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Geldanlage Spielkram

Dauerbrenner „Wundertüte“ und wie sich an der Börse davon profitieren lässt

Die Idee ist schon alt, Wundertüten für Kinder gab es etwa seit der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Sie kosteten ein paar Pfennige und enthielten Kleinkram, z. B. Süßigkeiten,  Bildchen und Spielereien. Solche kleinen Dinge, die Kinder mögen, und sei es nur wegen des Überraschungseffektes beim Auspacken.

Oftmals war irgendetwas zum Sammeln dabei. So wurde dann die nächste Wundertüte gekauft in der Hoffnung, ein fehlendes Stück zu bekommen.

Diese Idee hat überdauert und wurde immer weiterentwickelt.