Ach du Sch… — doch in Kryptowährungen investiert?

Als ich mir am letzten Wochenende Gedanken darüber gemacht hatte, ob ich einzelne Aktien meines Levermann-Experimentes nun doch als Finanzwerte einstufen sollte, ist mir zu einem dieser Unternehmen, nämlich zu FinLab folgendes untergekommen:

News vom 24.11.2017: FinLab AG erweitert Engagement im Bereich Kryptowährungen durch Investition in den ICO- und Token Sale Accelerator ICONIQ LAB

Was zur Hölle… Habe dann die ganze Meldung überflogen. Genauso gut hätte ich mir auch eine klingonische Oper anhören können…

Aber dann dachte ich mir, dass es bestimmt möglich ist, den Text zu verstehen oder zu interpretieren. Also las ich ihn noch einmal Abschnitt für Abschnitt und versuchte, mir die Bedeutung zu erschließen. Ich gebe hier mal ein paar Auszüge aus dem Original-Text wieder und das, was mir dabei in den Sinn gekommen ist, zugegeben, wohl etwas „politisch unkorrekt“.

Frankfurt am Main, 24.November 2017: Die FinLab AG (ISIN: DE0001218063; Ticker: A7A.GR) hat sich an der in Frankfurt ansässigen Iconiq Lab Holding GmbH, dem weltweit ersten batchgesteuerten Initial Coin Offering (ICO) und Token Sale Accelerator-Programm, beteiligt.

batchgesteuerten Initial Coin Offering (ICO) = eine programmierte Maschinerie zum Erzeugen neuer Seifenblasen

Token Sale Accelerator-Programm = ein gleich mitgeliefertes Paket Werbemaßnahmen, um die Seifenblasen noch schneller zu verkaufen

Iconiq Lab nutzt die Mittel für die Weiterentwicklung des Accelerator-Programms und die Ausweitung seiner globalen Präsenz beim Deal Sourcing.

Die Kohle von FinLab hilft Iconiq Lab weltweit noch schneller noch mehr Seifenblasen-Maschinen zu verkaufen.

Iconiq Lab wird außerdem in zusätzliches Personal investieren und sein Marketingbudget erhöhen, auch um die globale Aufmerksamkeit für den Verkauf seines eigenen Tokens ICNQ ab Januar 2018 zu steigern.

Außerdem werden noch weitere Marktschreier zum Verkauf der eigenen Seifenblasen angeheuert, denn wenn man schon Seifenblasen-Maschinen hat, muss man die ja auch testen, und dabei kommen eigene Seifenblasen heraus.

Die Nachricht geht dann noch weiter, die Grundgedanken werden noch präzisiert mit den Stichworten „Lernmodule“, „rechtliche Aspekte“, „Akzeptanz“ und „Nachhaltigkeit“. Was mir dazu einfällt: Das Rundum-Sorglos-Paket für die Seifenblasen-Produktion.

Uff, da hab‘ ich ja nochmal Glück gehabt! Ich dachte schon, die hätten stumpf so ein Paar Bitcoins oder andere Kryptowährungen gekauft. Aber nein, das ist ja ein Investment in die andere Seite, und zwar die Erzeuger bzw. die Blockchain-Technologie. Coole Sache!

Liebe FinLab und liebe Iconiq Lab Holding GmbH,
bitte nehmt mir diesen Blog-Artikel nicht krumm. Ich will euch damit keineswegs angreifen, sondern mit meinem Seifenblasen-Vergleich die Genialität hinter euren Ideen hervorheben.
Übrigens habe ich mich schon als Kind mit dem Phänomen der Seifenblasen-Erzeugung beschäftigt. Ich glaube, Zucker in der Lösung hat da ganz gut geholfen.
Ich wünsche euch, dass ihr euren Zucker findet.

Und hier natürlich der Fairness halber noch der Link zur Original-Meldung: http://irpages2.equitystory.com/websites/news_linking_iframe/German/1100/news-linking—eqs-group.html?iframe=true&newsID=1660341&company=altira

Und jetzt duck‘ ich mich mal schnell weg, um nicht die ganzen Torten ins Gesicht zu kriegen, die nun geflogen kommen.

Titelbild: Sigrid Harig / pixelio.de

27 Kommentare

  • Also ich verstehe deine Vorbehalte gegenüber Kryptowährungen und Blockchaintechnologie nicht. Pauchal behaupten, das seien alles Seifenblasen ist ziemlich falsch. Mir scheint es, als hast du irgendwas daran nicht verstanden.

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    • Doch doch, ich hab das Prinzip schon verstanden. Ich hab ja nichts gegen die Idee und die Technologie an sich. Es ist nur erstaunlich, welche Früchte das alles so treibt.
      Genauso gut finde ich es von dir zu pauschal zu behaupten, wenn jemand eine eigene Meinung hat, dann hat er/sie das nicht verstanden. 😉

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      • Petra, wenn du das Prinzip verstanden hast, wieso behauptest du, dass Iqonic Lab eine Seifenblase ist? Hast du deren White Paper gelesen und dort etwas gefunden, was nach Seifenblase aussieht? Ich habe dieses ICO noch nicht analysiert, werde es aber sicher noch machen.

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        • Ich habe doch gar nicht behauptet, das Iconiq Lab selbst eine Seifenblase ist.

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          • Das stimmt. Das hast du nicht behauptet. Du hast behauptet, das ICO Seifenblasen sind. Das stimmt so pauschal ausgedrückt nicht. Wenn ein Start up ein gutes Projekt hat, dass auf Blockchain Technologie basiert, kann ein ICO resp Token Sale durchaus Sinn machen. Es gibt einfach noch nicht viele, wirklich gute Projekte. Aber es gibt sie. Iqonic könnte vielleicht so ein Projekt sein.

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      • Ja, aber was ist genau an dieser Frucht aus deiner Sicht problematisch?

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        • Für FinLab oder Iconiq Lab ist daran sicher nichts problematisch. Aber schon diese Menge an schon vorhandenen Kryptowährungen … Wer soll denn die alle und vor allem wofür anerkennen? Da werden einige „Früchte“ sicher verfaulen, oder einige Seifenblasen platzen.

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          • Ich vergleiche Kryptowährung als eine Art Aktie. Jedes Unternehmen hat ihre eigene Aktie oder eben Kryptowährung. Ist das Produkt gut, steigt der Wert des Unternehmen und in Folge der Wert der Kryptowährung. Es ist mir schon bewusst, dass das jetzt sehr einfach ausgedrückt ist. Aber zur Veranschauung, wieso es soviele Kryptos gibt, brauchbar. Ich vergleiche die boomenden ICOs mit der Anfangszeit des Internet ab Mitte 90er bis 2000. Viele Unternehmen sind mit der Zeit wieder verschwunden und einige haben überlebt. Ich suche die ICOs, die überleben könnten und bin dabei hoffentlich nicht mehr so blind, wie vor 20 Jahren.

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            • Ja, guter Vergleich. Und viele dieser besagten Unternehmen sind, wie du ja selbst sagst, wieder verschwunden. So wird es auch mit vielen Kryptowährungen sein. Also zerplatzt wie eine Seifenblase. So ist mein Vergleich doch gar nicht so verkehrt. Aber die Seifenblasen-Maschinen von damals haben überlebt, so werden es die von heute auch tun.

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      • Habe die Iconiq Seite kurz überflogen. Die selber machen kein ICO. Sie unterstützen andere Start-ups bei deren ICO. Das ist per se ja nicht schlecht und sieht für mich nicht nach Seifenblase aus.

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  • Liebe Petra, danke für Deine pointierte “ Übersetzung“ . Herrlich wie Du Deinen gesunden Menschenverstand einsetzt. Unfassbar wie manche glauben, dass das Seifenblasengeschäft was anderes als Luftschlösser produzieren kann.

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  • Bitcoin – Sollte das nicht ein Zahlungsmittel werden?
    Mir scheint es handelt sich dabei viel eher um ein Spekulationsobjekt.
    Oder wer hat schon einmal mit Bitcoin oder eine der anderen ca. 1200 anderen Kryptowährungen praktisch bezahlt?

    Laut Wikipedia soll die Marktkapitalisierung dieser Kryptowährungen
    inzwischen 185 Milliarden US-Dollar betragen (Stand 1. Nov. 2017)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kryptow%C3%A4hrungen

    Aber alleine Bitcoin steigt ja täglich um bis zu 10%….

    Mir scheint am einfachsten wird man damit reich indem man einfach eine neue Krypto-Währung erfindet.
    In China war man da besonders erfinderisch.

    Und was lese ich da…
    Es war noch nie so einfach sich seine eigene Kryptowährung zu bauen
    https://motherboard.vice.com/de/article/jpg3xk/DIY-Krypto-Waehrung

    Merke: bei einem Goldrausch sind weniger die Schürfer sondern diejenigen welche die Schaufeln und Arbeitskleider lieferten reich geworden. Auch Bordelle laufen dabei ganz gut – Siehe der (Ur-?)Großvater eines amerikanischen Präsidenten.

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  • Schöner Artikel. Hier noch die Website für die Narren. Ich kenne Ähnliches noch vom Neuen Markt. Es wird immer Leute geben die das Prinzip verstanden haben. Das Prinzip ist Geld vom Dummen zu den Gaunern verschieben.
    https://cointelegraph.com/ico-calendar

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    • Bitcoins sind viel gefährlicher als der Neue Markt, da die ganze Coin-Szene völlig unreguliert abläuft.

      Ich finde gerade einen Artikel über Doge-Coins nicht mehr, aber für jeden Coin-Kritiker ein gefundenes Fressen. Da denkt sich jemand aus Spaß einen Coin aus, also eine Satire auf den Bitcoin. Und diese Satire steigt im Wert und hat inzwischen eine immense Marktkapitalisierung.
      Und die Krypto-Anleger verstehen nicht einmal den Witz an der Sache, für sie ist der Anstieg von Doge-Coins aufgrund der Chain-Technology auch noch begründet.

      Zum Vergleich Neuer Markt:
      Auch im Nachhinein war es extrem schwer die Gewinner des Neuen Marktes zu finden. Wer jetzt behauptet, man hätte damals nur Google kaufen müssen, vergisst dabei schnell, dass Google erst nur eine kleine Suchmaschine war und die meisten erwartet haben, dass Yahoo und Microsoft zurückschlagen.

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      • zu google: hätte ich damals zugang zur börse gehabt, hätte ich alles in google investiert. (und bvb als die kurz vor der „pleite“ standen).

        google hat aus meiner sicht aus einem einzigen grund msft und yahoo ausgestochen: auf einem 56k modem lädt http://www.google.de in 5sekunden, msft lädt 2minuten und yahoo war auch bei über 1 Minute. warum sollte die bevölkerung die damals maximal isdn hatte jemals eine andere suchmaschine nutzen als google 😛

        zu krypto … petra, sieh es bitte einfach ein, dass du es verpasst hast und lass die anderen in ruhe spekulieren, jeder der hier mitließt wird erwarten dass es zu einem crash kommt. in der zwischenzeit lass uns unsere investition 100fach steigen, und wenn der crash kommt, wir ein nettes sümmchen gemacht haben, darfst du gerne deinen „ich habs doch gesagt“ artikel schreiben =)

        die börse braucht halt einen grund für einen bärenmarkt, und in diesem fall wird es die kryptoszene sein

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        • Jürgen, ich lasse jeden in Ruhe spekulieren, wie er will, ist völlig in Ordnung. Aber dafür nehme ich mir das Recht heraus zu schreiben, was ich will. Und einen „Ich hab’s doch gesagt“-Artikel schreibe ich nicht, so etwa ist nicht mein Stil.
          Schönes Weihnachtsfest!
          Petra

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  • Hi Petra,
    was heißt die Erkenntnis jetzt für dich in der Konsequenz?
    Du bleibst trotz Krypto-Skepsis an Bord? Oder wäre das ein Grund, den Wert abzustoßen? Den Kennzahlen ist es ja eigentlich egal. 😉

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  • Hallo Petra,

    danke dir schon einmal für diesen Blog-Eintrag.

    Ich verstehe auch nicht, wieso so viele Menschen bei diesem Hype mitmachen. Diese ganzen Kryptowährungen sind doch nichts anderes als berechnete Bytes. Durch nichts gedeckt.

    Gut, unsere heutigen Währungen sind auch nicht wirklch gedeckt. Aber deren Wert wird, einfach gesagt, durch die Zentralbank (mit „Garantie“), die Nachfrage und die Wirtschaftsleistung hinter der Währung bestimmt.

    Aber der Wert der Kryptowährungen wird doch allein durch die Nachfrage bestimmt. Hinter einem Bitcon steckt doch nicht wirklich ein Wert, sondern nur ein Algorithmus. Der Wert wird auch nicht an eine Leitwährung aus der realen Welt geknüpft. Das heißt bspw., dass heute für einen Bitcoin ein Stück Brot gekauft werden kann, morgen ein Auto und über morgen nichts – wenn niemand mehr Bitcoins haben möchte.

    Übrigens würde ich die Kryptowährungen nicht mit Aktien bzw. Unternehmen vergleichen. Wie oben geschrieben, steckt hinter einer Währung nicht wirklich ein Wert. Bei einem Unternehmen allerdings schon. Selbst wenn die Nachfrage für die Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens zurückgehen sollte, wird dies nicht plötzlich geschehen – von 100 auf 0. Übrigens, was würde passieren, wenn ein Unternehmen sagt, dass deren Kryptowährung überflüssig geworden ist?

    Gibt es eigentlich eine verlässliche Übersicht über die Verteilung der Bitcoins? Wenn es stimmt, besitzen nur ca. 4 % aller Nutzer ca. 96 % aller Bitcoins.

    Viele Grüße

    Sergej

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    • Hallo Sergej,
      gute Frage, deren Antwort mir jedoch ehrlich gesagt ziemlich egal ist.
      Mit Namen und Adresse wird man sicher nicht herausbekommen, wer welche Bitcoins hat, denn die Anonymität wird ja immer als Vorteil dargestellt. Dass man nun anhand von IDs feststellt, ob es Konzentration von Bitcoins irgendwo gibt, halte ich für möglich, ist nur die Frage, ob das jemand tut. Bin auch zu faul, danach zu recherchieren.
      Gruß P.

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  • Stefan Krüger

    Hallo,

    ich beschäftige mich nun seit 3 Monaten sehr intensiv mit Cryptoassets und der Blockchain und ich finde es schade, wenn das Thema von Außenstehenden oftmals nur als Blase abgetan wird. Darum möchte ich gerne kurz mal meine Gedanken mitteilen.

    Diese Blasen-Vereinfachung scheint mit sehr kurzsichtig, denn das Thema hat viel mehr zu bieten. Es hat eine rein technische, aber auch eine gesellschaftliche, eine politische, eine wirtschaftliche und – ja – natürlich auch eine spekulative Seite.

    Ich verstehe durchaus die gut informierten Kritiker, die vor einer Blase warnen. Die tun das allerdings meistens wesentlich differenzierter und kontroverser.

    Ich denke, man sollte das desruptive Potential der Blockchain und ihrer Iterationen und Evolutionen nicht unterschätzen und verstehen, dass die Technologie neu ist und ihre Tragweite noch garnicht abzuschätzen ist. Viele Anwendungsfälle müssen sich erst ausprobieren, einige werden schnell durch bessere abgelöst, andere werden sich als nutzlos, wieder andere als bahnbrechend und durchschlagend erweisen. Vielleicht sind die neue Facebook, Google, Amazon schon darunter, vielleicht müssen sie noch kommen. Aber ich denke, sie werden kommen.

    Ich habe mich rückblickend oft gefragt, warum ich nicht aktiver und mit etwas mehr Weitsicht an der Massenverbreitung des Internets und der dazugehörigen wirtschaftlichen Erfolgsgeschichten partizipiert habe. Bedenkenträger hat es damals genauso gegeben, im Netz findet man aus (heutiger Sicht) sehr lustige Beiträge von prominenten Zeitgenossen, die das Internet belächelt haben. Oder noch weiter zurück, die Einführung des PC. Das iPhone wurde auch von vielen nicht ernst genommen. Immer wenn so etwas kommt, fehlt den meisten Leuten die Phantasie, wie sehr es die Zukunft verändern können. Und einige wenige verstehen das Potential und investieren.

    Nun scheint sich also eine dieser seltenen Gelegenheit zu bieten, denn die Blockchain könnte einen ähnlich weitreichenden Impact haben. Das finde ich überaus faszinierend und ich möchte dieses mal zu denjenigen gehöre, die früh mit dabei sind.

    Der Vergleich mit der Dotcom-Blase ist in sofern zulässig, als dass es sich damals mit dem Internet ebenfalls um eine sehr fundamentale Technologie gehandelt hat. Ich gebe zu bedenken, dass sich die damit verbundenen umfangreichen Veränderungen wahrscheinlich nie ohne Spekulationen und Hype vollziehen werden. Natürlich sollte man sich da nicht kopflos reinstürzen, aber vielleicht kann man sich ja auch seriös und rational beteiligen. Ich hoffe es jedenfalls.

    Ich versuche also daran teilzuhaben, in dem ich mich viel informiere und mit Begeisterung lerne und – ja – auch investiere. Und solange man sich der Risiken und Chancen bewusst ist (sehr große Volatilität), spricht aus meiner Sicht auch nichts dagegen. Man sollte natürlich nur Geld investieren, was man bereit ist vollständig zu verlieren. Und dann muss man den Markt eben genau beobachten und lernen, lernen, lernen…

    Viele Grüße,
    Stefan Krüger

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    • Hallo Stefan,
      vielen Dank für Deinen ausführlichen und sachlichen Kommentar – sachlicher als mein initialer Artikel – das gebe ich gern zu. Ich kann Deiner Argumentation durchaus folgen. So wie Du die Sache angehst, ist das sehr vernünftig. Ich bleibe aber trotzdem bei meiner Meinung.
      Viele Grüße
      Petra

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      • Stefan Krüger

        Hallo Petra, ich wollte dich auch nicht von deiner abbringen, sondern nur mal (m)eine andere Sichtweise in die Runde werfen. Vielen Dank übrigens für deine tolle Arbeit an deinem Blog und vor allem am Excel Tool! 🙂

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