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Einkommen Geldanlage

Investieren aus dem Nichts: Im Dezember lief es fast von alleine

Das hier ist ein Experiment, in welchem ich ausprobiere, Geld durch Nebenbei-Kleinkram zusammenzubekommen, um dieses in ganz kleinen Portionen zu investieren. Es ist eine Idee, wie man das Investieren bereits üben kann, wenn man eigentlich überhaupt kein Geld dafür hat.

Da ich meistens nur Dinge empfehle, die ich selbst ausprobiert habe, probiere ich es eben in der Realität aus. Klar, zum Üben könnte man auch ein Musterdepot anlegen und einfach auf dem Papier handeln, aber das würde kaum weniger Arbeit machen.

Vielleicht spornt solch ein Taschengeld-Spielchen so manchen dazu an, Gas zu geben und etwas mehr zu erwirtschaften, zu sparen und zu investieren – nicht nur in so kleinen Beträgen.

Wie auch immer, nun habe ich gleich am Anfang genug darüber geschrieben, wozu das Ganze gut sein soll.

Aktie Nummer zwölf ist in Sicht

Im April habe ich mit dieser Challenge begonnen und hier regelmäßig über meine Fortschritte und Erkenntnisse zu kleinen Einnahmequellen erzählt. Bis jetzt habe ich auf diese Weise insgesamt elf kleine Aktienkäufe zu je 25 € getätigt und der zwölfte steht bevor.

Obwohl der Dezember noch nicht vorbei ist, ist der nächste Aktienkauf schon geklärt, d. h. die nächsten 25 € sind schon sicher.

Im Dezember lief es wie von selbst

Da aus dem November noch ein Restguthaben von über 14 € vorhanden war, brauchte ich im Dezember mit diesem Kleinkram nur knapp 11 € zu verdienen. Ich hatte mir vorgenommen, dafür einfach ein bis zwei schnelle Texte über die Texterplattform content.de zu schreiben und fertig. Irgendwie bin ich bisher nicht dazu gekommen. Aber es war auch gar nicht nötig, denn es kamen wieder etliche Umfragen vom EntscheiderClub, so dass ich dort sogar bereits am Montag über 15 € Guthaben hatte, einfach durch  ein paar Klicks beim Beantworten von Online-Umfragen. Ab 10 € kann man auszahlen lassen und neuerdings geht das nicht mehr nur in 10er Schritten, sondern auch 15 € sind möglich. So konnte ich die Auszahlung anfordern und es reicht insgesamt für den nächsten Aktienkauf.


zum EntscheiderClub*

Süßes fürs Depot

Die nächste Aktie habe ich bereits ausgewählt. Es ist bald Weihnachten, also gibt es etwas Süßes. So kommt mir Mondelez (ISIN US6092071058) gerade recht. Das Geschäft läuft gut – nicht nur zu Weihnachten. So sind die Dividenden relativ sicher. Und anstelle mich mit Milka-Schokolade, TUC-Kräckern und Oreo-Keks (lecker) zu mästen, kaufe ich doch lieber für 25 € ein Stückchen des Herstellers.

Um jede Aktie für genau 25 € zu kaufen, egal was ein Stück kostet, verwende ich Aktiensparpläne bei der Consorsbank, und kann so auch Bruchteile erwerben. Zwar sind solche Sparpläne dazu gedacht, regelmäßig zu kaufen, aber sie lassen sich auf diese Weise zweckentfremden, ohne dass es jemandem wehtut. Dazu muss man sie nur nach der ersten Ausführung pausieren. Die Sparpause lässt sich sogar gleich am Anfang einstellen, indem man den Sparplan nach dem Anlegen sofort noch einmal bearbeitet und ein Datum zum Beginn der Sparpause hinzufügt. So braucht man sich nicht noch einmal darum zu kümmern.

Consorsbank Sparplan
zur Consorsbank*

Ja gut, das Kaufen auf diese Weise ist einfach, aber wie ist es mit dem Verkaufen? Antwort: Ist mir egal, denn ich will nicht wieder verkaufen. Ich kaufe hier nichts Spekulatives und falls es doch mal mit einem der Unternehmen bergab geht, wird das durch die anderen ausgeglichen.

Eine Quelle für passives Einkommen

Das Depot soll eine Quelle für passives Einkommen sein. Durch die kleinen aktiven Nebenbei-Einkommen füttere ich meinen „Dukatenscheißer“, und wer würde so etwas schon freiwillig wieder hergeben?

Zugegeben, es ist eher ein Scheißerle, aber es wächst. Das Schöne daran ist, es lässt sich immer größer züchten, oder wie andere es ausdrücken würden: skalieren. Was hier in Miniaturform gezeigt wird, lässt sich fast beliebig vergrößern.

Seit meinem letzten Artikel hat es wieder gesch…, wenn auch nur rosinengroß. Es gab Dividendenzahlungen von Microsoft und NextEra Energy. Durch die Aktien, die sich bereits im Depot befinden, gibt es schon jetzt jeden Monat Dividenden.

Ich bin selbst gespannt, wie es in diesem Spiel weitergeht. Das richtet sich danach, was mir so an Kleinkram, der sich ohne großen Aufwand nebenbei mitnehmen lässt, über den Weg läuft.

Weitere Idee für kleines Nebenbei-Einkommen

Eine Idee für die kleinen Nebenbei-Beträge ist z. B. Payback. Was die meisten Payback-Nutzer nicht wissen: Statt sich Prämien auszusuchen, kann man sich Payback-Punkte einfach aufs Konto auszahlen lassen. Das ist schwer zu finden. Hier der Link dazu:

https://www.payback.de/pb/bargeld

Payback-Punkte lassen sich übrigens fast überall erhalten, auch bei Händlern, die keine Payback-Partner sind, wie z. B. Aldi, Lidl und sogar Amazon. Dazu muss man einfach nur mit der Payback American Express Karte bezahlen.

Diese Karte hat keine laufenden Kosten und es gibt sie momentan für Neukunden sogar mit einem Startbonus von 4.000 Punkten, das sind 40 €. Das funktioniert über folgenden Link (Banner):

American Express Payback Card
zur American Express Payback Card*

So könnte man recht einfach 40 € nebenbei für eine Challenge wie diese bekommen. Ich kann das leider nicht mehr, da ich die Karte bereits habe.

In meiner Challenge, die ich hier öffentlich durchführe, werde ich meine eigenen Payback-Punkte nicht verwenden, denn ich möchte mein Einkaufsverhalten nicht öffentlich machen. Aber sicher werden mir noch andere einfache Möglichkeiten einfallen. Solange verfolge ich die bereits bewährten weiter – soweit möglich.

Alles zu diesem Spiel

Die Übersicht über Depot, Dividendenzahlungen und Transaktionen ist wie immer auf der Seite zu finden:

Challenge: Investieren aus dem Nichts

Mit * gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links

2 Antworten auf „Investieren aus dem Nichts: Im Dezember lief es fast von alleine“

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