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70 % USA im MSCI World? Mit zwei bis drei ETFs wirklich global breit gestreut investieren

Ein weltweit breit gestreutes Aktien-ETF-Investment?

Gute Idee! Genau so geht einfacher Vermögensaufbau.

Recht verbreitet ist es, in einen ETF über den MSCI World Index zu investieren, meistens per Sparplan oder durch größere Einmalkäufe.

Das ist nicht ganz verkehrt, aber:

  • die USA-Aktien haben darin sehr großes Übergewicht (derzeit über 70%)
  • allein die zehn größten Aktienpositionen nehmen einen zu großen Teil ein (derzeit über 25%)

Ich zeige hier, wie es besser geht und trotzdem einfach bleibt.

Der MSCI World hat ein Problem: „World“ ist nicht gleich Welt

Bleiben wir zunächst beim MSCI World.

Die Bezeichnung MSCI World ist irreführend.

Der Index umfasst nicht die ganze Welt, sondern nur die sogenannte Erste Welt, genau genommen 23 Industrieländer. Enthalten sind die nach Marktkapitalisierung größten Aktien dieser Länder. Das sind immerhin über 1.200 Aktien.

Trotzdem klingt das zunächst nach einer breiten Streuung.

Wäre da nur nicht der gut 70%ige Anteil der US-Aktien!

Das sieht ziemlich extrem aus:

USA andere

Warum ist das so?

Weil der Index nach Marktkapitalisierung gewichtet ist.

Marktkapitalisierung = Anzahl der Aktien × Aktienkurs

Die Marktkapitalisierung ist der Börsenwert eines Unternehmens. Der schwankt mit dessen Aktienkurs.

Unternehmen mit höherem Börsenwert haben einen höheren Anteil am Index und umgekehrt.

Eigentlich eine gute Idee, denn dadurch regelt sich die Zusammensetzung des Index von allein: Kurs steigt, Anteil wird größer. Kurs fällt, Anteil wird kleiner. Pleitefirmen verschwinden von selbst. Rebalancing? Nicht nötig.

Die Kehrseite: Es können solche extremen Ungleichgewichte wie im MSCI World Index entstehen.

Nun sind die meisten großen Unternehmen wirklich in den USA zu finden, vor allem diejenigen mit dem größten Börsenwert, was momentan die Tech-Giganten sind.

Eine beliebte Rechtfertigung für diese Konstellation lautet:

Die Unternehmen verdienen ihr Geld nicht nur in den USA, sondern in der ganzen Welt. So ist es egal, wo sie ihren Sitz haben, und die über 70% USA sind OK. Die Hi-Tech-Aktien kommen vor allem aus den USA, und sollten sie fallen, steigen dafür andere.

Das ist eine plausible Erklärung. Aber kannst du damit ruhig schlafen?

Bekommst du keine Bauchschmerzen bei der aktuellen Zusammensetzung des MSCI World? Dann kannst du einfach in einen ETF über diesen Index investieren und fertig.

Es gibt jedoch andere Lösungsansätze.

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MSCI oder FTSE: Warum der nächste Welt-ETF das Problem nicht löst

Treten wir zunächst einen Schritt zurück.

Der MSCI World ist nicht die einzige Möglichkeit für ein einfaches, breit gestreutes Investment über die Aktien der globalen Industrieländer.

Neben dem Index-Anbieter MSCI (= Morgan Stanley Capital International) gibt es einen weiteren wichtigen, und zwar FTSE (= Financial Times Stock Exchange).

Der Index von FTSE, der dem MSCI World entspricht, heißt FTSE Developed.

MSCI Morgan Stanley Capital International MSCI World 23 Industrieländer > 1.200 Aktien FTSE Financial Times Stock Exchange FTSE Developed 25 Industrieländer > 1.900 Aktien

Der FTSE Developed Index enthält über 1.900 Aktien aus 25 Ländern. (Zusätzlich zu den 23 im MSCI World enthaltenen Ländern werden Südkorea und Polen durch FTSE bereits als Industrieländer eingestuft.)

Der große Unterschied in der Gesamtanzahl der Aktien rührt daher, dass FTSE die Vorgabe für die Mindest-Marktkapitalisierung niedriger ansetzt als MSCI, so sind im Index viel mehr kleinere Aktien enthalten. Die fallen allerdings insgesamt wenig bis kaum ins Gewicht.

Die Situation mit dem riesigen US-Anteil besteht auch hier, was nicht verwunderlich ist. Die US-Aktien umfassen rund 70%. Die zehn größten Aktien sind logischerweise die gleichen wie im MSCI World und kommen zusammen ebenfalls auf über 25%.

Einfach den MSCI-World-ETF gegen einen FTSE-Developed-ETF auszutauschen, würde also keinen Vorteil bringen.

Nun bieten beide Anbieter, sowohl MSCI als auch FTSE, weitere weltweite, noch breiter gestreute Indizes, die den Anteil der US-Aktien bzw. der Tech-Giganten etwas geringer ausfallen lassen.

Der MSCI World Index und der FTSE Developed Index sind jeweils nur ein Baustein in einem globalen Index-Baukasten.

Bei MSCI heißt dieser Baukasten Global Investable Market Indexes (GIMI).

Bei FTSE heißt er Global Equity Index Series (GEIS).

In jedem dieser Baukästen gibt es neben dem Index für die Industrieländer einen Index für die Schwellenländer. Aus dem Industrieländer- und dem Schwellenländer-Index setzt sich jeweils ein Alle-Länder-Index zusammen.

Bei MSCI heißt dieser Alle-Länder-Index MSCI All Country World (ACWI) und besteht aus dem MSCI World und dem MSCI Emerging Markets.

Bei FTSE ist das der FTSE All World Index, der aus dem FTSE Developed Index und dem FTSE Emerging Index besteht.

MSCI Morgan Stanley Capital International Global Investable Market Indexes (GIMI) MSCI All Country World (ACWI) 47 Länder > 2.400 Aktien MSCI World 23 Industrie- länder > 1.200 Aktien MSCI Emerging Markets 24 Schwellen- länder rd. 1.200 Aktien FTSE Financial Times Stock Exchange Global Equity Index Series (GEIS) FTSE All World 48 Länder > 4.200 Aktien FTSE Developed 25 Industrie- länder > 1.900 Aktien FTSE Emerging 23 Schwellen- länder rd. 2.300 Aktien

Wer zusätzlich zu den Industrieländern in die Schwellenländer investiert, hat ein breiter gestreutes Investment, in dem die Anteile der USA und der größten Einzelpositionen etwas kleiner ausfallen.

Zwei Möglichkeiten sind denkbar:

  • Möglichkeit 1: Nur einen ETF über den Alle-Länder-Index kaufen.
  • Möglichkeit 2: Je einen ETF über den Industrieländer- und den Schwellenländer-Index kaufen und die Anteile anders aufteilen als innerhalb des jeweiligen Gesamtindexes über alle Länder.

Betrachten wir zuerst Möglichkeit 1:

Die MSCI-Variante:

Der MSCI All Country World (ACWI) enthält über 2.400 Aktien aus 47 Ländern. Der Anteil der Aktien aus den USA beträgt noch über 60% und der Anteil der zehn größten Einzelpositionen zusammen noch über 24%. 

Das FTSE-Gegenstück:

Der FTSE All World enthält über 4.200 Aktien aus 48 Ländern. (Gegenüber MSCI bestehen neben dem Unterschied in der Zuordnung von Südkorea und Polen als Industrieländer noch weitere Unterschiede, und zwar bei der Einordnung, welche Länder bereits als Schwellenländer zählen und welche noch nicht.) Der Anteil der Aktien aus den USA beträgt auch hier noch über 60% und der Anteil der zehn größten Einzelpositionen zusammen rund 24%.

Egal, ob in einen ETF über den Alle-Länder-Index von MSCI oder von FTSE investiert wird: Der USA-Anteil fällt mit über 60% zwar etwas kleiner aus, aber viel besser wird es dadurch nicht.

Nun zu Möglichkeit 2:

Anstatt nur einen ETF über den Alle-Länder-Index jeweils einen ETF über die Industrieländer und einen über die Schwellenländer kaufen und dabei den Schwellenländer-Anteil höher gewichten, als dessen Marktkapitalisierung (Börsenwert) vorgibt.

Die normale Aufteilung des Alle-Länder-Index in den Industrieländer-Index und den Schwellenländer-Index liegt bei beiden (MSCI und FTSE) etwa bei 88-90% zu 12-10%.

Die Idee besteht darin, stattdessen 70% des Geldes in den Industrieländer-Index und 30% in den Schwellenländer-Index zu stecken, indem man jeweils einen passenden ETF kauft.

So drückt man den Anteil der USA und der größten Aktienpositionen noch etwas weiter herunter.

Die Aufteilung 70/30 wird oftmals empfohlen, manchmal auch 80/20. Bleiben wir für unsere Betrachtung bei 70/30.

Wenn der US-Anteil am Industrieländer-Anteil rund 70% beträgt, und der Industrieländer-Anteil am Gesamtinvestment wegen der 70/30-Aufteilung 70% ist, bleibt ein US-Anteil am Gesamtinvestment von rund 0,7 × 0,7 = 0,49, also 49%. (Bei einer 80/20-Aufteilung bleiben noch etwa 56% US-Anteil…)

Wer damit leben kann, kann einfach zwei passende ETFs im gewünschten Verhältnis kaufen. Beide müssen unbedingt aus der gleichen Indexfamilie (MSCI oder FTSE) stammen, d. h.

entweder

  • einen ETF über den MSCI World UND
  • einen ETF über den MSCI Emerging Markets

oder

  • einen ETF über den FTSE Developed UND
  • einen ETF über den FTSE Emerging.

Die festgelegte Gewichtung, z. B. 70/30, sollte dann ab und zu überprüft und bei Bedarf durch Rebalancing wiederhergestellt werden.

Aber ganz ehrlich: Wirklich toll ist diese Variante auch noch nicht.

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Jetzt wird’s spannend: Mit zwei ETFs den USA-Anteil selbst bestimmen

Die Index-Baukästen bieten jedoch noch bessere Möglichkeiten für ein ausgewogeneres Investment.

Bleiben wir bei den Alle-Länder-Indizes. Zur Erinnerung: Bei MSCI ist das der MSCI All Countries World (ACWI), bei FTSE ist das der FTSE All World.

Anstelle diese in Industrie- und Schwellenländer zu zerlegen, lassen sie sich in zwei Teil-Indizes „ohne USA“ und „nur USA“ aufspalten.

Bei MSCI heißen diese Indizes: MSCI ACWI ex USA und MSCI USA. Bei FTSE heißen sie FTSE All World ex US und FTSE USA.

MSCI Morgan Stanley Capital International Global Investable Market Indexes (GIMI) MSCI All Country World (ACWI) 47 Länder > 2.400 Aktien MSCI USA 1 Land rd. 500 Aktien MSCI ACWI ex USA 46 Länder > 1900 Aktien FTSE Financial Times Stock Exchange Global Equity Index Series (GEIS) FTSE All World 48 Länder > 4.200 Aktien FTSE USA 1 Land rd. 500 Aktien FTSE All World ex US 47 Länder > 3.700 Aktien

Mit diesen beiden Baustein-Kombinationen – entweder aus dem MSCI- oder dem FTSE-Baukasten – könnte man die (anfängliche) Gewichtung für die USA frei wählen und der Rest bleibt immer schön nach Börsenwert gewichtet.

Wenn ich z. B. mit 20% Anteil für die USA beginnen möchte, könnte ich 20% des Geldes in einen ETF über den USA-Index und 80% in den anderen ohne USA stecken.

Allerdings gibt es in Deutschland nicht für alle diese Indizes ETFs zum Investieren.

Über den MSCI ACWI ex USA gibt es hier keinen ETF, aber es gibt einige über den MSCI USA.

Bei FTSE ist es umgekehrt. Es gibt ETFs über den FTSE All World ex US, aber keinen über den FTSE USA.

Abhilfe? Ganz einfach:

Lösung 1:

Einen ETF über den MSCI USA und einen über den FTSE All World ex US kombinieren.

Normalerweise sollte man die Index-Anbieter nicht mischen, insbesondere nicht, wenn man in eine Kombination aus einem Industrie- und einem Schwellenländer-Index investiert, weil es hier Abweichungen in der Zuordnung der Länder gibt.

Aber im Fall der Aufteilung „ohne USA“ und „nur USA“ ist eine Kombination aus beiden Anbietern denkbar.

Nebeneffekt: Weil FTSE bereits kleinere Aktien in die Indizes aufnimmt, sind dann aus den anderen Ländern außer den USA noch etwas kleinere Aktien enthalten. Das ist nicht so schlimm, weil die kaum ins Gewicht fallen.

Außerdem kaufen die verfügbaren ETFs über den FTSE All World ex US ohnehin nicht alle Index-Aktien, sondern nur diejenigen, die Auswirkung auf die Performance haben. Sie betreiben sogenanntes „Sampling“. So bleiben die kleinsten Aktien letztlich doch außen vor.

MSCI Morgan Stanley Capital International Global Investable Market Indexes (GIMI) MSCI All Country World (ACWI) 47 Länder > 2.400 Aktien MSCI USA 1 Land rd. 500 Aktien MSCI ACWI ex USA 46 Länder > 1900 Aktien FTSE Financial Times Stock Exchange Global Equity Index Series (GEIS) FTSE All World 48 Länder > 4.200 Aktien FTSE USA 1 Land rd. 500 Aktien FTSE All World ex US 47 Länder > 3.700 Aktien MSCI USA FTSE All World ex US

Lösung 2:

Ich nenne dieses Vorgehen Verdünnungsmethode. Damit lässt sich sogar innerhalb der gleichen Indexfamilie bleiben, und zwar FTSE.

So geht’s:

Einen ETF über den FTSE All World kaufen und mit einem weiteren ETF über den FTSE All World ex US den Anteil der US-Aktien am Gesamtinvestment reduzieren.

Schauen wir auf den Anteil der US-Aktien am FTSE All World. Das sind 60%. Wenn man nun ein Drittel des Geldes in einen ETF über den FTSE All World und zwei Drittel in einen ETF über den FTSE All World ex US investiert, hat man den Anteil der US-Aktien recht einfach auf 20% reduziert.

Diese Methode eignet sich auch sehr gut, wenn man schon Anteile eines ETF über den FTSE All World im Depot hat. Dann braucht man nur eine entsprechende Menge des anderen Teils zu kaufen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es bei Lösung 1 und Lösung 2:

Die drei bislang verfügbaren ETFs über den FTSE All World ex US sind noch neu und klein. Möglicherweise setzen sie sich nicht durch und werden irgendwann in naher Zukunft aufgelöst. Dann heißt es, eine Alternative zu suchen.

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USA runter, Streuung rauf: Weitere clevere Kombinationen

Andere Lösungen aus dem Index-Baukasten:

Eine Ex-US-Index-Variante gibt es bei beiden Anbietern nicht nur zum Alle-Länder-Index, sondern jeweils auch zum Industrieländer-Index. Das ist der MSCI World ex USA bzw. der FTSE Developed ex US.

MSCI Morgan Stanley Capital International Global Investable Market Indexes (GIMI) MSCI All Country World (ACWI) MSCI World MSCI Emerging Markets MSCI USA MSCI World ex USA MSCI Emerging Markets FTSE Financial Times Stock Exchange Global Equity Index Series (GEIS) FTSE All World FTSE Developed FTSE Emerging FTSE USA FTSE Dev. ex US FTSE Emerging

ETFs gibt es hier allerdings bisher nur zum MSCI World ex USA, zum FTSE Developed ex US gibt es noch keine.

Lösung 3:

Aus MSCI USA und MSCI World ex USA lässt sich das gewünschte USA-zu-Rest-Mischungsverhältnis zusammensetzen. So hat man schon die Industrieländer-Variante mit reduziertem US-Anteil fertig.

Durch Hinzunahme des MSCI Emerging Markets lässt sich daraus die Alle-Länder-Variante bauen.

Lösung 4:

Das ist wieder eine Verdünnungsvariante. Die funktioniert durch Hinzunahme des MSCI World ex USA zum MSCI World. Besonders geeignet ist dieses Vorgehen, wenn schon ETF-Anteile über den MSCI World im Depot sind.

Auch dieses Industrieländer-Konstrukt kann durch Hinzunahme des MSCI Emerging Markets zur Alle-Länder-Variante ergänzt werden.

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Auf einen Blick: Die einfachsten Lösungen für ein wirklich weltweit breit gestreutes Aktien-ETF-Depot

Ein Ersatz für einen MSCI World ETF besteht darin, stattdessen in zwei ETFs über den MSCI USA und den MSCI World ex USA zu investieren und damit den Anteil der US-Aktien nach Belieben herunterzusetzen.

Genauso gut funktioniert es auch, zu einem bereits vorhandenen Investment in einen MSCI World ETF einfach eine passende Menge MSCI World ex USA ETF hinzuzunehmen und damit die USA-Konzentration im Gesamtinvestment zu „verdünnen“.

Wer Schwellenländer hinzunehmen möchte, kann zusätzlich in einen dritten ETF über den MSCI Emerging Markets investieren.

Eine Zwei-ETF-Alle-Länder-Lösung funktioniert durch je einen ETF über den FTSE All World und den FTSE All World ex US.

Eine andere Lösung aus zwei ETFs besteht in der Kombination aus MSCI USA und FTSE All World ex US. Für diese Kombination spielen die Unterschiede zwischen den Systemen von MSCI und FTSE keine Rolle. Hier lässt sich der Anteil der USA ganz einfach festlegen und der andere Teil wird dann in den Teil ohne USA gesteckt.

Allerdings sind die ETFs über den FTSE All World ex US noch ganz neu und klein. Ob sie sich langfristig durchsetzen oder nach relativ kurzer Zeit aufgelöst werden, lässt sich nicht voraussehen.

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Zum Schluss: Was diese Strategie leisten kann – und was nicht

Disclaimer:

Die hier gezeigten Methoden, den US-Anteil in einem ETF-Investment über einen der bekannten Welt-Indizes zu senken, bringt nicht zwangsläufig mehr Rendite.

Sie drosselt einfach nur das Übergewicht der US-Aktien bzw. der Tech-Giganten.

Überhaupt stellt dieser Artikel keine Anlageberatung dar.

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