Aktiendepot aufräumen, neuen „Müll“ vermeiden, Rendite erhöhen

Wer langfristig in gute Dividendenaktien investiert, baut sich ein passives Einkommen auf, das sich von Jahr zu Jahr steigert. Das ist der Plan. Jedoch läuft nicht immer alles nach diesem und früher oder später stellt sich das eine oder andere gut durchdachte Investment als suboptimal heraus. Solcher „Müll“ lässt sich zwar nicht immer von vornherein vermeiden, aber die Fehlerquote lässt sich senken bzw. der Schaden begrenzen. Manchmal kann auch ein Austausch einer Gewinneraktie gegen eine andere von Vorteil sein.

Ich stelle ein paar Ideen dazu vor. Natürlich sind sie nicht das Nonplusultra für alle Anleger, aber so etwas gibt es ohnehin nicht. Es sind lediglich Anregungen, die aus meinen eigenen Erfahrungen gewachsen sind.

Inhalt

Rote Aktienpositionen und Dividendenkürzungen

Vielleicht kennst du das auch. Ich suche mir gute Unternehmen, die bereits über Jahre hinweg Gewinne erwirtschaften, diese möglichst steigern und dann noch eine schöne Dividende zahlen und auch diese von Jahr zu Jahr anheben. Im Idealfall sind die Aktien auch noch unterbewertet. Das klappt meistens gut.

Trotzdem passiert es, dass der eine oder andere Rohrkrepierer ins Depot gelangt. Zuerst gibt es eine schöne Dividendenrendite und die Gewinnhistorie sieht gut aus. Doch schon im nächsten Geschäftsjahr passiert es: Gewinneinbruch und Kurssturz! Alles nicht so schlimm, sofern es ein Ausnahmejahr ist. Der Kurseinbruch an sich ist auch zu verschmerzen, denn ich hatte ja ohnehin nicht vor, die Aktie in nächster Zeit zu verkaufen. Aber manchmal sieht es nach langfristigen Problemen aus, dann kommt noch Dividendenkürzung dazu. Falls es überhaupt noch eine Minidividende gibt, kann ich mich damit trösten, dass die Rendite immer noch höher ist als für Tagesgeld, Im Minus verkaufen ist jedoch überhaupt nicht schön. Zum Glück gibt es andere Positionen, die das mehr als ausgleichen.

Mit der Zeit habe ich dazugelernt, wie ich solche Fehlkäufe zwar nicht völlig verhindern, jedoch reduzieren kann. Außerdem habe ich einen Weg gefunden, wie ich Verluste glattstellen kann, ohne dass es wehtut, weil ich mir dabei einen Dividendenvorteil verschaffe.

Die Aktienauswahl verbessern

Schätzungen einbeziehen

Bisher habe ich mir immer nur die Fundamentaldaten der Vergangenheit angeschaut: Umsatz, operatives Ergebnis, Gewinn nach Steuern, Dividenden, Margen und Verschuldung. Um einzuschätzen, ob der Preis in Ordnung ist, auch noch Bewertungskennzahlen wie Kurs-Gewinn-Verhältnis, Kurs-Buchwert-Verhältnis, Kurs-Cashflow-Verhältnis usw. Wenn die Ergebnisdaten bis auf wenige Ausnahmen eine schön ansteigende Entwicklung aufwiesen und ich die Bewertung als nicht zu hoch empfand, kam solch eine Aktie für einen Kauf in Frage.

Natürlich habe ich mir auch angesehen, womit das Unternehmen sein Geld verdient und überlegt, ob ich das langfristig als sinnvoll erachte und natürlich, ob ich überhaupt in so etwas investieren möchte. Mein Leitsatz: Was bisher gut lief, wird wahrscheinlich auch weiterhin gut laufen. Der Ansatz ist an sich auch nicht verkehrt, nur oftmals gab es schon Schätzungen zu den Ergebnissen in naher Zukunft, aus denen ich das Gegenteil hätte herauslesen können, wenn ich sie beachtet hätte.

Auf Analystenempfehlungen, welche „Kaufen“, „Halten“ oder „Verkaufen“ sagen, gebe ich nach wie vor nichts. Auch glaube ich nicht an Kursziele. So etwas ist meiner Meinung nach Kaffeesatzleserei. Da kann ein noch so seriös dreinschauender „Experte“ daherkommen und im Brustton der Überzeugung sein Kursziel verkünden. Da höre ich weg.

Ein wenig hatte ich wohl auch die Ergebnisschätzungen in diese Firlefanz-Kategorie eingeordnet. Das ist der Grund, warum ich diesen Zahlen noch vor einiger Zeit kaum Beachtung geschenkt hatte. Allerdings denke ich inzwischen, dass Ergebnisschätzungen bei der Beurteilung eines Unternehmens durchaus wichtig sind. Es geht hier nicht um Genauigkeit, sondern um die Tendenz, wie sich das Ganze in naher Zukunft entwickeln wird. In letzter Zeit habe ich auch die Schätzungen in meine Analysen einbezogen und seitdem viel bessere Entscheidungen getroffen.

Positives Beispiel: 3M

3M Gewinne Cashflows Dividenden

Negatives Beispiel: BMW

BMW Gewinne Cashflows Dividenden

Tipp 1: Ergebnis-Schätzungen für die nahe Zukunft, also das angefangene und das nächste Geschäftsjahr, in die Betrachtungen einbeziehen!

Anteil der Dividende am freien Cashflow, Tilgungskraft

Früher hatte ich vor allem darauf geachtet, dass die Dividende aus dem (bilanzierten) Gewinn bezahlt werden kann und dass davon ein angemessener Anteil ausgeschüttet wird. Darauf achte ich zwar weiterhin, aber noch wichtiger ist es, den freien Cashflow dafür heranzuziehen. Der freie Cashflow ist Geld, das durch das Geschäft ins Unternehmen fließt und nach Ausgaben für Investitionen zur freien Verfügung steht. Hier lässt sich nicht so stark tricksen wie beim bilanzierten Gewinn.

Wenn die Dividende aus dem freien Cashflow bezahlt werden kann und dieser dadurch noch nicht verbraucht ist, ist alles gut. Der Betrag, der nach Abzug der Dividendenausschüttung vom freien Cashflow übrig bleibt, wird auch als Tilgungskraft bezeichnet. Er könnte also zum Abzahlen von Schulden verwendet werden.

Positives Beispiel: 3M

3M Verschuldung Tilgungskraft

Negatives Beispiel: BMW

BMW Verschuldung Tilgungskraft

Tipp 2: Auf den freien Cashflow achten! Dieser sollte für die Dividende und etwas mehr reichen. Unternehmen mit Tilgungskraft sind oftmals stabiler.

Dividendenvorteil

Verlust realisieren, aber Dividendenrendite verbessern

Natürlich sieht eine tiefrote Position im Depot nicht gut aus. Wenn das Unternehmen trotzdem gut wirtschaftet, seine Dividenden zahlt und langfristig auch keine Dividendenkürzung in Sicht ist, besteht kein Grund, die Aktie zu verkaufen. Dann könnte vielleicht sogar ein Nachkauf in Frage kommen. Wenn aber starke Gewinneinbrüche und Dividendenkürzungen dazukommen, macht ein Verkauf – sogar mit großem Minus – oft Sinn.

Erst kürzlich habe ich mehrere Aufräumaktionen in meinem Depot durchgeführt, so kann ich echte Beispiele nennen.

BMW

Es ist kein Zufall, dass ich gerade BMW etwas weiter oben als Negativbeispiel gezeigt hatte. Ich hatte ein paar BMW Vorzugsaktien im Depot. Bezahlt hatte ich dafür rund 3.000 EUR. Ich habe sie für etwa 2.000 EUR, also mit einem Verlust von 1.000 EUR, verkauft.

BMW hatte zwar jahrelang seine hohe Dividende aufrecht erhalten, obwohl der freie Cashflow sogar negativ ausfiel. Es wurde also aus der Substanz bezahlt. So etwas geht nicht ewig. In diesem Jahr wurde die Dividende gekürzt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es im nächsten Jahr wieder weniger Dividende gibt. Unterm Strich würde ich also für diese Position etwa 100 EUR Dividende bekommen. Das sind bezogen auf den aktuellen Wert von 2.000 EUR zwar noch immer stolze 5%, aber die Tendenz ist sicher fallend.

Wenn ich die für die restlichen 2.000 EUR eine Aktie eines gesünderen Unternehmens als BMW kaufen würde, die mir die gleiche oder im Idealfall eine höhere Dividendenrendite liefert, habe ich gewonnen. Es ist so, als hätte ich ein Asset gegen ein rentableres getauscht. Der realisierte Verlust spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Er hat sogar noch den schönen Nebeneffekt, dass er sich beim nächsten Verkauf mit Gewinn steuermindernd auswirkt.

Ich habe dafür Altria-Aktien nachgekauft. Ich hatte diese Aktie bereits im Depot und habe sie sogar etwas günstiger als beim ersten Kauf bekommen. Dafür wird fast die gleiche Dividende herauskommen. Abweichungen kann es durch Währungsschwankungen USD-EUR natürlich geben. Aber die Aussichten, insbesondere was Dividendensteigerungen in den nächsten Jahren angeht, sind sehr viel besser als für BMW.

CEZ

Ein weiteres Beispiel für eine „Müllbeseitigungsaktion“ ist der Verkauf der Aktien des tschechischen Stromerzeugers CEZ, die seit etwa 2010 in meinem Depot herumdümpeln, ebenfalls nur eine kleine Position, aber mit kontinuierlich sinkender Dividendenrendite. Gekostet hatten mich die Anteile rund 3.400 EUR. Verkauft habe ich sie für etwa 2.200 EUR, also mit einem Verlust von 1.200 EUR. Vielleicht hätte ich im kommenden Jahr noch 50 EUR Dividende dafür bekommen. Bisher gab es jedes Jahr weniger. Ich sehe keinen Grund, weshalb sich das drehen sollte.

Dafür habe ich in Packaging Corporation of America investiert. Dafür würde ich auf derzeitigem Stand ebenfalls etwa 50 EUR Dividende im Jahr erhalten, jedoch auch hier eher mit steigernder Tendenz als mit fallender. Letzen Endes ist auch das ein Tausch eines Assets gegen ein anderes, das wahrscheinlich rentabler sein wird. Auch hier habe ich wieder den Steuereffekt wie beim vorigen Beispiel.

Tipp 3: Oft reicht der Restbetrag nach Verkauf mit Verlust noch für eine neue Aktienposition, die mindestens die gleiche Dividende bringt und deren Dividendensteigerung sehr viel wahrscheinlicher ist.

Historische Dividendenrenditen heranziehen

Hier geht es nicht um das Entfernen unliebsamer Depotpositionen, sondern um das Realisieren von Kursgewinn. Das kann ebenfalls sinnvoll sein, wenn es sich um ein Unternehmen handelt, das zwar sehr solide ist, aber nicht mehr viel Wachstumspotenzial hat. Die Dividendenrendite bezogen auf den persönlichen Kaufpreis ist zwar in Ordnung, wird aber niemals solch eine Steigerung aufweisen können wie der aktuelle Aktienkurs. In dem Fall kann es sehr vorteilhaft sein, die Aktie zu verkaufen und das Geld in einen Wert mit höherer Dividendenrendite bzw. größerem Dividendenwachstum zu stecken.

Auch dazu habe ich ein echtes Beispiel, und zwar Procter & Gamble. Ich hatte 2017 für rund 6.000 EUR Aktien dieser Firma gekauft. Nun ist deren Kurswert auf etwa 8.300 EUR gestiegen. Momentan würde ich dafür jährlich in etwa 150 EUR Dividendenzahlungen erhalten. Das sind bezogen auf den möglichen Verkaufspreis weniger als 2% und würde sich in den nächsten Jahren nur wenig steigern. Also habe diese Aktie verkauft. Das Schöne war, dass Verluste aus anderen „Asset-Tauschaktionen“ mit dem Kursgewinn verrechnet wurden, wodurch keine Steuer abgezogen wurde.

Im folgenden Bild ist die Dividenden-Historie von Proctor & Gamble dargestellt. Darin wird die jeweilige Dividendenrendite im Bereich der ansonsten für diese Aktie üblichen Werte eingeordnet. Daraus ist ersichtlich, dass sich die Rendite momentan am unteren Ende der Spanne befindet. In solch einer Situation ist ein Wechsel zu einer anderen Aktie oftmals sinnvoll.

PG Dividenden

Für den Erlös habe ich Aktien von zwei REITs gekauft, und zwar Simon Property Group und EPR Properties, wodurch ich die Dividendenerträge gegenüber Procter & Gamble mehr als verdoppeln werde. Außerdem sind REITs gleichzeitig Immobilieninvestments und passen sehr gut in mein Portfolio. Also schlage ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Ich halte Procter & Gamble trotzdem für ein gutes Unternehmen. Möglicherweise investiere ich irgendwann wieder darin, wenn die Dividendenrendite höher ausfällt.

Tipp 4: Verkauf mit Gewinn ist sinnvoll, wenn durch Kauf eines anderen Investments die Ausschüttungsrendite signifikant erhöht werden kann bei etwa gleichbleibendem Risiko.

Zusammenfassung

Die Beispiele, die ich hier gezeigt habe, sind nur ein Teil einer größeren Depotumgestaltungsaktion. Ich habe es so eingerichtet, dass ich nach dem Verkauf von mehreren Aktienpositionen nur 80% des dadurch frei gewordenen Kapitals wieder neu investiert habe und trotzdem dafür insgesamt mehr Dividenden bekommen werde als vorher.

Die restlichen 20% lasse ich als Reserve für gute Gelegenheiten oder den schlimmen Crash, der vielleicht demnächst kommen könnte. Siehe dazu: Der nächste Finanz-Crash steht bevor? Hindurch mit gesundem Menschenverstand

Hier noch einmal die vier Tipps untereinander:

Tipp 1: Ergebnis-Schätzungen für die nahe Zukunft, also das angefangene und das nächste Geschäftsjahr, in die Betrachtungen einbeziehen!

Tipp 2: Auf den freien Cashflow achten! Dieser sollte für die Dividende und etwas mehr reichen. Unternehmen mit Tilgungskraft sind oftmals stabiler.

Tipp 3: Oft reicht der Restbetrag nach Verkauf mit Verlust noch für eine neue Aktienposition, die mindestens die gleiche Dividende bringt und deren Dividendensteigerung sehr viel wahrscheinlicher ist.

Tipp 4: Verkauf mit Gewinn ist sinnvoll, wenn durch Kauf eines anderen Investments die Ausschüttungsrendite signifikant erhöht werden kann bei etwa gleichbleibendem Risiko.

Ein ausgezeichnetes Tool zur Beurteilung von Unternehmen und auch zum Auffinden wachstumsstarker Dividendenaktien ist der Aktienfinder von Torsten Tiedt. Es ist das beste Tool für Dividendeninvestoren, das ich kenne. Die Screenshots in diesem Artikel stammen daraus und sind nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was es zu bieten hat.

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung.

10 Kommentare

  • Wie gehst du mit der Problematik um, dass wenn du Aktien mit Verlust vekaufst, du den Verlust steuerlich erst dann verrechnen kannst, wenn du (andere) Aktien mit Gewinn verkaufst?

    Ich frage, weil ich (so wie du BMW) auch noch Daimler-Aktien habe, die ich mit Verlust verkaufen könnte.
    Allerdings habe ich nicht vor, andere Aktien mit Gewinn zu verkaufen, sondern meine Gewinner laufen zu lassen…

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    • Hallo Fredo,
      ich mache meine Entscheidung, ob ich mit Verlust verkaufe, nicht davon abhängig, dass ich gleich danach etwas anderes mit Gewinn verkaufe. Wie gehe ich also damit um, dass ich das steuerlich erst später verrechnen kann? Gelassen, würde ich sagen. Der Verlust gelangt in den entsprechenden Verrechnungstopf und bleibt dort stehen, bis er mit etwas anderem verrechnet wird. Ich suche also nicht krampfhaft nach etwas, das ich mit Gewinn verkaufen kann, um das wieder auszugleichen.
      Ich konzentriere mich weniger auf den absoluten Verlust, sondern darauf, dass ich durch den Assetwechsel hinterher mehr Dividende bekomme, vor allem verlässlichere Zahlungen.

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  • Finde ich eine sehr gute Idee. Was hast Du denn alles ausgemistet? Bei mir stehen BMW Vz ebenfalls auf der Verkaufsliste. Ich tue mich sehr schwer mit Verkäufern – vor allem, wenn die Position im Minus ist.

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  • Sind die beiden REITs nicht auch gehebelte Zombie-Werte?

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  • Schöner, einfach erklärter Artikel. Genau so sehe ich das auch und handle auch genauso.

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  • finanzingenieure

    Hallo Petra,

    ich fand deinen Artikel sehr interessant. Ich bin selbst eher auf ein Dividendenwachstum aus, deshalb verkaufe ich ungern. Z. B. habe ich 100% Kursgewinn unrealisiert bei Starbucks und finde die Bewertung auch sportlich.

    Mir ist aber aufgefallen, dass du bei BMW sagst, dass sie keine Tilgungskraft haben und die Dividenden aus der Substanz bezahlt wurden. Du vergisst dabei aber, dass BMW eine Leasing-Bank ist und Banken wachsen, indem sie mehr Kredite ausgeben. Bei Finanzunternehmen ist der Free Cashflow eine ganz schlechte Kennzahl, da er dem Geschäftsmodell widerspricht. Denn mit jedem neuen Leasingvertrag macht BMW profitable Schulden, die den Gewinn erhöhen (natürlich unter Risiko – s. Dieselskandal).

    BMW gibt aber auch Kennzahlen aus, die das Bankgeschäft weglassen. Nimmt man diese als Grundlage, dann zahlt BMW weniger als die Hälfte des Free Cashflow als Dividende und hat keine Schulden. Also deutlich besser als 3M z. B., die sich hoch verschuldet haben und sehr viel vom Gewinn ausschütten. Trotzdem hast du in meinen Augen die richtige Entscheidung gefällt, weil BMW nicht so stabile Gewinne hat in Krisenzeiten und aktuell keine zukunftsweisende Richtung. Jedoch fiel deine Entscheidung auf Basis der falscher Annahmen.

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    • Ja stimmt, mein BMW-Beispiel hinkt etwas. Aber ich sehe das so: Da ich ohnehin nicht in Banken investieren möchte und es das andere Geschäft nun einmal nicht losgelöst davon gibt, ist die Betrachtung zielführend.

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  • Sehr schöner und hilfreicher Artikel. Vielen Dank!!!
    Lars

    Gefällt 1 Person

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