Rohstoff-ETFs – ja oder nein? Wie ich das für mich entschieden habe

Kupfer

Seit ein paar Jahren investiere ich regelmäßig in einen ETF-Sparplan. Bisher habe ich darüber hier nichts geschrieben, weil es darüber nichts wirklich Interessantes zu schreiben gab. Aber nun bin ich auf einen Aspekt gestoßen, über den ich vorher gar nicht nachgedacht hatte. Vielleicht ist das für manch anderen ebenfalls interessant. Es geht dabei um Rohstoff-ETFs.

Die Ausgangssituation

In meinem Sparplan investiere ich in zehn ETFs, frei nach Gerd Kommer und seinem Weltportfolio, beschrieben in den ersten Ausgaben seines Buches „Souverän investieren“. Ich hatte mir also zehn ETFs (über Aktien diverser Regionen und Größen, über Anleihen, Immobilen und Rohstoffe) ausgesucht und die jeweilige Gewichtung überlegt.

Die über das Jahr angesammelten Ausschüttungsbeträge berücksichtige ich bei der jährlichen Anpassung meines monatlichen Gesamtsparbetrages. Ich thesauriere also selbst. Ja, ich weiß, ich könnte stattdessen gleich thesaurierende ETFs besparen. Aber ich mag es eben gern direkt sehen, wie die Ausschüttungen von Jahr zu Jahr steigen. Ich möchte entsprechende Cash-Gutschriften dazu haben. Ich kann einfach nicht anders, das ist so eine Psycho-Sache. So weit, so gut, um das Gesamtbild zu beschreiben. Nun zum eigentlichen Thema.

Ein ETF ist darunter, der in Rohstoffe investiert, genauer gesagt in den Thomson Reuters Core Commodity CRB Index. Das ist natürlich keine ausschüttende Geldanlage. So habe ich mir nun doch die Frage gestellt: Brauche ich das wirklich? Es gibt ja Stimmen, die behaupten, Rohstoffe gehören unbedingt ins Depot.

Geschürte Zweifel

Auf Youtube habe ich ein Video von Jens Rabe mit dem Titel „Finger weg von Rohstoff-ETFs!“ gefunden. Das hat er schon vor über einem Jahr gedreht, aber ich bin erst neulich darauf gestoßen. Darin erklärt er, warum mit Rohstoff-ETFs langfristig nur Verluste zu erzielen sind. Kurz zusammengefasst: Es liegt daran, dass die meisten Rohstoffe nicht direkt gekauft werden können, sondern nur über Futures, also Terminkontrakte. Dabei fallen sogenannte Rollkosten an, und zwar immer dann, wenn ein Kontrakt ausläuft, dieser deshalb verkauft und ein neuer dafür gekauft werden muss. Diese Rollkosten bewirken laut Jens Rabe ein Minus von 8 bis 20% jährlich! Hier ist das Video:

Ich finde die Erklärungen von Jens sehr plausibel. Ob das mit den 8 bis 20% stimmt, weiß ich allerdings nicht. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass Gerd Kommer keine Ahnung davon hat, Also habe ich mir das entsprechende Kapitel in seinem Buch herausgesucht, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Gerd Kommer beschreibt, dass Rohstoffe langfristig nur eine sehr geringe erwartete Rendite haben. Außerdem erklärt er ebenfalls, dass Rohstoff-ETFs auf Future-Kontrakten basieren. Allerdings stellt er keine Betrachtungen zu Rollkosten an, wie es Jens Rabe in seinem Video macht. Oder das ist durch andere Begrifflichkeiten im „Souverän investieren“-Buch erklärt und ich habe es nur nicht richtig verstanden. Was Gerd Kommer aber konkret dort schreibt und ich auch verstanden habe, ist:

Rohstoff-Futures bieten Vorteile als Diversifikationsbausteine.

Der Anteil von Rohstoffen (Rohstoff-Futures) an einem Investmentportfolio sollte 10% nicht übersteigen.

Wen die Logik von Rohstoff-Future-Investments nicht überzeugt, der sollte auf diese spezifische Portfoliokomponente verzichten.

Was bedeutet das für mich und meinen Sparplan?

Ich sehe für mich zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Ich gehe der Sache mit den von Jens Rabe angegebenen Prozentzahlen, die die Rollkosten ausmachen sollen, auf den Grund. Ich suche mir konkrete Daten zusammen und überprüfe, ob das, was er in dem Video behauptet, stimmen kann. Nur wenn das nicht der Fall ist, würde es für mich überhaupt Sinn machen, den Rohstoff-ETF weiter zu besparen.

Möglichkeit 2: Ich höre sofort auf, den Rohstoff-ETF weiter zu besparen, verkaufe meine Anteile daran und stecke den Erlös in etwas anderes, das ich ab dann weiter bespare.

Meine Entscheidung

Möglichkeit 1 würde sehr viel Aufwand für mich bedeuten, der sich in keinem Fall lohnen würde, denn eine Rendite, die großen Aufwand rechtfertigen würde, ist ohnehin nicht zu erwarten. Außerdem muss ich ehrlich zugeben, dass mich das Thema Rohstoff-Futures nicht interessiert. Also wähle ich Möglichkeit 2. Ich verzichte von nun an einfach auf die Rohstoff-Komponente.


Das Buch von Gerd Kommer gibt es inzwischen in überarbeiteter Auflage. Das folgende Bild verlinkt zu Amazon, und als Amazon-Partner verdiene ich an Käufen, die du nach dem Klick auf diesen Link tätigst, eine kleine Provision. Das kostet dich aber nichts extra.

Und wenn ich schon mal dabei bin, hier Affiliate-Links einzubauen: Sofern du vorhast, ein Direktdepot bei einer dieser beiden Banken zu eröffnen, um selbst einen ETF-Sparplan einzurichten, würde ich mich freuen, wenn du das über einen der folgenden Banner-Links tun könntest:

Sparplan

18 Kommentare

  • Hallo Petra,

    gute Entscheidung👍

    …da du das erste Video von Rabe dazu erwähnt hast, hier das aktuelle „Rohstoff-Video“ von Rabe😉

    LG Chris

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  • Gute Entscheidung. Wenn Rohstoffe, dann am besten physische Edelmetalle.

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  • Eine andere Frage dazu: Besparst du Anleihen-ETFs?

    Ich hab die Rohstoffe (noch) im Sparplanportfolio. Bin aber aus einem ganz anderen Aspekt skeptisch. Nämlich aufgrund der Korrelation.
    Ich weiß zwar die Quelle nicht mehr, evtl. war es der tolle ETF-Youtube-Kanal „Finanziell frei mit 50“, aber es stand fest, dass Rohstoffe direkter mit Aktienmärkten korrelieren als man vermuten mag. Und das wäre ja nicht der Sinn einer Diversifikation. Man will unterschiedliche Assets, die zu unterschiedlich Zeitpunkt steigen. Zudem sollte jedes einzelne Asset an sich Gesamtverlauf steigen.

    Rohstoffe betreiben aber scheinbar zu oft „Synchronschwimmen“ mit dem Aktienmärkten. So bleiben zur Diversifizieren eigentlich nur Anleihen (oder direktes Gold oder Cash). Nur erleben Anleihen-ETFs in Zeiten steigender Zinsen eher Kursverluste. Und dann mag sie eigentlich nicht besparen. Und genau dann bzw im Anschluss an diese Phase sollte man sie ja haben, weil dann oft die Aktienmärkte zurück gehen. (Oft wenn der Leitzins über 3% war)
    Es scheint an jedem Diversifizierungsasset etwas auszusetzen zu geben.
    Daher entweder stur dem bisherigen Plan treu bleiben oder gleich 100%auf Aktien. 😉
    Noch betreibe ich ersteres.

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    • Ja, ich bespare einen Anleihen-ETF. Anteil am gesamten Sparplan: 10%. Allerdings nicht ganz so kurzlaufende Anleihen, wie Gerd Kommer empfiehlt. Ich traue mir nicht zu, den Tiefpunkt zu bestimmen, also bespare ich kontinuierlich. Außerdem ist der ETF-Sparplan der Teil meiner Geldanlage, mit dem ich weiter keine Arbeit haben möchte. Dass nicht immer alle Investments darin optimal laufen können, ist klar. Die Rohstoffe schmeiße ich allerdings raus, weil die wahrscheinlich nie optimal laufen können. Bin allerdings noch am Überlegen, wodurch ich sie ersetze.

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  • Danke dir, das Video kenne ich auch.
    Mein Rohstoff ETF steht ebenfalls auf der Abschußliste

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  • Moin,
    spannendes Thema, wenngleich ich von Optionen und Futures (derzeit noch) wenig verstehe/ keine Erfahrung habe. Ich habe mir das Video angesehen, und bei rund 08:40 folgendes gedacht:
    Wenn ich den zeitnächsten Kontrakt verkaufe (in dem Video-Fall für 101), weil dieser sich seinem Ablaufdatum angenährt hat und dann den nächsten Kontrakt kaufe (der im Video-Fall mit 102 gekennzeichnet ist), ist dieser zweite Kontrakt dann nicht auch inzwischen zeitliche so nahe am Jetzt, dass er auch für 101 und nicht mehr für 102 gekauft wird?

    Die Linie mit den Kontrakten, die im Video aufgezeichnet ist, und deren aufsteigenden Preisen, wurde ja aus der Sichtweise zum Zeitpunkt X aufgeschrieben. Wenn wir den ersten Kontrakt dann aber bereits wieder verkaufen, sind wir schon am Zeitpunkt X+1 und somit ist der zweite Kontrakt nicht mehr so fern in der Zukunft wie zum Zeitpunkt X, daher zum Zeitpunkt X+1 auch günstiger.
    Somit würde ich immer Kontrakte kaufen und verkaufen, die jeweils die gleiche Auslauffrist haben und demnach jeweils gleich teuer sind und demnach keine Rollkosten.

    Ist das verständlich?:)
    Habe die youtube Kommentare nach dem Gedanken durchgesehen, aber nichts gefunden.
    Über eine Rückmeldung freue ich mich!
    Gruß, Leonard

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    • Gute Überlegung, Leonhard, aber in dem Moment, in dem du den 101er verkaufst, ist es meiner Meinung nach vom Prinzip her nur noch ein 100er, wobei ich 101 und 100 nicht als festen Preis verstanden haben will. Wie viel „100“ in dem Moment wirklich ist, hängt von der Preisentwicklung (Spot) ab.

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  • Weitere Gründe die gegen ein Investment in Rohstoff-ETFs sprechen:

    Bei (Rohstoff-)Futures gibt es das Emittentenrisiko.
    Ganz allgemein sagt man ja bei ETFs gäbe es kein Emittentenrisiko – aber für Rohstoff-ETFs trifft dies m.E. nicht zu.

    Auch zur Diversifikation des Depots trägt ein Rohstoff-Investment eher nur theoretisch bei.
    Wenn es an den Aktienbörsen so richtig kracht wie zuletzt 2008 dann steigt dummerweise die Korrelation mit den Aktien. Die Korrelation zwischen Aktien und Rohstoffen soll langfristig gesehen zwar gering sein,
    ungünstigerweise steigt diese aber ausgerechnet in Krisenzeiten. Daher federt sie bei einem Crash leider nicht ab wie beabsichtigt.

    Rohstoff-Investments sind immer eine Spekulationen auf einen höheren Preis in der Zukunft.
    Vor allem bei Agrarrohstoffen gibt es gute Gründe in Krisenzeiten nicht auf höhere Brotpreise zu wetten.

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  • Wenn ich mir die Performance z.B. 5 Jahre von Rohstoff-ETFs ansehe dann sieht mir das recht abschreckend aus:
    siehe z.B. justETF:

    https://www.justetf.com/de/find-etf.html?groupField=none&cf=Broad%2Bmarket&tab=overview&rpe=rpeEom&sortOrder=asc&sortField=fiveYearReturnEUR&assetClass=class-commodities

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  • Hallo Petra,

    ich habe eigentlich keine Ahnung von dem Thema, glaube aber nach kurzer Recherche, dass der Typ die Leute verdummt. In meinen Augen ist der Rolleffekt richtig dargestellt und die mögliche Größenordnung auch, der Zusammenhang zwischen der genannten Ursache und ihrem Beitrag zur Höhe des möglichen Verlustes jedoch falsch. Den größten Beitrag zur Form der Terminkurve liefert die Einschätzung der Preisentwicklung in der Zukunft, zu den Rollverlusten die dann folgende tatsächliche Preisentwicklung des Basiswertes (z.B. Öl) am Spotmarkt und die veränderte Erwartung für die weitere Zukunft zum Rollzeitpunkt. So kann es eben auch zu Rollgewinnen fast gleicher Höhe kommen. Wenn durch die Bereitstellungskosten alleine ein Rollverlust von 8% entstünde, wäre das gleichbedeutend mit der Aussage, dass die Bereitstellung (also Lagerung, Versicherung, …) pro Jahr 8% des Wertes des Rohstoffs kostet, und das erscheint mir absurd hoch. Ein Öltank z. B. hält Jahrzehnte lang und fasst tausende Barrel Öl, ja sogar der Öltank im Garten meiner Eltern, der nur wenige tausend Liter groß ist und seit 40 Jahren hält, ist billiger.
    Das Argument ist also richtig, es ensteht ein systematischer und wiederkehrender Verlust durch das Rollieren, jedoch in viel geringerer Höhe als dargestellt.

    Hältst du meine Argumentation für schlüssig?

    Gruß Klaus

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    • Hallo Klaus,

      ich habe mit Rohstoff-Futures keine praktischen Erfahrungen, deshalb kann ich keine Aussage darüber treffen, ob ich die Größenordnungen (8% usw.) für angemessen halte. Dein Beispiel mit dem Öltank ist zwar nachvollziehbar, aber m.E. wohl kaum für den gesamten Rohstoffmarkt repräsentativ. Beim Öl mögen die Kosten geringer sein, aber sicher dafür bei anderen Rohstoffen höher.
      Wie auch immer, da ich keine Ahnung davon habe, und ich mich hier auch nicht tiefer einarbeiten möchte, kann ich dazu nicht mehr sagen. Und jemanden, der über ein Thema sicher mehr weiß als ich, zu bezichtigen, dass er Leute verdummen würde, käme mir schon gar nicht in den Sinn, egal, ob das, was er da erzählt, so stimmt oder nicht.

      Gruß Petra.

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      • Ich hingegen würde nur jemanden bezichtigen, die Leute zu verdummen, wenn ich davon ausgehen muss, dass er etwas mit Absicht und wider besseres Wissen womöglich zum eigenen Vorteil verfälscht. Dies scheint mir nach weiterer Recherche hier dann doch nicht der Fall zu sein. Die Lagerkosten für Rohöl liegen zwischen ca. $ 0,30 (im Salzstock) und $ 1,50 (im Tankschiff) pro Barrel und Monat (!), also durchaus in der genannten Größenordnung. Für Gold viel niedriger, für andere Rohstoffe bestimmt höher. Also Finger weg von Rohstoff-ETFs! 😉

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  • Hallo Petra,

    in der Tat sind die Rollover Kosten je nach Kontrakt sehr teuer.
    Der Aufwand für die Berechnung macht keinen Sinn.

    Wichtiger ist, dass ein Future Rohstoff ETF keine Diversifikation des Portfolio gewährleistet.
    Futures sind Derivate die reine Schuldverschreibungen sind.
    Im Rahmen der Diversifikation möchte man theoretisch, wenn die Welt zusammenbricht, sagen können, mir gehört aber 1 Kilogramm Kupfer z.B.

    Somit kommt, was du ja bereits bei deiner ETF Wahl berücksichtigst, die Replikationsmethode zu tragen.

    Aber per se zu sagen, das Rohstoff ETFs nicht helfen das Portfolio zu diversifizieren kann man eigentlich auch nicht.
    Wie bereits Finanzsenf gesagt hat, sind physisch hinterlegte Edelmetall ETFs durchaus eine Möglichkeit.

    Dort besteht natürlich die Frage, ist der Wert wirklich physisch hinterlegt und wo.

    Gruß Michael

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    • Hi Michael,
      wo soll denn der Vorteil physisch hinterlegter ETFs gegenüber Future-ETFs (mit demselben Rohstoff) sein – mal abgesehen vom Fall des Zusammenbruchs der Weltwirtschaft? Die Kosten für Lagerung, Versicherung etc. fallen doch dann einfach direkt auf Fondsebene an, oder nicht? Und selbst im Totalcrash, was sollte man dann mit Kupfer oder Gold anfangen? In den großen Krisen in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts hatten die Leute die Sorge, ihre Grundbedürfnisse (wie z. B. die Ernährung) zu befriedigen. Und ob das Rechtssystem in einer solchen Lage noch funktionieren würde und man Zugriff auf seine Rohstoffe bekäme, ist ja auch noch nicht nicht klar.
      Gruß

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      • Hallo Klaus,

        Vordergründig steht die Diversifikation des Portfolios.

        Daher eignet sich ein Derivat dafür nicht, da es mehr Derivate als physisches Gold geben kann.

        Wahrscheinlich sind diese günstiger als physische ETFs, da es reine Kontrakte sind. Also ein

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        • *verdrückt* 🙂

          Vertrag zwischen zwei Marktteilnehmern.

          Sicherlich stehen beim Zusammenbruch der Weltwirtschaft andere Dinge an erster Stelle.

          Gold wird schon weit vor Christus als Zahlungsmittel genutzt.
          Deshalb sitzen wahrscheinlich die Staatsbanken auf riesigen Reserven.

          Es muss jeder für sich selbst entscheiden ob es zu einem passt oder nicht.
          Wenn ja, würde ich persönlich zur physischen Variante greifen.

          Gruß, Michael

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  • Es gibt natürlich auch „roll-optimierte“ Rohstoff-ETFs und -Zertifikate, weil das Problem allgemein bekannt ist, siehe z.B. https://www.private-banking-magazin.de/rohstoff-etfs-moderne-rolltechniken-verringern-verluste/
    Ob man diese Assetklasse aber haben muss, darüber kann man streiten. Prof. Weber (=> ARERO) ist ja der Meinung, ja, sollte man und auf seiner Seite ist ein Chart zur Korrelation Aktien vs. Rohstoffpreise über 40 Jahre, siehe https://www.arero.de/wissenschaftlich/#c702 zu finden. Eine klare Schwarz-Weiss-Aussage gibt es hier nicht.

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