Gratis ist nicht immer völlig kostenlos …

… kann aber von Vorteil sein.

Heute möchte ich über eine neue Variante des Themas „Spotwetten als Geldanlage“ schreiben. Ich hatte ja bereits ab und zu mal einen ähnlichen Artikel hier veröffentlicht und darin jeweils gezeigt, wie man mit Sicherheit gewinnen kann. Ich muss aber dazu sagen, so etwas funktioniert natürlich nicht immer, sondern nur dann, wenn man einen Vorteil bekommt, diesen erkennt und richtig ausnutzt. Der Vorteil, den ich hier meine, ist irgendeine Art von Bonus. Nun birgt aber nicht jeder Bonus, den man von einem Sportwetten-Anbieter bekommt, automatisch einen Vorteil. Heute schreibe ich jedoch über ein Angebot mit einem Vorteil. Ich stelle hier dar, wie ich herausfinde, ob es ein Vorteil ist bzw. ob es sich lohnt. Danach zeige ich, wie ich diesen gewinnbringend ausnutzen kann.

Ich habe von Betsson, einem Wettanbieter, bei dem ich zwar ein Wettkonto habe, aber jahrelang inaktiv war, weil ich nur am Anfang den Neukundenbonus ausgenutzt hatte, per Mail folgendes Angebot bekommen:

Zahle ein und erhalte eine zweite Gratiswette.
Erhalte eine 5 € Gratiswette für eine Sportart deiner Wahl. Logge dich einfach in dein Betssonkonto ein und die Gratiswette gehört dir. Aber das ist noch nicht alles. Erhalte mit einer Einzahlung eine zweite Gratiswette in Höhe von 10 €, 25 € oder 50. Logge dich ein und lege los.

Völlig gratis gibt es natürlich selten etwas. Klar ist das noch an ein paar Bedingungen geknüpft. Die standen aber netterweise auch gleich ganz unten in der Mail. Ich fasse mal kurz die relevanten Fakten daraus zusammen:

Die erste Gratiswette für 5 € steht nach dem Einloggen zur Verfügung. Um die zweite „Gratiswette“ zu erhalten, muss ich zuerst Geld auf mein Wettkonto einzahlen, und zwar 10 € für eine 10 €-Gratiswette, 20 € für eine 25 €-Gratiswette oder 40 € für eine 50 €-Gratiswette.

Wenn ich eine Gratiswette gewinne, bekomme ich nur den Nettogewinn, d.h. der Einsatz wird wieder abgezogen. Ich kann mir diesen Gewinnbetrag aber noch nicht auszahlen lassen, sondern muss ihn noch einmal zu einer Mindestquote von 1,50 einsetzen.

Außerdem steht da noch, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten, und in diesen steht, dass eingezahltes Geld einmal eingesetzt werden muss, bevor es wieder ausgezahlt werden kann. Das habe ich gezielt nachgeschlagen, weil ich aus Erfahrung weiß, dass fast alle Anbieter eine derartige Bedingung haben. Also einen Betrag einzahlen, die Gratiswette bekommen, und danach den eingezahlten Betrag gleich wieder auszahlen zu lassen, ohne diesen zu riskieren, geht leider nicht. Demzufolge muss ich auch den Betrag, den ich eingezahlt habe, um die zweite Gratiswette zu erhalten, einmal zum Wetten verwenden. Aber immerhin gibt es dafür keine Mindestquote.

Kann ich durch dieses Angebot mit Sicherheit gewinnen?

Nun möchte ich relativ schnell, ohne komplizierte Formel-Herleitungen und Kalkulationen einfach wissen, ob es lohnt. Eins ist klar: Die erste Gratiswette über 5 €, für die ich nichts einzuzahlen brauche, ist völlig risikolos, denn sie kostet wirklich nichts. Bei dem Betrag lohnt es auch nicht, mir ein System zu überlegen, wie ich mit Sicherheit einen Teil davon retten kann. So kann ich sie einfach verwenden, denn wenn sie schiefgeht, ist das nicht schlimm.

Das habe ich auch getan, ohne viel Gehirnschmalz hineinzustecken. Habe am vorigen Sonntagvormittag einfach ein Fußballspiel herausgesucht, das relativ ausgeglichene Quoten hatte und bei dem es für ein Unentschieden eine Quote von knapp über 3 gab und darauf gesetzt. Das war ein Spiel aus der japanischen Liga. Die Namen der Mannschaften konnte ich mir nicht merken. Ich hatte eine solche Wette gewählt, weil sie eine Chance hatte und weil da nach Abzug des Einsatzes etwas mehr als 10 € herausgekommen wären, die ich dann nur noch einmal z.B. auf den Favoriten in einem Tennis-Match gesetzt hätte, zu einer Quote etwas über 1,50, wonach daraus etwa 15 € auszahlbares Guthaben geworden wären, sofern ich diese Wette auch gewonnen hätte. Das ist nur ganz grob überschlagen. Hat aber leider nicht geklappt, denn schon das Fußballspiel ging anders aus. Das ist nicht schlimm, denn diese Wette war wirklich gratis.

Zur anderen habe ich mir folgendes überlegt: Wenn ja, dann wäre die letzte Variante, also für eine Einzahlung von 40 € die 50 €-Wette zu bekommen, natürlich am lukrativsten. Die Frage ist nun: Kann man so spielen, dass ganz sicher ein Gewinn dabei herauskommt und wie hoch wäre dieser ungefähr?

Ich würde 40 € einzahlen, die ich aber einmal zum Wetten einsetzen müsste, um die „Gratiswette“ zu erhalten. Natürlich würde ich die Wette absichern, d.h. bei einem anderen Wettanbieter einen passenden Betrag genau auf das Gegenteil setzen. Dadurch würde aber ein kleiner Teil meiner Einsätze aufgrund der Buchmacher-Marge verloren gehen, denn ich will nicht den Aufwand betreiben, eine Sure-Bet zu suchen, d.h. eine Kombination aus Wette und Gegenwette, bei der mir ein kleiner Gewinn sicher ist oder zumindest kein Geld verloren geht. Sure-Bets sind selten und es dauert lange, sie zu finden. Ich rechne einfach Pi-mal-Daumen mit einem Verlust von 5 €. Das ist recht realistisch gewählt. Diese „Gratiswette“ über 50 € würde mich also mindestens 5 € kosten.

Ich nehme an, ich setze sie zu einer Quote von etwas über 2 ein, so dass ich normalerweise dafür etwa 100 € zurückbekommen würde, hier aber würde der Einsatz von 50 € wieder abgezogen werden. So bekäme ich also rund 50 €. Diesen Betrag muss ich aber noch einmal zu einer Mindestquote von 1,50 einsetzen, um Geld auszahlen lassen zu können. Wenn ich das wieder durch eine passende Gegenwette bei einem anderen Anbieter absichere, geht wieder ein Teil davon verloren. Ich rechne hier wieder grob mit 5 € Abzug. Es bliebe damit ein Gewinn von 45 €.

Ich bekäme also für 5 € einen Gewinn von 45 €. Doch halt, die Sache ist noch nicht sicher. Wenn meine Gratiswette verloren geht, habe ich unterm Strich etwa 5 € verloren. Um nichts zu verlieren, muss ich also noch eine Gegenwette bei einem anderen Wettanbieter absetzen und voll bezahlen. Ich nehme an, ich würde hier eine passende Quote von etwas über 1,5 bekommen, so etwas findet man immer leicht als Gegenstück zu einer Wette mit einer Quote von etwas über 2. Ich rechne also damit, dass ich in dem Fall, dass die Gegenwette bei diesem zweiten Wettanbieter gewinnt, etwa das 1,5-fache des dortigen Einsatzes zurückbekomme. Wie hoch müsste der Einsatz dieser Gegenwette nun gewählt werden?

Nun fällt auf, dass hier mindestens 10 € nötig sind, um unterm Strich keinen Verlust zu machen. Denn wenn diese Gegenwette gewonnen wird, gibt es dafür 15 € zurück. Das Ganze würde damit 15 € kosten. (Die 5 € Einbuße beim Umsetzen des Einzahlungsbetrages bei Betsson plus den Einsatz von 10 € der Gegenwette zur Betsson-Gratiswette.) Auf der anderen Seite, also bei Gewinn der Gratiswette käme 45 € – 15 € = 30 € Gewinn heraus.

Nun lässt sich leicht überlegen, dass man die Sache durch Erhöhung des Einsatzes bei der Gegenwette ausgleichen kann. Beim Einsatz von 20 € statt 10 € bei der Gegenwette würden zwar die Kosten auf 25 € steigen, also der Gewinn im Fall erfolgreicher Gratiswette auf 45 € – 25 € = 20 € sinken. Dafür gäbe es beim Gewinn der Gegenwette allerdings 20 € * 1,5 = 30 €, wovon nach Abzug der 25 € Kosten immerhin noch 5 € Trostgewinn bleiben würden.

Ausgeglichen wird die Sache bei etwa 30 € für die Gegenwette, denn dann würden hier 45 € herauskommen, allerdings lägen die Kosten dafür bei 35 €, so dass der Reingewinn nur noch 10 € beträgt. Im Fall, dass die Gratiswette gewinnt, beträgt der Reingewinn ebenfalls um die 45 € – 35 € = 10 €. Also wäre so ein ziemlich sicherer Gewinn von etwa 10 € möglich.

In Wirklichkeit sind die Quotenkombinationen meistens besser. Ich habe mittels Excel noch ein paar Varianten durchgespielt, für die Gratiswette eine niedrigere und auch eine höhere Quote zu verwenden und beim anderen Wettanbieter jeweils eine dazu passende. Die Kombination aus der obigen Beispielbetrachtung ist schon ziemlich die beste Lösung. Wählt man die Quote der Gratiswette zu hoch, wird die Quote der Gegenquote so klein, dass man einen höheren Einsatz dafür nehmen muss, aber unterm Strich auch nicht mehr herausbekommt. Umgekehrt für die Gratiswette eine extrem kleine Quote zu verwenden bringt auch keinen Vorteil.

Nach meinen Vorbetrachtungen setze ich das Ganze nun in etwa so um, wie zuvor grob überschlagen. Die Vorüberlegungen haben nur ein paar Minuten, die Excel-Spielereien ein paar weitere Minuten gedauert. Das Aufschreiben für meinen Blog hat wesentlich mehr Zeit gekostet, aber das zählt nicht.

Wenn ich diesen Artikel veröffentlichen werde, ist alles schon gelaufen, und das Ergebnis steht fest. Jetzt, während des Schreibens, bin ich selbst gespannt, leite die ersten Schritte ein und warte auf deren Resultat, bis ich weiterschreibe bzw. den nächsten Zug ausführe.

Schritt 1: Wettanbieter zum Gegenwetten und Begegnung für Umsetzung der Einzahlung auswählen, einzahlen, wetten

Das wird Tipico sein. Warum? Ich habe dort ein Wettkonto, kann mit PayPal ganz schnell einzahlen, und Tipico zieht keine Wettsteuer vom Kunden ein. So wird die Rechnerei einfacher. Bei Betsson kann man übrigens auch mit PayPal einzahlen. Inzwischen ist das überhaupt recht verbreitet, so braucht man sich nicht mit den Gebühren für VISA-Einzahlungen von kreativen Banken herumzuärgern.

Ich suche mir nun ein Tennis-Match aus. Das ist schön einfach, denn es hat nur zwei Ausgänge: Spieler A gewinnt oder Spieler B gewinnt. Ich möchte es so haben, dass ein Ausgang eine möglichst niedrige Quote hat, denn dann brauche ich für die Gegenwette bei entsprechend höherer Quote umso weniger Einsatz.

Es ist der 24.07.2017. Ich wähle das morgige Tennismatch (also am Di, 25.07.2017) zwischen Lorenzi und Chiudinelli, das in Gstaad stattfindet. Lorenzi hat bei Betsson eine Quote von 1,14, Chiudinelli bei Tipico 5,30.

Ich beabsichtige, die Einzahlung von 40 € bei Betsson auf den Sieg von Lorenzi zu setzen. Dafür würde ich 40 € * 1,14 * 0,95 = 43,32 € wiederbekommen. Der Faktor 0,95 drückt den Wettsteuerabzug aus. Um beim recht unwahrscheinlichen Sieg von Chuidinelli das gleiche Ergebnis zu erhalten, muss ich bei Tipico 43,32 € : 5,30 = 8,17 € setzen. So bekomme ich mit diesem Zug 43,32 € für eingesetzte 40 € + 8,17 € = 48,17 € zurück. Mich kostet das also 4,85 €.

Die Mindesteinzahlung bei Tipico über PayPal beträgt jedoch 10 €. Ich werde aber in jedem Fall noch eine zweite Wette bei Tipico aufgeben, bei der ich den Rest mit einsetzen werde. Im Fall, dass die Betsson-Wette gewinnt, werde ich eine zweite Einzahlung auf das Tipico-Konto tätigen. Im unwahrscheinlichen Fall, dass Chiudinelli, und damit die Tipico-Wette gewinnt, brauche ich keine zweite Einzahlung, denn es wird genug Guthaben auf dem Tipico-Konto sein.

So, erledigt. Nun warte ich das Ergebnis ab, um dementsprechend weiterzumachen.

Das Tennis-Match ist verschoben worden und hat erst heute (Mi, 26.07.2017) stattgefunden. Lorenzi hat gewonnen. Auf meinem Betsson-Konto befinden sich die erwarteten 43,32 €, und ich habe noch die „Gratiswette“ in Höhe von 50 €. Auf dem Tipico-Konto liegen die restlichen 1,83 €, die nach der dort verlorenen Wette noch übrig sind.

Schritt 2: Begegnung zum Einlösen der Betsson-Gratiswette herausuchen, bei Tipico einzahlen, Wette und Gegenwette setzen

Ich verwende das Tennis-Match Paul gegen Jaziri, das heute in Atlanta stattfinden soll. Paul hat bei Betsson eine Quote von 2,20, Jaziri bei Tipico 1,60. Die Quoten liegen sogar etwas besser als in der Vorab-Kalkulation. Ich werde einfach weitere 30 € auf das Tipico-Konto einzahlen. Dann setze ich dort die gesamten 31,83 € zu einer Quote von 1,60 auf Jaziri und die 50 €-„Gratiswette“ bei Betsson auf Paul. Außerdem kann ich sofort die Auszahlung des noch auf dem Betsson-Konto befindlichen Guthabens von 43,32 anfordern.

OK, erledigt. Nun warte ich ab, was passiert. Im Fall dass Jaziri gewinnt, kann ich mir das Guthaben vom Tipico-Konto auszahlen lassen und fertig. Im Fall dass Paul gewinnt, muss ich dort noch den Gewinnbetrag einmal zu einer Mindestquote von 1,50 einsetzen. Natürlich werde ich in dem Fall wieder etwas auf Tipico einzahlen, um dort mit einer Gegenwette abzusichern.

Das Match ist soeben beendet. Paul hat gewonnen. Also muss ich noch den Gewinnbetrag auf dem Betsson-Konto freispielen. Erfreulicherweise ist bei der „Gratiswette“ keine Wettsteuer abgezogen worden. So wurden die Quote von 2,20 voll angerechnet. 50 € * 2,2 = 110 €. Allerdings wurde der Einsatz von 50 € wieder abgezogen. Mein Bonusguthaben bei Betsson beträgt damit glatte 60 €. Ich kann also noch heute Abend den nächsten Zug machen.

Schritt 3: Passende Begegnung zur vorgegebenen Mindestquote heraussuchen, bei Tipico einzahlen, Wette und Gegenwette setzen

Ich finde ein Tennis-Match morgen in Hamburg zwischen Zeballos und Vesely zu Quoten von 1,50 bei Betsson bzw. 2,55 bei Tipico. Wenn ich die 60 € bei Betsson auf den Sieg von Zeballos setze, bekomme ich im Gewinnfall 60 € * 1,50 * 0,95 = 85,50 € zurück. Um mit der Quote von 2,55 bei Tipico den gleichen Betrag zu erhalten, muss ich dort 85,50 € : 2,55 = 33,53 € setzen. Also zahle ich bei Tipico diese 33,53 € ein und setze die Wetten wie geplant.

Nun warte ich bis nach dem Match, um dann zu ernten.

Nun geht es weiter. Das Spiel ist vorbei, Zerballos hat gewonnen und damit meine Wette bei Betsson. Allerdings habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich mich dort eingeloggt habe, denn es war zwar ein Guthaben von 85,50 € auf dem Konto. Das war aber noch nicht auszahlbar. Also habe ich den Chat kontaktiert und nachgefragt. Ich erhielt die Antwort, weil ich erst 95 % des Gewinns aus der Gratiswette umgesetzt habe, also 57 €, und 3 € Zielumsatz noch zu erbringen sind. Das ist deshalb so, weil die abgezogene Wettsteuer nicht als Einsatz gezählt wird. Angeblich hätte das in den Teilnahmebedingungen gestanden. was sollte ich da lange streiten? Immerhin gab mir der oder diejenige auf der anderen Seite den Hinweis, dass ich etwas mehr als 3 € setzen müsste, weil ich sonst wieder das gleiche Problem hätte. Die Sache hat zwar ein wenig Geschmäckle, aber was soll’s. Also werde ich noch eine kleine Wette setzen. Die sichere ich aber nicht ab, Wenn ich die verliere, habe ich eben etwas weniger Gesamtgewinn, über 10 € bleiben auf jeden Fall.

Schritt 4: Rest-Wette suchen und setzen

Ich rechne mir zunächst aus, was ich setzen muss, damit das nach Abzug der Wettsteuer als 3 € Einsatz zählt. Das sind 3 € : 0,95 = 3,16 €. Die bei Betsson rechnen nämlich so: 3,16 * 0,95 = 3,00 € Einsatz. Weil ich nicht riskieren will, dass wegen einer anderen Cent-Rundung noch ein Rest nicht erfüllter Wettumsatz von einem Cent bleibt, weshalb dann mein gesamtes Guthaben weiterhin nicht auszahlbar wäre, setze ich lieber 3,20 €. Das reicht auf jeden Fall.

Ich setze einfach auf das Tennis-Match zwischen Mayer und Struff, das heute, am 27.07.2017, in ein paar Minuten in Hamburg beginnt. Struff hat eine Quote von 1,61, also setze ich auf seinen Sieg.

Nun bleiben also mindestens 82,30 €. Sollte Struff das Match gewinnen, kommen noch 3,20 € * 1,61 * 0,95 = 4,89 € dazu, so werden daraus 87,19 €. Während mir der Ausgang der anderen Spiele bisher ziemlich egal war, drücke ich nun natürlich besonders Struff die Daumen.

Wieder ein Mini-Zeitsprung bis nach dem Spiel: Struff hat verloren. Das ist zwar schade, aber nun ist das Guthaben von 82,30 € bei Betsson auszahlbar. Habe es sofort angefordert.

Kassensturz

Heute, am 28.07.2017, dem Tag, an dem ich diesen Artikel veröffentliche, ist nun Zeit für den Kassensturz. Alle PayPal-Zahlungen sind bereits gelaufen.

Einzahlungen:
40 € Betsson, um die 50 €-Gratiswette zu erhalten
10 € Tipico, um eine Gegenwette zur 40 € Betsson-Einzahlung zu setzen
30 € Tipico, um eine Gegenwette zur 50 €-Gratiswette zu setzen
33,53 € Tipico, für Gegenwette zum Freispielen des Bonusbetrages aus der Gratiswette
gesamt: 113,53 €

Auszahlungen:
43,32 € vom Betsson-Konto nach gewonnener 40 €-Wette
82,30 € nach dem Freispielen des Bonusgeldes aus der Gratiswette
gesamt: 125,62

Gewinn: 125,62 € – 113,43 € = 12,09 €

Sicher hätte ich es noch besser hinkriegen können, z.B. hätte ich Ereignisse mit besseren Quotenkombinationen finden oder mich vorher genauer über die Modalitäten zur Wettsteuer bei Betsson informieren können, so dass mir der kleine Patzer nicht passiert wäre. Aber das alles hätte ein Vielfaches an Zeit gekostet als die paar Minuten, die ich in meine „Pi-mal-Daumen“-Variante investiert habe. So war es einfach ein kleines Spiel mit sicherem Gewinn.

Mehr davon?

Wer noch mehr über derartige Möglichkeiten erfahren will, kann in meinem Buch
Sportwetten ohne Risiko
etwas darüber erfahren. Doch Vorsicht: Es enthält etwas Rechnerei und ein paar Formeln.
Das Buch habe ich schon 2011 geschrieben als es die Wettsteuer in Deutschland noch nicht gab. Deshalb habe ich später noch
Sportwetten trotz Wettsteuer
veröffentlicht. Das lässt sich als Ergänzung lesen, ist aber auch für sich genommen versteh- und anwendbar.

Durch solche Spielereien wird man nicht reich oder finanziell frei, sie bringen aber ab und zu ein nettes Taschengeld nebenher.

Titelgrafik: Sabine Hornbostel / pixelio.de

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