Bist du ein Armin Arm, ein Max Mittel oder ein Richard Reich? Hier lernst du die drei kennen. Mit wem davon kannst du dich am ehesten identifizieren? Schau dir das Video an oder lies den Text.
Heute schreibe ich nicht über mein eigenes Levermann-Strategie-Experiment, sondern schaue mal über den Tellerrand hinaus und zeige eine abgewandelte Strategie-Lösung. Selbst Susan Levermann schreibt in ihrem Buch, dass jeder seine eigenen Anpassungen vornehmen kann.
Die Idee dieser Levermann-Variante stammt von Andreas Hauser, dem Gründer von TransparentShare. Er hat die Auswertungen modifiziert und dazu mit seinem Team die TransparentShare-App entwickelt. Dieses System nehme ich heute unter die Lupe. Zuerst beschreibe ich die Strategie-Anpassungen und was ich darüber denke. Anschließend widme ich mich der App, die ich ausprobiert habe.
Was ist Geld? Stark vereinfacht ausgedrückt: konservierter Arbeitsaufwand. Eine Person A hat etwas für eine Person B produziert oder geleistet. Person B gibt Person A dafür eine entsprechende Summe an Geld. Dieses Geld hat Person B ebenfalls für ihre Produkte oder Leistungen von anderen Personen erhalten. Naja, ich sagte ja „stark vereinfacht ausgedrückt“, aber um das Grundprinzip zu verdeutlichen, reicht es so.
„Fahren Sie zum Müggelschlösschenweg?“ fragt der Mann, der sich soeben durch den Mittelgang zum Busfahrer nach vorne gehangelt hat. „Sie versperren mir die Sicht. Gehen Sie‘n Schritt zurück!“ blafft der Fahrer. „Ja, mach ich. Aber beantworten Sie meine Frage?“ „Steht doch vorne dran, wo ich hinfahre!“ – so der verbale Gegenschlag.
Neulich ist mir beim Aufräumen meines Bücherregals mal wieder eins meiner Lieblingsbücher in die Hand gefallen. „Der reichste Mann von Babylon“ von George S. Clason. In der Geschichte „Begegnung mit der Glücksgöttin“ erzählen verschiedene Protagonisten über gute Gelegenheiten, die sie verstreichen ließen, weil sie deren Potenzial nicht erkannten. Am liebsten mag ich die Geschichte des Vieh-Aufkäufers, dem von einem Bauern eine Schafherde unter Wert angeboten wurde.
Jeden Monat Dividende oder ähnliche Einnahmen? Und das Ganze auch noch allmählich wachsend, also in jedem Monat möglichst etwas mehr als im Vormonat? Das ist super! Das macht Spaß und ist sehr motivierend. Allerdings sollte diese Gleichmäßigkeit nicht Kriterium Nummer eins sein. Heute möchte ich auf das Für und Wider gleichmäßiger passiver Einnahmen eingehen und zeigen, wie man auch mit ungleichmäßigen Einkommensströmen gut zurechtkommt.
Ich hasse Arbeit. Dazu muss ich sagen, was ich unter „Arbeit“ verstehe. Arbeit ist, wenn man viele stupide Dinge hintereinander zu erledigen hat. Alles andere, was interessant ist, ist keine wirkliche Arbeit, auch wenn es Zeit und Anstrengung kostet. Heute möchte ich drei Ideen wiedergeben, wie man stupide Arbeit verhindern oder einschränken kann.
Früher war ich lieb. Wenn jemand zu mir kam und sagte „Petra, für Dich ist das doch ein Klacks, mach Du das doch für mich“, habe ich nicht lange überlegt. Klar, bin ich dem Wunsch nachgekommen. Schließlich war das ja für mich ein Klacks. Außerdem war ich stolz darauf, und irgendwie wollte ich ja auch beweisen, dass es für mich wirklich nur ein Klacks war.
Geldmanagement nach der Töpfe-Methode
Bei vielen Menschen ist es so, dass sie zwar gut verdienen, aber trotzdem immer wieder in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Der Dispo ist am Anschlag und zu allem Übel kommen dann auch noch Zahlungen auf einen zu, an die man überhaupt nicht gedacht hat. Das trifft sowohl auf Angestellte mit regelmäßigem als auch auf Selbstständige mit eher unregelmäßigem Einkommen zu. Eine ganz einfache Lösung für dieses Problem besteht darin, sein Geld nach der Töpfe-Methode zu verwalten.
Stell dir vor, du hast für fast jedes Problem, das mit irgendwelchen Kosten zusammenhängt, einen Topf, in den du nur hineinzugreifen brauchst, um den nötigen Betrag herauszuziehen. Diese Töpfe füllen sich auf magische Weise selbst.
Huch! Ist das ein unseriöser Artikel? Nein, ich verspreche es. Ich bin’s noch immer, die Querulantin, die alles hinterfragt, oftmals ein wenig zu direkt ist und dabei in das eine oder andere Fettnäpfchen tritt.
Wahrscheinlich trete ich mit diesem Artikel dem einen oder anderen auf den Schlips. Aber das riskiere ich einfach mal.




