Monatsarchive: September 2017

Noch’n Experiment: Faulpelz-Formel

Es gibt Themen, die lassen einen einfach nicht los. Mir geht es so mit der „Magic Formula“ von Joel Greenblatt. Ich hatte mich damit vor zwei Jahren zum ersten Mal beschäftigt, hatte eine Art Backtesting dieser Strategie für ein paar europäische Aktien angestellt, was leider keine Super-Ergebnisse lieferte. Dann hatte ich das Thema für eine Weile beiseite gelegt. Der Test von damals ist nicht der Rede wert, ich hatte zu wenig Daten, möglicherweise habe ich dabei auch etwas falsch gemacht. Inzwischen habe ich jedoch, was das automatische Ermitteln und Auswerten von Finanzdaten aus frei verfügbaren Quellen angeht, also ganz ohne Bloomberg-Terminal, einiges dazugelernt. So habe ich beschlossen, das Thema doch noch einmal aufzugreifen.

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Ein Jahr Graham-wikifolio

Das Graham-wikifolio ist auch so ein Experiment von mir. Dazu habe ich die zehn Regeln von Benjamin Graham in einer Anlagestrategie verwurstet. Nun dümpelt das Projekt seit Beginn so vor sich hin. Das liegt nicht an mangelndem Engagement meinerseits, sondern ist einfach so. Die Grundidee besteht darin, qualitativ gute Unternehmen zu günstigen Preisen einzukaufen, denn der Markt würde schon eines Tages erkennen, dass die Aktien eigentlich teurer sein müssten, und entsprechend mit Kurssteigerung reagieren. Dividenden spielen dabei ebenfalls eine Rolle.

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Levermann-Dienstag: Facebook-Empfehlung und FAQ zum Excel-Tool

Depotentwicklung ChartDas war wieder mal eine Levermann-Bewertung, wie ich sie am liebsten mag: Es gab nichts zu tun, denn alle Aktien in meinem experimentellen Depot hatten noch genug Punkte, um bleiben zu dürfen. Also gibt es in diesem Artikel dazu nur den Stand vom letzten Freitag und von heute. Zusätzlich gebe ich heute mal eine Facebook-Empfehlung, und dann habe ich noch eine kurze FAQ-Liste zum Excel-Tool geschrieben.

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Hurra, das Buch ist da!

Das Praxisbuch zur Levermann-StrategieEs ist geschafft! Nun ist es veröffentlicht und ich halte mein Print-Exemplar endlich in der Hand. Ich muss sagen, dass ich schon ein wenig stolz darauf bin. Irgendwie ist so etwas doch immer mehr Arbeit, als man sich am Anfang dazu vorgestellt hat. Es hat aber Spaß gemacht, es zu schreiben. Ich habe dabei den gesamten bisherigen „Spielverlauf“ meines Levermann-Experimentes und alles, was ich dabei gelernt habe, noch einmal rekapitulieren können. Habe außerdem weitere eigene Untersuchungen übersichtlich zusammengefasst. Das hätte ich niemals so ordentlich gemacht, wenn ich nicht dieses Büchlein geschrieben hätte.

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