Kostet nichts, macht Spaß

BücherregalMal etwas leichtere Kost zum Wochenende: Ich freue mich über mein neues Bücherregal. Es spart nicht nur Geld, sondern auch Platz und Zeit, denn das Schöne daran ist, ich kann nach Belieben Bücher entnehmen oder hineinstellen, muss es nicht aufräumen und auch keinen Staub darauf wischen. Es steht nicht bei mir zu Hause. OK, es ist nicht für mich alleine, aber das macht ja gerade den Reiz aus.

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Finanzielle-Sicherheits-Quote

Clever sparen, langfristig renditeorientiert anlegen, so dass die passiven Einnahmen eines Tages sogar für die alltäglichen Ausgaben reichen, ist eine feine Sache. Wie behält man jedoch über Jahre hinweg die Motivation dazu? Ich will eine ganz einfache Berechnung zeigen, mit der man seine bisherigen Ergebnisse messen und damit seine Fortschritte feststellen kann.

Ich nenne sie die Finanzielle-Sicherheits-Quote. Wer 100% oder mehr erreicht hat, hat es geschafft.

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Ein besch…eidener Deal

Sparen ist prima! Je mehr man spart, umso mehr kann man investieren. Manchmal habe ich aber den Eindruck, dass das Sparen an sich bei einigen Zeitgenossen der eigentliche Inhalt ist. Okay, jedem Tierchen sein Pläsierchen! Ich will hier wirklich niemanden lächerlich machen oder von seinem Wege abbringen. Ich möchte nur einmal ein paar Gedanken zum Thema „Couponing“ los werden und einen eigenen Versuch beschreiben.

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Spartipp: Aktuelle Bücher preiswert lesen

BücherSchon seit einiger Zeit bin ich auf den Geschmack gekommen, dass man nicht alles neu kaufen muss. Besonders bei Büchern ist das so. Klar, es gibt Leihbibliotheken, aber die allerneusten Fach- oder Finanzbücher sind dort nur schwer zu bekommen. Vorher habe ich neuen Lesestoff oftmals bei amazon bestellt. Meistens, um das Buch dann genau einmal zu lesen. Inzwischen ich einen „Gebrauchthändler“ ausprobiert und bin dabei geblieben.

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Das Ausgabenexperiment geht weiter

Bei meinen Überlegungen auf dem Weg zu finanzieller Sicherheit bzw. Freiheit hatte ich vor einigen Monaten festgestellt, dass das Jahr 2008 für mich dasjenige mit den niedrigsten Ausgaben war. Habe seitdem versucht, jeweils unter den damaligen Ausgaben zu bleiben. Ab und zu habe ich meine Ergebnisse hier als Türmchengrafik dargestellt. Das letzte Mal hatte ich das bis einschließlich September getan. Heute nun die Fortsetzung.

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Erfolgstagebuch? Ja, nur etwas anders.

Ein Erfolgstagebuch zu schreiben, wie es Bodo Schäfer in „Der Weg zur finanziellen Freiheit“ empfiehlt, liegt mir einfach nicht. Dabei habe ich es wirklich versucht, sogar mehrere Anläufe dazu unternommen. In den ersten Tagen stand dann da in Schönschrift, was mir alles gut gelungen ist, bis dann so ein Tag mit einem Eintrag kam wie „Nix passiert, aber den Tag gemütlich überstanden.“ Der war auch nicht mehr in allzu schöner Schrift. So ließ mein anfänglicher Enthusiasmus dann spätestens nach jeweils zwei Wochen nach. Auch wurde es von Seite zu Seite immer unordentlicher, von den herausgerissenen Blättern ganz zu schweigen …

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