alle Anleger, aber so etwas gibt es ohnehin nicht. Es sind lediglich Anregungen, die aus meinen eigenen Erfahrungen gewachsen sind.