Experiment LEGO-Investment

Start und ausführliche Spielregeln: Experiment LEGO-Investment als „Trockenübung“ – Es geht los
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Aktuelles virtuelles Portfolio

Set-Nr. Name Kaufdatum Kaufpreis „Wert“ (03.05.19)
41594 BrickHeadz: Captain Armando Salazar 04.01.2019 7,95 4,00
41591 BrickHeadz: Black Widow 04.01.2019 7,96 9,50
41615 BrickHeadz: Harry Potter und Hedwig 04.01.2019 14,99 17,50
76085 DC Comics Super Heroes: Kräftemessen unter Atlantis 11.01.2019 16,99 9,00
76096 DC Comics Super Heroes: Superman™ & Krypto™ Team-Up 11.01.2019 14,99 ?
75535 Star Wars: Han Solo 11.01.2019 19,99 8,50
70618 The LEGO Ninjago Movie: Ninja-Flugsegler 30.01.2019 99,99 93,50
76100 Marvel Super Heroes: Royal Talon Attacke 26.02.2019 26,99 17,50
76099 Marvel Super Heroes: Rhino Face-Off by the Mine 26.02.2019 17,99 10,00
21030 Architecture: Das Kapitol 15.03.2019 67,99 50,00
75888 Speed Champions: Porsche 911 RSR und Turbo 3.0 31.03.2019 27,94 20,50
75954 Harry Potter: Die große Halle 20.04.2019 72,98 53,00
gesamt 396,75 293,00

Aktueller Stand

Eigentlich zeigt diese Betrachtung – wie bei anderen Investments auch – nicht wirklich irgendeine Rendite an, sondern allenfalls eine Phantomrendite. Denn solange etwas nicht verkauft ist, hat es weder Gewinn noch Verlust gebracht. Aber zur Einschätzung, ob ein Verkauf des gesamten Portfolios auf einmal Sinn ergeben würde, ist diese Zusammenfassung schon in Ordnung.

Datum: 04.05.2019
Möglicher Verkaufspreis insgesamt: 293,00 EUR
Bargeld: 607,79 EUR
Gesamtwert: 900,79 EUR
Anfangsinvestition (01.01.2019): 1.000,00 EUR
Wertentwicklung absolut: -99,21 EUR
Wertentwicklung prozentual: -9,9%

Verkäufe

Datum Set-Nr. Name V-Preis K-Preis K-Datum realisiert
04.05.19 41586 BrickHeadz: Batgirl 12,50 7,96 04.01.19 +4,54

Alles dazu in Kurzform

Mit dem Experiment LEGO-Investment möchte ich „auf dem Papier“ ausprobieren, ob ich in der Lage wäre, mit LEGO-Sets eine lohnende Rendite zu erwirtschaften. Dieses Spiel gestalte ich so realistisch, wie es nur geht. Hier meine Spielregeln in Kurzform:

  1. Budget: 1.000 EUR für zunächst ein Jahr
  2. Käufe: wenn es mir zeitlich passt, ohne Berücksichtigung von Cashback-Programmen oder Payback
  3. maximale Set-Anzahl: 30 gleichzeitig
  4. Größe der Sets: müssen in normalem Paket (bis 5 kg, besser bis 2 kg) verschickbar sein
  5. Stückzahl des gleichen Sets: 1
  6. Bestimmung des möglichen Verkaufspreises: letzte beendete ebay-Auktionen minus 13 Prozent Abschlag
  7. Rendite-Cash-Flow: durch ab und zu kleine Verkäufe, wenn möglich
  8. gesunder Menschenverstand: Regeln sind eher ein Plan als ein Gesetz

Ausführungen darüber, was ich mir bei diesen Regeln gedacht habe, stehen in diesem Artikel: Experiment LEGO-Investment als „Trockenübung“ – Es geht los

Ich denke, die Bedingungen, unter denen ich das Experiment theoretisch durchführe, sind sogar schlechter als in der Realität. Einige wirkliche LEGO-Investoren schütteln z.B. bei meiner Kalkulation des möglichen Verkaufpreises nur den Kopf und sagen: ebay-Auktionen sind die schlechteste Möglichkeit. Ja, das stimmt sicher. Aber durch die hohen Abschläge ist ein gelegentliches „Pech gehabt“ (Set ist kaputt gegangen, „Käufer“ betrügt auf irgendeine Art und Weise oder irgendetwas sonst geht schief) gleich mit einkalkuliert.

Die Spalte mit dem aktuellen „Wert“ (Vekaufspreis in meinem Szenario) aktualisiere ich nicht andauernd, sondern etwa einmal im Monat. Zum einen, weil das etwas Arbeit macht, zum anderen, weil die Preise nur wenig schwanken.