Kategorie-Archiv: Passives Einkommen

Immobilien-Crowdinvesting und unübliche Alternativen dazu – mit Echtgeld-Experiment

Immobilien sind etwas, das sich jeder gut vorstellen kann. Ein Haus bauen oder sanieren und dann verkaufen oder vermieten ist sicher sehr lukrativ. In so etwas Tolles zu investieren ist verlockend. Aber wer will sich schon gern den ganzen Stress aufbürden oder hat überhaupt das nötige Kleingeld dazu.

Die bekannteste und inzwischen wohl beliebteste Alternative zu direktem Immobilienkauf ist Immobilien-Crowdinvesting. Ich stelle hier tiefergehende Überlegungen dazu an und zeige zusätzlich zwei ganz andere interessante Alternativen, die bisher eher selten in Betracht gezogen werden.

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Aktiendepot aufräumen, neuen „Müll“ vermeiden, Rendite erhöhen

Wer langfristig in gute Dividendenaktien investiert, baut sich ein passives Einkommen auf, das sich von Jahr zu Jahr steigert. Das ist der Plan. Jedoch läuft nicht immer alles nach diesem und früher oder später stellt sich das eine oder andere gut durchdachte Investment als suboptimal heraus. Solcher „Müll“ lässt sich zwar nicht immer von vornherein vermeiden, aber die Fehlerquote lässt sich senken bzw. der Schaden begrenzen. Manchmal kann auch ein Austausch einer Gewinneraktie gegen eine andere von Vorteil sein.

Ich stelle ein paar Ideen dazu vor. Natürlich sind sie nicht das Nonplusultra für alle Anleger, aber so etwas gibt es ohnehin nicht. Es sind lediglich Anregungen, die aus meinen eigenen Erfahrungen gewachsen sind.

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Gute Gelegenheit oder Abzocke? – Erkenne den Unterschied

gut oder schlecht
Neulich ist mir beim Aufräumen meines Bücherregals mal wieder eins meiner Lieblingsbücher in die Hand gefallen. „Der reichste Mann von Babylon“ von George S. Clason. In der Geschichte „Begegnung mit der Glücksgöttin“ erzählen verschiedene Protagonisten über gute Gelegenheiten, die sie verstreichen ließen, weil sie deren Potenzial nicht erkannten. Am liebsten mag ich die Geschichte des Vieh-Aufkäufers, dem von einem Bauern eine Schafherde unter Wert angeboten wurde.

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Warum (passives) Einkommen nicht gleichmäßig sein muss

Einkommen
Jeden Monat Dividende oder ähnliche Einnahmen? Und das Ganze auch noch allmählich wachsend, also in jedem Monat möglichst etwas mehr als im Vormonat? Das ist super! Das macht Spaß und ist sehr motivierend. Allerdings sollte diese Gleichmäßigkeit nicht Kriterium Nummer eins sein. Heute möchte ich auf das Für und Wider gleichmäßiger passiver Einnahmen eingehen und zeigen, wie man auch mit ungleichmäßigen Einkommensströmen gut zurechtkommt.

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Sinnvolle Aktieninvestments mit sehr kleinen Beträgen? Diese 3 Tipps machen es möglich

kleine Investments, Mini-Investments
Einmalinvestitionen in Aktien oder ETFs lohnen erst ab Beträgen um die 1.000 EUR, da sonst die Transaktionskosten zu hoch werden? Für regelmäßiges Investieren in Aktien- oder ETF-Sparpläne muss man jeden Monat mindestens 25 EUR übrig haben? Mit einem Investmentbetrag von nur 100 EUR monatlich kann man kein vernünftig diversifiziertes Portfolio aus Einzelaktien aufbauen?

Stimmt alles nicht! Ich werde dir in diesem Beitrag das Gegenteil beweisen. Ich zeige dir

  • wie du sehr kleine Wertpapierpositionen in Einzelkäufen aufbauen kannst, ohne überproportional hohe Transaktionskosten zu zahlen
  • wie du schon mit einem kleineren monatlichen Betrag als 25 EUR regelmäßig in Einzelaktien oder ETFs investieren kannst
  • wie du mit monatlich 100 EUR innerhalb nur eines Jahres ein Portfolio mit 12 verschiedenen Aktien aufbauen kannst

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Online Geld verdienen: 2.351,95 EUR passives Einkommen in nur fünf Minuten?

passiv online Geld verdienen

Huch! Ist das ein unseriöser Artikel? Nein, ich verspreche es. Ich bin’s noch immer, die Querulantin, die alles hinterfragt, oftmals ein wenig zu direkt ist und dabei in das eine oder andere Fettnäpfchen tritt. Wahrscheinlich trete ich mit diesem Artikel dem einen oder anderen auf den Schlips. Aber das riskiere ich einfach mal.

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Bauanleitung für dein Grundeinkommen

Buch zum Grundeinkommen
Vor einiger Zeit hatte ich, soweit es meine beschränkten gestalterischen Fähigkeiten zulassen, eine Art Karte gemalt, auf der fünf Schilder für das „Land der Schulden“, das „Geht-so-Land“, das „Land des Schutzes“, das „Land der (finanziellen) Sicherheit“ und das „Land der (finanziellen) Freiheit“ zu sehen sind. Diese Schilder stehen symbolisch für die Abschnitte auf einem Weg, den mein Wohlstandswegweiser anzeigt. Nun ist mir eine Navigationshilfe dafür in Form eines Buches „in die Hände gefallen“.

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Durch Gamification zu finanzieller Sicherheit / finanzieller Freiheit

Gamification GamifizierungDie Werbebranche ist schlau. Sie nutzt uralte Instinkte gnadenlos aus, um uns zu mehr Konsumausgaben zu bewegen – Angewohnheiten, die uns seit Beginn der Menschheit einprogrammiert sind. Lass uns den Spieß, oder besser gesagt das Spiel, umdrehen! Nutze diese Veranlagungen, um auf dem Weg zu finanzieller Sicherheit/Freiheit motiviert zu bleiben.

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Warum ich nicht in P2P-Kredite investiere

P2P-Kredite wie Pilze aus dem Boden

In den letzten Jahren sind sie wie Pilze aus dem Boden geschossen: P2P-Plattformen. Darüber werden Kredite von Privatleute an Privatleute vermittelt – daher die Bezeichnung P2P. So kann man anderen Menschen Geld leihen und bekommt dafür schöne Zinsen und sein Geld nach und nach zurück – wenn alles glattläuft.

Dazwischen sitzt eben jener Plattform-Betreiber, der mit Kreditanbahnern bzw. Banken zusammenarbeitet. Die meisten P2P-Plattformen haben ihr Domizil im Baltikum: Mintos, Twino, Bondora und wie sie alle heißen.

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