Kategorie-Archiv: Passives Einkommen

Levermann-Dienstag: Klein gegen groß

Heute habe ich in meinem experimentellen Levermann-Depot wieder eine Aktie mit kleiner Marktkapitalisierung gegen eine Large Cap Aktie ausgetauscht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich das ganz gut finde. Bei den kleineren Aktien hatte ich doch immer ein wenig Bedenken, ob die Kurse nicht schon allein durch die Veröffentlichung solcher Levermann-Depots wie meinem beinflusst würden. Nun sind nur noch zwei ganz kleine Werte im Depot, alle anderen sind große. Sollte sich die Levermann-Strategie mit solchen großen Aktien langfristig als erfolgreich erweisen, können wir derartige Einflüsse mit großer Wahrscheinlichkeit ausschließen.

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Zuversicht trotz fallender Aktienkurse — so geht’s

Kennst du das?

„Zuerst war mein Depot um X Prozent im Plus, nun ist es um Y Prozent im Minus. Weiß jemand warum? Was soll ich nur tun?“

Ich will mal so anfangen:

Denk mal an das Wetter. Es gibt freundliches und sonniges Wetter, aber auch trübes und graues. Manchmal regnet, stürmt und schneit es. Andererseits ist dann mal wieder eine Affenhitze, in der man nicht weiß, wohin. Worauf will ich hinaus? Genauso wenig, wie du das Wetter beeinflussen kannst, kannst du das Auf und Ab an den Aktienmärkten beeinflussen.

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Wohlstandswegweiser: Ideen für Aktieninvestments finden

Die letzten Tage war ich etwas angeschlagen, denn die Rüsselseuche hatte mich gepackt. Aber was soll’s: Kommt von selbst, geht von selbst. Am besten hilft vitaminreiche Ernährung, genug trinken, frische Luft, ausschlafen und ein ausreichend großer Vorrat an Tempo-Taschentüchern.

Wer steckt denn eigentlich hinter Tempo-Taschentüchern? Ist das nicht eine Idee für ein gutes Aktieninvestment? Wow, nun liefert mir schon der Schnupfen eine Investment-Idee und auch gleich noch einen Blog-Artikel. Denn das Ganze lässt sich noch weiter ausbauen.

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Wohlstandswegweiser: Der erste Topf ist voll! Wie weiter?

topfVom Land des Schutzes ins Land der Sicherheit.

Ich hatte in meinen Beispielen im letzten Wohlstandswegweiser-Artikel vorgerechnet, dass es zwei bis drei Jahre dauern kann, bis du genügend finanziellen Schutz hast, so dass dich unvorhergesehene Ausgaben nicht aus der Bahn werfen. Ich denke aber, in Wirklichkeit geht es viel schneller, und ich spreche da aus eigener Erfahrung. Warum? Mit dem „Topf“, der sich nach und nach füllt, wächst ein gutes Gefühl, und das ist als Motivation, als Antrieb nicht zu unterschätzen.

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Wo bitte geht’s zum Wohlstand?

Geht es dir so, dass du von den vielen Informationen, die es inzwischen in Blogs, Youtube-Kanälen, Podcasts und Facebook-Gruppen zum Thema Finanzen gibt, völlig überfordert bist, denn es sind einfach zu viele? Oder läufst du Gefahr, dich in Kleinkram zu verzetteln? Mir geht es jedenfalls manchmal so. Darum habe ich mir einen Wegweiser geschaffen. Es ist eine Art grobe Karte. Diese möchte ich heute mit dir teilen.

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Passive ETF-Geldanlage nach Maß

In den letzten beiden Artikeln zum Thema ETF hatte ich bewusst Risiken hervorgehoben. Ich hatte ein Beispiel gezeigt, bei dem es viele Jahre dauerte, bis ein Kursverlust wieder aufgeholt werden konnte. Weiterhin hatte ich Ideen zur Risikominderung untersucht, die darauf basierten, den Anlagebetrag nicht auf einmal, sondern aufgeteilt zu investieren. Auch dadurch ließen sich zwischenzeitliche Wertrückgänge nicht vermeiden. So etwas muss man aushalten können, wenn man von den schönen Renditen des Aktienmarktes profitieren will. Das ist damit gemeint, dass Rendite die Belohnung für das Risiko ist, das man eingeht.

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Passive ETF-Geldanlage — ein paar Ideen zur Risikominderung

Am vorigen Freitag hatte ich einen Artikel zur ETF-Einmalanlage geschrieben bzw. ein Worst-Case-Szenario dazu dargestellt. Heute soll es darum gehen, wie man es besser hinbekommen könnte. Ich sage gleich vorweg: Es geht in diesem Artikel um passive Geldanlage. Die Situation ist die folgende: Jemand hat auf einmal eine größere Summe, die er/sie anlegen möchte und hat keine Lust, sich mit irgendwelchen ausgeklügelten Strategien zu befassen. Es soll möglichst einfach gehen und regelmäßige Erträge abwerfen. Deshalb betrachte ich auch in diesem Artikel nur das Investieren in einen ausschüttenden ETF auf einen breit gestreuten globalen Index, und zwar den MSCI World. Differenziertere Betrachtungen werden in weiteren Artikeln folgen.

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Die Tücken der ETF-Einmalanlage

„Kauf einfach einen ETF auf einen breit gestreuten globalen Index, dann kannst du nicht viel falsch machen. Und überhaupt, was soll das ganze taktische Geplänkel mit dem Aufteilen der Einzahlungen? Hau einfach alles auf einmal rein, so arbeitet dein ganzes Geld gleich für dich, nichts liegt brach. Auf lange Sicht ist das immer prima und bringt eine gute Jahresrendite.“

Auch wenn das hier ein wenig salopp formuliert ist, oftmals wird ein derartiger Ratschlag gegeben, wenn es darum geht, dass jemand eine größere Summe mit möglichst wenig Aufwand langfristig anlegen will, um daraus ein schönes passives Einkommen zu erzielen. Und ja, man kann damit rechnen, dass die Aktienmärkte auf lange Sicht im Schnitt etwa 7% jährliche Rendite bringen. Also ist der obige Ratschlag nicht völlig verkehrt. Allerdings möchte ich ein wenig dazu anregen, das nicht einfach so nachzumachen, sondern unter Beachtung des geplanten Anlagezeitraums und der individuellen Risikotoleranz noch einmal darüber nachzudenken.

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Das Märchen vom kleinen Home Bias

Es war einmal ein kleines Gespenst, das hieß Home Bias. Es spukte überall dort herum, wo es Aktien-Anleger gab. Zwei dieser Anleger waren Kevin und Oskar. Kevin hatte gehört, dass es cool sei, Aktien zu kaufen und „ganz einfach“ zu einem höheren Preis wieder zu verkaufen. Er surfte durch Foren und Facebook-Gruppen und schnappte mal hier mal dort etwas auf, ohne einen richtigen Plan zu haben. Oskar dagegen las sich gründlich in die Materie ein und lernte sogar, Jahresabschlüsse der Unternehmen zu verstehen. Er fand es richtig prima, dass er über Aktienkäufe zum Miteigentümer von Firmen werden konnte und durch Dividenden an deren Gewinnen beteiligt wurde. Natürlich interessierte er sich dafür, was „seine“ Firmen so produzierten und wie profitabel sie arbeiteten.

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