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Investieren aus dem Nichts

Investieren aus dem Nichts: Das nächste Dukatenscheißerle

Die nächste Aktie in diesem Mini-Investment-Experiment habe ich schon ausgesucht. Demnächst werden wieder die dafür erforderlichen 25 € zusammen sein. Diesmal habe ich ein weiteres Tool zur Aktienauswahl ausprobiert. Es ist sehr einfach zu bedienen, obwohl es sehr ausführliche Daten bereitstellt. Aber es ist kostenlos, passt also gut zu kleinen Investments.

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Investieren aus dem Nichts: Eine neue Aktie, die nicht in aller Munde ist

Wieder ist das Geld für ein neues Investment in dieser experimentellen Challenge ganz nebenbei zusammengekommen. In letzter Zeit habe ich dazu gar keine neuen Mini-Einkommensquellen mehr ausprobiert, sondern sehe dieses Spiel als Abfallprodukt aus meinem freizeitlichen Vorab-Lesevergnügen. Außerdem klicke ich ab und zu durch Umfragen vom EntscheiderClub* und vom TrendsetterClub*, wodurch sich auch nebenbei ein paar Minibeträge aufsummieren.

Nun stehen also wieder 25 € für die nächste Sparplanausführung bereit und ich habe mich für die nächste Aktie entschieden. Bisher sind 17 Aktien in diesem kleinen Depot, insgesamt sollen es 20 werden.

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Entspannt „aus dem Nichts“ investiert

Eigentlich könnte ich dieses Spiel umbenennen in „Investieren von der Couch aus“, denn genau das habe ich getan: Kleines Geld zum Investieren verdient, indem ich entspannt habe. Wie geht denn das?

Ich habe Bücher an Momox verkauft. Außerdem habe ich durch Online-Umfragen vom EntscheiderClub* und vom TrendsetterClub* geklickt, die in letzter Zeit recht zahlreich angekommen sind. Dabei habe ich eine schon beim letzten Mal gewonnene Erkenntnis bestätigt:

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Investieren aus dem Nichts: Der bequeme Weg

Heute geht’s weiter in der „Nichts-Challenge“. Was ist das? Ausredenkiller und Lernspiel zugleich: Minieinkommensquellen, die eigentlich nicht lohnen, werden verwendet, um kleine Aktieninvestments zu tätigen, die eigentlich auch nicht lohnen.

Aber uneigentlich läppert es sich nach und nach zusammen und Kleinvieh macht auch Mist – hier in Form von erstem, mikroskopisch kleinem passiven Einkommen. So muss man nicht erst lange sparen, kann die Ausrede „ich hab kein Geld übrig“ in den Skat drücken und stattdessen gleich loslegen, ohne viel verlieren zu können. Bestimmt ist das auch als Taschengeldspielchen für Kinder geeignet. Und anstatt nur zu beschreiben, wie so etwas theoretisch geht, mache ich das einfach wirklich und zeige es hier auf meinem Blog.

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Nebenbei investieren aus dem Nichts

„Investieren nebenbei“ – ohne erst viel Kapital ansparen zu müssen und ohne jegliche Verpflichtung – einfach dann, wenn es passt. Es ist ein Taschengeldspielchen – geeignet für wirklich jeden. Das Geld zum Investieren fällt ganz nebenbei ab durch „Microjobs“, die nur ein paar Minuten dauern, oder durch bezahltes Hobby.

Was das Ganze soll? Ich demonstriere damit einen ungewöhnlichen Einstieg in die Welt der Aktieninvestments, und zwar mit so kleinen Beträgen, bei denen wirklich jeder ruhig schlafen können sollte.

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Investieren aus dem Nichts: Das Bündnis mit dem Glück oder mit dem Strick?

Kennst du das noch?

Passiert dir mal ein Missgeschick. Ja, da hilft auch kein Gestöhne. Brichst du dir hin und wieder das Genick, sie werden trotzdem gar nicht löhnen.

Denn wer sich Arroganz versichert, der hat völlig ausgekichert. Denn bei der Arroganz beginnt vom ersten Augenblick das Bündnis mit dem Strick.

Das sang Otto Waalkes in einem „Werbespott“ zu einer großen Versicherung.

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Investieren aus dem Nichts: Wie ich aus Versehen zur Schöpferin erhoben wurde und andere Neuigkeiten

Eigentlich hatte ich dieses Finanz-Experiment nicht so angelegt, dass es einen göttlichen Touch haben sollte, obwohl sein Titel, wie ich zugeben muss, ein wenig theatralisch klingt. Aber ein bisschen Clickbait sei auch mir gestattet.

 „Investieren aus dem Nichts“ soll einfach nur unterstreichen, dass fast jeder von Null an ganz schnell ein paar Euro zusammenbekommen und damit sofort mit dem Investieren in Aktien beginnen kann. Wie das geht, zeige ich Schritt für Schritt in dieser spielerischen Challenge.

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Investieren aus dem Nichts: Im Dezember lief es fast von alleine

Das hier ist ein Experiment, in welchem ich ausprobiere, Geld durch Nebenbei-Kleinkram zusammenzubekommen, um dieses in ganz kleinen Portionen zu investieren. Es ist eine Idee, wie man das Investieren bereits üben kann, wenn man eigentlich überhaupt kein Geld dafür hat.

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Challenge Investieren aus dem Nichts: Spielerisch investieren – so lief es im November

In diesem Experiment zeige ich eine Möglichkeit, schon mit sehr kleinen Beträgen das Investieren in Einzelaktien zu üben. Das Geld dafür muss nicht einmal vorher gespart werden. Es wird aus Mini-Einkommensquellen extra dafür erwirtschaftet. Es wäre also ohne dieses Spiel nicht da.

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Investieren aus dem Nichts im Oktober: Gespielt, Umfragen beantwortet und vorabgelesen

Im Oktober ist innerhalb dieser spielerischen Challenge nicht so viel zusammengekommen wie im überdurchschnittlich guten September. Das liegt zum Teil an meiner Faulheit, zum Teil aber auch an Verzögerungen, die eben mal vorkommen können.

Diesen Monat habe ich ein paar bezahlte Umfragen beim EntscheiderClub beantwortet und ab und zu Mini-Beträge in der Quiz-App „Quipp“ erspielt, außerdem Bücher kostenlos vorabgelesen und danach an Momox verkauft. Allerdings zieht sich die Sache mit den Auszahlungen diesmal etwas hin, so dass der nächste kleine Aktienkauf verschoben werden muss.