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Dauerbrenner „Wundertüte“ und wie sich an der Börse davon profitieren lässt

Die Idee ist schon alt, Wundertüten für Kinder gab es etwa seit der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Sie kosteten ein paar Pfennige und enthielten Kleinkram, z. B. Süßigkeiten,  Bildchen und Spielereien. Solche kleinen Dinge, die Kinder mögen, und sei es nur wegen des Überraschungseffektes beim Auspacken.

Oftmals war irgendetwas zum Sammeln dabei. So wurde dann die nächste Wundertüte gekauft in der Hoffnung, ein fehlendes Stück zu bekommen.

Diese Idee hat überdauert und wurde immer weiterentwickelt.

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Lotto „6 aus 49“ – wie berechnet man die Chancen?

Dass es sehr unwahrscheinlich ist, den Jackpot im klassischen Lotto „6 aus 49“ zu knacken, ist allgemein bekannt. Aber es ist nicht unmöglich. Allerdings liegt die Chance, das mit einem einzigen Tipp zu schaffen, bei etwa eins zu einhundertvierzig Millionen. Wie berechnet man so etwas und wie ermittelt man die Chancen für die etwas kleineren Gewinne, die ja auch nicht zu verachten sind?