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Investieren aus dem Nichts im Oktober: Gespielt, Umfragen beantwortet und vorabgelesen

Im Oktober ist innerhalb dieser spielerischen Challenge nicht so viel zusammengekommen wie im überdurchschnittlich guten September. Das liegt zum Teil an meiner Faulheit, zum Teil aber auch an Verzögerungen, die eben mal vorkommen können.

Diesen Monat habe ich ein paar bezahlte Umfragen beim EntscheiderClub beantwortet und ab und zu Mini-Beträge in der Quiz-App „Quipp“ erspielt, außerdem Bücher kostenlos vorabgelesen und danach an Momox verkauft. Allerdings zieht sich die Sache mit den Auszahlungen diesmal etwas hin, so dass der nächste kleine Aktienkauf verschoben werden muss.

Auszahlungen beim EntscheiderClub sind nun öfter möglich

Am Monatsanfang hatte ich eine Auszahlung der Umfrageplattform EntscheiderClub über 10 EUR erhalten. Die haben inzwischen Neuerungen eingeführt. Bisher hatten sie immer automatisch zum Monatswechsel das vorhandene Guthaben ausgezahlt, sofern es mindestens 10 EUR betrug. Inzwischen muss man es anfordern. Das geht nun aber sofort, wenn man die 10 EUR erreicht – auch mitten im Monat.

Allerdings kann man immer nur 10-EUR-Tranchen abrufen. So bleibt meistens ein Rest stehen. Vielleicht wollen sie so die Nutzer länger an sich binden. Außerdem kann man jetzt schon ab 5 EUR sein Guthaben als Amazon-Gutschein erhalten. Für mich kommt hier nur Bargeld in Frage, also mindestens 10 EUR.

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Eigentlich fand ich die neue Regelung ganz gut, denn ich hatte recht schnell neue Umfragen erhalten und hoffte, so schon vor Ende Oktober gleich noch einmal über 10 EUR kommen zu können. Das habe ich auch geschafft, aber erst heute. Da die Auszahlung immer ein paar Tage dauert, wird es damit wohl doch erst Anfang November etwas. Ist nicht so schlimm. Ich nehme es einfach, wie es kommt.

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass je mehr Umfragen ich ausfülle, desto mehr Umfragen bekomme ich. Also werde ich diese Mini-Quelle weiterhin für meine Challenge verwenden.

Quipp endet leider bald

Die Quiz-App „Quipp“ – werbefinanzierte kurze Spielchen, die man mal schnell in der Mittagspause mitnehmen kann – wird leider Ende nächster Woche, also am 8. November 2020, eingestellt.

Dumm ist nur, dass mein erspielter Kontostand knapp vor der Auszahlungsgrenze von 5 EUR, und zwar 4,94 EUR ist. Ich weiß nicht, ob das überhaupt ausgezahlt wird, wenn ich es nicht schaffe, die fehlenden 6 Cent noch zu erspielen. Dann habe ich wohl einfach Pech gehabt.

Vorablesen und Momox

Irgendwie schaffe ich es immer wieder, gute Bücher von Vorablesen zu bekommen und sie nach dem Lesen und Rezensieren an Momox zu verkaufen. Allerdings steht dort mein aktueller Verkauf über insgesamt 14,42 EUR noch immer auf „in Bearbeitung“, so dass wohl auch hier die Auszahlung erst frühestens nächste Woche kommen wird.

Der nächste Aktienkauf

Für den nächsten kleinen Aktienkauf kann ich also erst den Sparplantermin Mitte November verwenden. Die Aktie dafür habe ich schon ausgesucht. Es wird Microsoft sein. Nach den letzten Käufen – Home Depot, weil man es sich zu Hause schön machen möchte, und VISA, um das Ganze bequem zu bezahlen – sollte man die Übersicht über seine Finanzen nicht verlieren. Dazu ist Microsoft Excel gut geeignet. Also Microsoft. Zusätzlich dazu, dass es in meine „Geschichte“ passt, sieht das Unternehmen fundamental gut aus.

Den Sparplan dazu stelle ich ein, wenn die benötigten 25 EUR wirklich zusammengekommen sind. Meine Übersicht auf der Seite Investieren aus dem Nichts aktualisiere ich erst am Wochenende.

Was ist das hier für eine Pfennig- bzw. Centfuchserei?

Die Idee hinter diesem Spiel: Geld aus eigentlich nicht lohnenden Quellen nebenbei ohne viel Aufwand verdienen und investieren. So kann man das Investieren bereits „in echt“ üben, wenn man eigentlich noch überhaupt kein Geld dafür übrig hat. Ich probiere diese Idee getrennt von meinen sonstigen Geldanlagen aus, denn ich möchte sie nicht nur theoretisch beschreiben.

2 Antworten auf „Investieren aus dem Nichts im Oktober: Gespielt, Umfragen beantwortet und vorabgelesen“

Wie steht denn das Verhältnis zwischen Ertrag und Zeitaufwand?
Ich überlege ob einem nicht besser dadurch gedient ist, die Zeit in bspw. die persönliche Bildung oder einer der vielen liegengebliebenen Dinge zu investieren.

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Eine überaus berechtigte Frage bzw. Überlegung.

Zum Zeitaufwand: Ich wähle einerseits vor allem solche Dinge, die schnell gehen. In den vorigen Artikeln zu diesem Experiment habe ich bereits eine Menge Tipps gegeben, wie z.B. Texte schreiben oder Umfragen sehr schnell gehen.
Andererseits schaue ich, dass ich mich für „Spaß“ bezahlen lasse. Dazu gehört die Sache mit dem Vorablesen. Ich lese ohnehin gerne. So wie ich das hier praktiziere, bekomme ich noch Geld dafür. Für Lesemuffel ist das natürlich nichts.

Zu den Überlegungen, stattdessen etwas anderes zu machen: Klar, das kann doch jeder selbst entscheiden.

Das hier ist nur eine Low-Level-Idee. Eine gewisse Art von Weiterbildung steckt auch hier drin.

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