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Geldanlage

Ich lerne Immobilien – Teil 1

ImmobilienSeit einiger Zeit schwirrt mir die Idee eines Immobilienkaufes im Kopf herum. Genauer gesagt, denke ich über den Kauf einer Eigentumswohnung als Geldanlage nach. Es soll keine Luxuswohnung sein. Ich will sie kaufen können, ohne einen großen Kredit dafür aufnehmen zu müssen. Sie sollte sich in meiner Nähe befinden, damit es mir leicht fällt, mich bei Bedarf darum zu kümmern. Sie sollte sich gut vermieten lassen, idealerweise hat sie bereits zufriedene Mieter, die weiterhin darin wohnen bleiben wollen und zuverlässig die Miete zahlen. Das Haus sollte in einem ordentlichen Zustand sein, möglichst ohne ständige Reparaturkosten. Die Verwaltung sollte korrekt arbeiten und abrechnen. Kurz und gut, es sollte möglichst alles in allem stimmen, so dass eine recht gute regelmäßige Rendite für mich bleibt.

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Ausgaben

Ausgaben senken – los geht’s!

Nun hat es mich doch gepackt! Mal sehen, ob ich es schaffen kann, meine Lebenshaltungskosten zu reduzieren.

Nachdem ich im letzten Beitrag so hübsche bunte „Ausgabentürmchen“ gebaut habe, will ich nun weiter mit diesen Bauklötzchen spielen. (Bauklötzchen fand ich schon als Kind toll.)
Habe mir nun einfach den Turm des Vorjahres und den kleinsten Turm aus der Reihe herausgegriffen. Also die Ausgaben von 2013 bzw. 2008. Keine Ahnung, warum 2008 bisher das preiswerteste Jahr war, ist auch egal. Und nun stelle ich den angefangenen Turm von 2014 daneben.

Ausgabenvergleich

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Ausgaben

Ausgaben senken = schneller frei

Vor ein paar Tagen habe ich auf meinem Computer eine alte Datei gefunden, in der ich die Ausgaben für meinen Lebensunterhalt vergangener Jahre seit der Euro-Einführung zusammengestellt hatte. Ich erinnerte mich, wie ich damals die Zahlen aus alten Kontoauszügen zusammengesucht hatte, denn alles, was ich ausgegeben hatte, war übers Girokonto gegangen. Auch das Geld für Barzahlungen musste zuvor abgehoben werden. Damals hatte ich auf diese Weise ermittelt, wie viel Geld ich für meinen Lebensunterhalt brauche. Nun interessierte mich natürlich, wie es weitergegangen war. Da ich in den letzten Jahren Haushaltsbuch in einer Tabellenkalkulation geführt hatte, war es nicht schwer, die Zahlen zu ergänzen.

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Passives Einkommen

Ein Kalkulator zur finanziellen Sicherheit/Freiheit

Wann komme ich endlich aus der Tretmühle raus? Um das besser einschätzen bzw. planen und im Endeffekt beeinflussen zu können, habe ich ein kleines „Spielzeug“ gebastelt.

Die Anregung zur Kalkulator-Idee

Habe auf einer Internetseite zum Thema „Wie werde ich Millionär? – Von Zinsen leben: Sparen, Zins und Zinseszins“ die folgende interessante Tabelle gefunden:

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Geldanlage

Ruhe bewahren! Erst nachdenken!

Jeder kennt diese Situation: Ich habe eine Aktie nach sorgfältiger Analyse gekauft, weil einfach alles stimmte – Dividende, KGV, Eigenkapitalquote, Geschäftsumfeld, Marktposition usw. – ein Value Investment eben, für eine längere Zeit geplant.

Erst ging es allmählich nach oben. Hurra, das sieht gut aus! Doch dann plötzlich die Ergebnismeldung: Gewinneinbruch! Und darauf Kurseinbruch, nun steht bei dieser Position im Depot ein dickes Minus. Kommentare in Börsennachrichten: Das war nun wohl doch schlimmer als erwartet. Die meisten glaubten, der Rückgang des Gewinns sei schon im Aktienkurs eingepreist gewesen. Der Preis des Produktes hat sich nicht gut entwickelt, deshalb kann man damit nicht mehr so viel verdienen. Bla, bla, bla … So in der Art: Au weia, au weia – das wird nie wieder gut! Oh Schreck! Was tun? Auf keinen Fall voller Panik den Lemmingen hinterherspringen!

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Geldanlage

Langweilige Dividende? Dividende rockt!

Eine Aktie kaufen und dann wegen der Dividende Jahre lang halten? Und das für etwa 3% Dividendenrendite, von der auch noch Steuern abgezogen werden? Und davon soll man finanziell unabhängig werden?

Die obige Argumentation zeugt davon, dass sich derjenige, der sie anbringt, nicht wirklich gründlich mit der Materie beschäftigt hat.

Nehmen wir ein solides Unternehmen, das seit langem eine führende Positon hat, langfristig immer Gewinne verzeichnet, diese in einem gesunden Maße kontinuierlich steigert, auch seinen Buchwert immer weiter steigert, zukunftsorientiert handelt und eine vernünftige „Dividendenpolitik“ betreibt (siehe mein voriger Artikel). Zum Kaufzeitpunkt mag die Dividenenrendite noch magere 3 % betragen, aber ein paar Jahre später ist die Rendite schon viel höher, da mit den Gewinnen auch die Dividenden steigen werden.

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Geldanlage

So suche und finde ich günstige Value-Aktien

Heute geht’s ums „Futter“ für meine Finanzmaschine.

Dividende

Die Dividende spielt beim Value Investing eine wesentliche Rolle. Auf einigen Internetseiten bzw. in Blogs findet man oft die Empfehlung: Einfach Dividendenaktien kaufen und fertig. Vom Prinzip her ist der Ansatz richtig, jedoch ist es grob fahrlässig, NUR auf die Dividende zu achten.

Idealerweise macht die Dividende etwa 40 bis 50% des Reingewinns aus. So wird man als Aktionär angemessen am Erfolg des Unternehmens beteiligt, und das Unternehmen kann vom Rest des Überschusses weiter wachsen bzw. Gewinnrückstellungen bilden für Zeiten, in denen es mal nicht so gut läuft. Und solche Zeiten kommen garantiert irgendwann einmal, bei fast jedem Unternehmen.

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Passives Einkommen

Meine Finanzmaschine

Schematische Darstellungen finde ich total praktisch. So kann man seine Gedanken ordnen und sich recht einfach einen Überblick über Zusammenhänge verschaffen. Deshalb habe ich meine Strategie zum Erreichen finanzieller Sicherheit bzw. Freiheit als Schema „meiner Finanzmaschine“ dargestellt. Zunächst läuft sie in ersten Betriebsmodus, in der das System aufgebaut wird, wächst und sich stabilisiert.

Finanzmaschine Aufbauphase

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Passives Einkommen

Eine Pipeline bauen!

Eigentlich wollte ich in diesem Blog meine Kenntnisse, Erfahrungen und Überlegungen zum Thema Geldanlage sammeln. Ich verfolge das Ziel, in naher Zukunft finanzielle Sicherheit zu erreichen und danach als nächsten Schritt finanzielle Freiheit anzupeilen.

Habe ein wirklich empfehlenswertes Video zum Thema passives Einkommen gefunden. Ich finde, das passt sehr gut in diese Thematik. Deshalb muss ich es hier unbedingt verlinken. Es handelt sich um
„Pablo und Bruno – die Parabel von der Pipeline“:
zum Video (schlechte Video-Qualität, aber top Inhalt)

Mich hat es unheimlich inspiriert.

Titelbild: Kurt Michel / pixelio.de