Kategorie-Archiv: Geldanlage

Levermann-Dienstag: Ausgebremst

Levermann-Dienstag

Am letzten Freitag etwa um die Mittagszeit habe ich die Auswertungen zu meinem Experiment Levermann-Depot vorab zum Test laufen lassen. Da hatten alle Aktien gerade noch genügend Punkte. Fein, fein, habe ich mir gedacht, da brauche ich wohl wieder nicht einzugreifen. Denkste! Denn zum Börsenschluss, als ich das noch einmal für das endgültige Ergebnis ausgewertet habe, kippte eine Aktie noch geradeso von 4 auf 3 Punkte, und zwar weil der Kurs noch weiter nachgegeben hatte.

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Ein einfaches Schema zur Kaufkurs-Findung

Entscheidungshilfe Kaufkurs-Findung
Es ist doch zum Mäusemelken! Da suche ich mir eine Aktie sorgfältig aus, setze so ziemlich am Anfang des Monats eine Kauforder mit einem bis zum Monatsende gültigen Limit, das nur ein wenig unter dem aktuellen Kurs liegt und das durch die üblichen Schwankungen durchaus realistisch ist, und dann das:

Als würde die Börse mich necken wollen, steigt die Aktie zunächst, dreht sich etwas später noch einmal um und steuert auf meinen Wunschkaufkurs zu, um dann ganz kurz vorher abrupt zu wenden und wieder wegzulaufen.

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Levermann-Dienstag: Kaufkandidaten noch schneller finden

Levermann-Strategie Levermann-ExperimentHeute habe ich gleich zwei gute Nachrichten. Die erste: Alle Aktien im Levermann-Depot hatten zum letzten Wochenschluss genügend Punkte, um bleiben zu dürfen. Zwar hat der Depotwert inzwischen so weit nachgegeben, dass das Ganze nun fast wieder auf dem Niveau von Anfang 2017, also nach einem Jahr Levermann-Experiment, gelandet ist. Aber warum soll es in diesem Spiel auf wundersame Weise entgegengesetzt zu anderen allgemeinen Trends laufen? Also, kein Grund zur Panik. Die zweite gute Nachricht lässt sich bereits aus der Überschrift ersehen: Ich zeige heute eine Möglichkeit, wie man Kaufkandidaten noch schneller finden kann, als auf jedem Weg, den ich bisher dazu beschrieben habe, und das auch noch kostenlos.

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Auf der Suche nach Anlage-Möglichkeiten für’s Fuck-You-Money

Fuck-You-Money, finanzieller Schutz
Entschuldige diesen drastischen Begriff im Titel, aber der passt einfach am besten für das Geld, das für den finanziellen Schutz gedacht ist. Ich hatte ja bereits öfter über finanziellen Schutz geschrieben: Geld ansparen, das für mehrere Monate Lebensunterhalt ausreicht, über den Notgroschen hinaus. Dadurch entsteht das herrliche Gefühl der Gelassenheit.

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Bauanleitung für dein Grundeinkommen

Buch zum Grundeinkommen
Vor einiger Zeit hatte ich, soweit es meine beschränkten gestalterischen Fähigkeiten zulassen, eine Art Karte gemalt, auf der fünf Schilder für das „Land der Schulden“, das „Geht-so-Land“, das „Land des Schutzes“, das „Land der (finanziellen) Sicherheit“ und das „Land der (finanziellen) Freiheit“ zu sehen sind. Diese Schilder stehen symbolisch für die Abschnitte auf einem Weg, den mein Wohlstandswegweiser anzeigt. Nun ist mir eine Navigationshilfe dafür in Form eines Buches „in die Hände gefallen“.

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Levermann-Dienstag: Herbstwetter

Levermann-Experiment
In diesem Experiment geht es turbulent weiter. Eine Aktie, die erst vor kurzem dazukam, musste nun mit Kursverlust wieder gehen, da meine Levermann-Bewertung dafür auf 2 Punkte fiel. Eine andere war etwas mehr als ein halbes Jahr im Depot, stieg zunächst, fiel dann wieder, um sich nun ebenfalls wegen eines Scores von nur noch 2 Punkten zu verabschieden. Ersatz habe ich auch gefunden, einen Hersteller elektronischer Bauelemente und eine Versicherung.

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Durch Gamification zu finanzieller Sicherheit / finanzieller Freiheit

Gamification GamifizierungDie Werbebranche ist schlau. Sie nutzt uralte Instinkte gnadenlos aus, um uns zu mehr Konsumausgaben zu bewegen – Angewohnheiten, die uns seit Beginn der Menschheit einprogrammiert sind. Lass uns den Spieß, oder besser gesagt das Spiel, umdrehen! Nutze diese Veranlagungen, um auf dem Weg zu finanzieller Sicherheit/Freiheit motiviert zu bleiben.

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Warum ich nicht in P2P-Kredite investiere

P2P-Kredite wie Pilze aus dem Boden

In den letzten Jahren sind sie wie Pilze aus dem Boden geschossen: P2P-Plattformen. Darüber werden Kredite von Privatleute an Privatleute vermittelt – daher die Bezeichnung P2P. So kann man anderen Menschen Geld leihen und bekommt dafür schöne Zinsen und sein Geld nach und nach zurück – wenn alles glattläuft.

Dazwischen sitzt eben jener Plattform-Betreiber, der mit Kreditanbahnern bzw. Banken zusammenarbeitet. Die meisten P2P-Plattformen haben ihr Domizil im Baltikum: Mintos, Twino, Bondora und wie sie alle heißen.

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