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Levermann-Experiment

Levermann-Strategie und wie sie funktionieren kann – weitere Untersuchungen zum Experiment Levermann-Depot

Am Ende meines vorigen Artikels, Abschlussbericht zu meinem Fünf-Jahres-Experiment Levermann-Depot, hatte ich angekündigt, über weitere Untersuchungen zu schreiben, die ich in den letzten Wochen nebenbei angestellt hatte.

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Fünf Jahre Experiment Levermann-Depot – Endstand

Ich habe es tatsächlich fünf Jahre durchgehalten! Eigentlich ist das im Kontext von Aktieninvestments ein verhältnismäßig kurzer Zeitraum. Diese Fünfjahresperiode hatte es jedoch in sich. Sie enthielt fast alles, was möglich ist: großartige Aufwärtsphasen, seitwärts dümpelnde Ungewissheit und einen Crash. Ein geeigneter Parkour für eine Quant Strategie, die von sich behauptet, in jeder Phase automatisch gut zu funktionieren. Darauf komme ich später noch einmal zurück. Zunächst die Daten und Fakten:

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Doch noch ein Levermann-Dienstag in diesem Jahr

Wer hätte das gedacht? Ich nicht. Ich dachte, mein 5-Jahres-Experiment würde bis zum Jahresende und damit überhaupt bis zum Ende sachte dahingleiten und ich schreibe danach eine ausführliche Zusammenfassung. Aber nein, es gab nach der letzten planmäßigen Auswertung vom Freitag noch einmal richtig zu tun.

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Experiment Levermann-Depot: Countdown zum Endspurt

Dieses auf fünf Jahre angelegte Experiment, in dem ich die Levermann-Strategie ausprobiere, geht dem Ende zu. Seit meinem letzten Artikel zu diesem Thema gab es inzwischen zwei Bewertungsrunden. Eine vor etwa vierzehn Tagen und eine gerade gestern.

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Experiment Levermann-Depot: Ein Verkauf mit schönem Gewinn

Heute gibt es mal wieder einen Artikel in früherer „Levermann-Dienstag-Tradition“, wo ich doch am letzten Wochenende eine Auswertung gefahren und gestern entsprechend gehandelt habe. Eine Aktie, die erst Ende August in mein Depot gelangt war, musste ich aufgrund der gefallenen Punktezahl verkaufen. Was aber nicht gefallen ist, sondern stark gestiegen, ist der Aktienkurs, so dass ein schöner Gewinn dabei realisiert wurde.

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Experiment Levermann-Depot: Mal wieder ein paar Details

Seit meinem letzten Artikel zum Levermann-Experiment vom 21. August 2020 habe ich dieses zwar weiterhin diszipliniert fortgeführt und die Übersichtsseite dazu gepflegt, aber keinen Artikel mehr darüber geschrieben. Ich dachte, das würde ohnehin kaum noch jemanden interessieren. Nun bekomme ich jedoch immer wieder Feedback dazu. Deshalb veröffentliche ich heute mal wieder eine Depotübersicht um zu zeigen, wie sich die einzelnen Positionen inzwischen entwickelt haben.

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Experiment Levermann-Depot: Nimm die Kohle und lauf!

Die letzte Bewertung meines Levermann-Depots war am vorigen Freitag, also heute vor einer Woche. Sie ergab, dass ich eine Aktie austauschen musste. Das hatte ich innerhalb dieser Woche getan. Heute zeige ich, wie das Levermann-Depot jetzt aussieht.

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Experiment Levermann-Depot: Schon zweimal nichts zu tun

Das zehnte Halbjahr in diesem Experiment ist angebrochen und es gab bereits zwei Auswertungsrunden. Die Levermann-Bewertungen führe ich nach wie vor alle vierzehn Tage durch. Es ist wieder ruhig geworden. Nachdem sich das Depot langsam wieder gefüllt hat, ist nun schon zum zweiten Mal nichts zu tun. Deshalb zeige ich heute einfach nur einen aktuellen Stand.

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Viereinhalb Jahre Experiment Levermann-Depot

Es war die mit Abstand turbulenteste Periode in meinem Levermann-Experiment – das letzte halbe Jahr. Mit dem Corona-Crash wurde die gesamte bisher erreichte Performance zunichte gemacht. Einen besseren Stresstest für diese Strategie kann man sich kaum vorstellen.

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Experiment Levermann-Depot: Das Portfolio ist wieder fast voll

Levermann-Strategie? Ein Punktesystem aus ein paar Kennzahlen, dem man einfach nur folgen muss, und schon erzielt man eine Überperformance, oder? Und das Ganze ist doch ziemlich entspannt, denn die Punkte werden ja irgendwie berechnet, und alles was berechnet wird, kann man doch ganz leicht automatisieren, stimmt’s?