Schlagwort-Archiv: Ausgaben

Das Ausgabenexperiment geht weiter

Bei meinen Überlegungen auf dem Weg zu finanzieller Sicherheit bzw. Freiheit hatte ich vor einigen Monaten festgestellt, dass das Jahr 2008 für mich dasjenige mit den niedrigsten Ausgaben war. Habe seitdem versucht, jeweils unter den damaligen Ausgaben zu bleiben. Ab und zu habe ich meine Ergebnisse hier als Türmchengrafik dargestellt. Das letzte Mal hatte ich das bis einschließlich September getan. Heute nun die Fortsetzung.

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Erfolgstagebuch? Ja, nur etwas anders.

Ein Erfolgstagebuch zu schreiben, wie es Bodo Schäfer in „Der Weg zur finanziellen Freiheit“ empfiehlt, liegt mir einfach nicht. Dabei habe ich es wirklich versucht, sogar mehrere Anläufe dazu unternommen. In den ersten Tagen stand dann da in Schönschrift, was mir alles gut gelungen ist, bis dann so ein Tag mit einem Eintrag kam wie „Nix passiert, aber den Tag gemütlich überstanden.“ Der war auch nicht mehr in allzu schöner Schrift. So ließ mein anfänglicher Enthusiasmus dann spätestens nach jeweils zwei Wochen nach. Auch wurde es von Seite zu Seite immer unordentlicher, von den herausgerissenen Blättern ganz zu schweigen …

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Ausgaben senken – los geht’s!

Nun hat es mich doch gepackt! Mal sehen, ob ich es schaffen kann, meine Lebenshaltungskosten zu reduzieren.

Nachdem ich im letzten Beitrag so hübsche bunte „Ausgabentürmchen“ gebaut habe, will ich nun weiter mit diesen Bauklötzchen spielen. (Bauklötzchen fand ich schon als Kind toll.)
Habe mir nun einfach den Turm des Vorjahres und den kleinsten Turm aus der Reihe herausgegriffen. Also die Ausgaben von 2013 bzw. 2008. Keine Ahnung, warum 2008 bisher das preiswerteste Jahr war, ist auch egal. Und nun stelle ich den angefangenen Turm von 2014 daneben.

Ausgabenvergleich

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Ausgaben senken = schneller frei

Vor ein paar Tagen habe ich auf meinem Computer eine alte Datei gefunden, in der ich die Ausgaben für meinen Lebensunterhalt vergangener Jahre seit der Euro-Einführung zusammengestellt hatte. Ich erinnerte mich, wie ich damals die Zahlen aus alten Kontoauszügen zusammengesucht hatte, denn alles, was ich ausgegeben hatte, war übers Girokonto gegangen. Auch das Geld für Barzahlungen musste zuvor abgehoben werden. Damals hatte ich auf diese Weise ermittelt, wie viel Geld ich für meinen Lebensunterhalt brauche. Nun interessierte mich natürlich, wie es weitergegangen war. Da ich in den letzten Jahren Haushaltsbuch in einer Tabellenkalkulation geführt hatte, war es nicht schwer, die Zahlen zu ergänzen.

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