Levermann-Dienstag: Wieder ein Wechsel

Es war wieder Bewegung in meinem experimentellen Levermann-Depot. Zunächst ging es scheinbar unaufhaltsam nach oben und piekste durch die 20.000er-Marke, wie man auf dem Bild sieht. Dann kam ein kleiner Knick. Ich nenne ihn den Pferdewetten-Knick. Stammleser, die hier jeden Schritt nachvollziehen, werden wissend mit dem Kopf nicken. Am letzten Freitag ist die Pferdewetten-Aktie um fast 12% eingebrochen. Warum?

Keine Ahnung! Und es interessiert mich auch nicht. Ich spiele einfach nach meinen Regeln weiter und lasse mich nicht durch so „einen Furz in der Geschichte des Universums“ ablenken. Nun ist diese Position in meinem Depot eben nicht mehr so hoch im Plus. In dieser Strategie kommt es ohnehin nicht auf die einzelnen Spieler an, sondern auf „das ganze Team“.

Ich vergleiche das auch immer gerne mit folgendem Bild. Dieses Investment ist wie mit einer breit streuenden Schrotflinte eine ganze Salve Schrotkugeln abzuschießen. Einige gehen völlig daneben, andere treffen ein wenig und einzelne treffen ins Schwarze. Bitte nicht falsch verstehen, denn im Grunde meines Herzens bin ich Pazifist.

Genug der Vorrede. Kommen wir nun also zum üblichen Programm: Depotstand vom Freitag, zwischenzeitliche Dividenden, Verkauf, Kauf, jeweils mit Bewertungen, dann noch der aktuelle Depotstand und etwas Wichtiges zum Auswertungstool.

Depotstand vom Freitag, 09.06.2017

Dividenden

Es gab seit der letzten Bewertungsrunde (Zahlen nach Abzug von Steuern und Soli):

  • 26,27 EUR POLYTEC (31.05.2017)
  • 22,84 EUR ECKERT+ZIEGLER (06.06.2017)

Verkauf

Der Riese musste gehen. Habe also gestern die BMW-Aktien verkauft.
Verkaufskurs: 84,835 EUR, Anzahl: 12, Kurswert: 1.018,02 EUR, Spesen: 9,95 EUR, Wert und gleichzeitig Gutschrift: 1.008,07 EUR, investiertes Kapital inkl. Nebenkosten: 1.041,64 EUR, realisiert: -33,57 EUR

Bewertung: 2017-06-10 BMW DE0005190003

  • RoE 2016: 14,41% –> 0 Pkt.
  • EBIT-Marge 2016: 10,57% –> 0 Pkt.
  • EK-Quote 2016: 25,25% –> 1 Pkt.
  • KGV über (bis zu) 4 Jahre: 9,2 –> 1 Pkt.
  • KGV aktuell: 8,0 –> 1 Pkt.
  • Analysten: Anzahl: 32, Meinung (1 bis 5): 3 –> 0 Pkt.
  • Reaktion auf Quartalszahlen: Datum: 04.05.2017, Benchmark: DAX 30, Differenz: -0,50% –> 0 Pkt.
  • Gewinnrevisionen: aktuelles Jahr: 10,21->10,24->10,46->10,51->10,58 (3,62%), nächstes Jahr: 10,40->10,41->10,66->10,76->10,80 (3,85%) –> 0 Pkt.
  • Kursentwicklung 6 Monate: -5,29% –> -1 Pkt.
  • Kursentwicklung 1 Jahr: 17,02% –> 1 Pkt.
  • Kursmomentum: –> -1 Pkt.
  • Dreimonatsreversal: neutral –> 0 Pkt.
  • Gewinnwachstum: 2,08% –> 0 Pkt.
  • gesamt: 2 Pkt.

Kauf

Dafür „eingewechselt“ wurde FinLab (ISIN: DE0001218063) – ehem. Altira. Das ist eine Beteiligungsgesellschaft, die sich vor allem auf FinTech-Start-Ups konzentrieren will. Von der Größe her ein „Nano-Cap“.

Die Zahlen zur Transaktion: Ich habe gestern 82 Stück zum Kurs von 15,585 EUR gekauft und 11,90 EUR Spesen bezahlt. Das investierte Kapital für diese Position ist damit 1.289,87 EUR.

Bewertung: 2017-06-10 FinLab DE0001218063

  • RoE 2016: 20,86% –> 1 Pkt.
  • EBIT-Marge 2016: 129,41% –> 1 Pkt.
  • EK-Quote 2016: 93,97% –> 1 Pkt.
  • KGV über (bis zu) 4 Jahre: 5,3 –> 1 Pkt.
  • KGV aktuell: 4,2 –> 1 Pkt.
  • Analysten: Anzahl: 2, Meinung (1 bis 5): 1 –> 1 Pkt.
  • Reaktion auf Quartalszahlen: Datum: 28.04.2017, Benchmark: SDAX, Differenz: -0,87% –> 0 Pkt.
  • Gewinnrevisionen: aktuelles Jahr: k.A.->k.A.->k.A.->k.A.->k.A., nächstes Jahr: k.A.->k.A.->k.A.->k.A.->k.A.
  • Kursentwicklung 6 Monate: 6,87% –> 1 Pkt.
  • Kursentwicklung 1 Jahr: 24,80% –> 1 Pkt.
  • Kursmomentum: –> 0 Pkt.
  • Gewinnwachstum: k.A.
  • gesamt: 8 Pkt.

Der Depotstand von heute, 13.06.2017

Auswertungstool

Stammleser wissen, dass ich ein Excel-Tool zu diesem Experiment gebaut und zum völlig kostenlosen Download veröffentlicht habe. (Siehe Menü Artikelserien / Experiment Levermann-Depot.)

Heute habe ich darin eine kleine Korrektur vornehmen müssen, weil finanzen.net die Seite mit den Terminen geändert hat. Das hatte zur Folge, dass keine Reaktion auf Quartalszahlen mehr ermittelt werden konnte. Habe es aber gleich angepasst und hochgeladen.

Ansonsten bin ich gerade dabei, ein paar sehr nützliche Erweiterungen an meinem Auswertungstool zu programmieren. Eigentlich bin ich nicht mehr beim Programmieren, sondern schon am Ausprobieren. Es geht dabei um historische Kursabfragen insbesondere bei eng gehandelten Aktien, den geschickteren Umgang mit Quartalszahlenterminen, Aktien in Fremdwährungen und automatische Erweiterung der Aktienliste.

Dadurch wird die Qualität und Verlässlichkeit der Auswertungsergebnisse immer weiter verbessert, soweit es natürlich die Daten zulassen.

Der Abschnitt, den immer niemand liest

Das hier gezeigte Depot ist nur ein Teil eines von mir durchgeführten Experimentes. Es soll keine Empfehlung zum Nachmachen sein. Jeder ist für seine Handlungen selbst verantwortlich und sollte immer seinen eigenen Kopf benutzen.

Die öffentlichen Depot-Stände vom 13.06.2017
Levermann-Experiment: +63,6% mehr
Graham-wikifolio: +0,8% mehr

nächster Levermann-Artikel: Levermann-Tool-Tag

24 Kommentare

  • Liebe Petra,

    sonst hattest Du ja immer eine Gute Nase bei Deiner Aktienauswahl. Oder funktioniert nur Dein tool so gut?

    Bei finlab bin ich eher skeptisch weil nie ein Gewinn ausgewiesen wurde, folglich auch kein Gewinnwachstum. Weiterhin bin ich bei kleinen AG´s die plötzlich umfirmen misstrauisch, weil die alten Misserfolge in den Papierkorb wandern und mit neum Namen neuner alter unsinn wiederholt wird.

    Mfg
    Michael

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    • Hallo Michael,

      was in diesem Experiment passiert, hat mit guter Nase überhaupt nichts zu tun. Und ja, mein Tool funktioniert inzwischen gut. Daraus lässt sich aber auch nicht aufs Ergebnis schließen.

      Ich unterscheide zwischen diesem Experiment und meinem sonstigen „normalen“ Depot, dessen genaue Zusammensetzung ich für mich behalte. FinLab würde ich dort auch nicht kaufen.

      Gruß
      Petra

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  • Hi Petra,

    cool, dass mit der Reaktion auf die Quartalszahlen ist mir vorgestern auch aufgefallen, habe aber gedacht ich hab ein Bug bei mir und wenn nicht merkst du es sicher auch und korrigierst es in deinem ‚dienstäglichen Artikel’…. schon mal sehr gut, dass du meine Schwingungen empfangen hast 😉

    Wie du weißt hab ich ja gerade Urlaub und pflege hübsch brav für mich interessante Werte ein :O) Da ich im Reiter Aktien es oft nun verpeilt habe die Größe einzutragen, könnte man doch sicherlich, wenn man die Bewertung fährt und eh die Marktkapitalisierung gezogen wird dadurch im aktuellen Bewertungsblatt und auch vorne im Aktienblatt das „L“ eintragen lassen wenn Marktkap. > 5 Mrd…..nur mal so als kleiner Optimierungsansatz für Vergessliche (und Faule) :o)

    Desweiteren freue ich mich natürlich schon wie verrückt auf deine Ankündigung zur automatischen Erweiterung der Aktienliste … Werte einpflegen können und es verstanden haben sollte eines jeden Ansporn sein…. aber über 700 Werte händisch einpflegen ist gruselig :o)
    Stellst du das zeitnah bereit? Ich kann dann meinen Urlaub noch nutzen meinen Aktienkorb vollständig zusammen zu stellen. Ich schau nämlich nicht nur auf die Punktzahl, sondern beschäftige mich dann auch noch einen guten Moment mit dem Unternehmen selbst und suche einen charttechnischen Einstieg.

    Liebe Grüße,
    dein neuer Leser Ben

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    • Hallo Ben,

      zu Deiner erste Frage bzw. Anliegen ist meine Antwort: Nein, das werde ich nicht so umsetzen. Bei meiner Zuordnung, ob eine Aktie als Large Cap zählt oder nicht, gehe ich nicht nur nach der Marktkapitalisierung. Die Logik, die ich anwende, hatte ich in diesem Artikel beschrieben: https://petrawolff.blog/2016/10/28/meine-small-data-loesung-fuers-levermann-experiment/

      Übrigens findet man auf der Seite unter „Artikelserien / Experiment Levermann-Depot“ einen Link zur Artikelübersicht. Dort habe ich das ganze Experiment in tabellarischer Form aufbereitet. Dort findet man sehr viel zu einzelnen Fragen.

      Ich bitte Dich um Verständnis, dass ich meinen Blog nicht nach Deinem Urlaub richten werde. Außerdem, hey Du hast Urlaub, es ist schönes Wetter draußen … Verplempere den nicht mit so was hier 😉

      Viele Grüße
      Petra

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      • Hi Petra,

        danke für deine Antworten. Vorgestern und gestern habe ich in der Tat die Sonne genossen, hast Recht das war besser als Excel Klimpern 😉 Heute sitze ich allerdings wieder daran und pfeile etwas am Tool…

        Zu deinem Verweis auf den Artikel mit der Einstufung Large Cap, Mid Cap und Small Cap….ich zitiere „Large Caps sind in meiner Liste ab jetzt nur noch die Aktien im Leitindex eines jeden Landes, also die DAX-Werte, die ATX-Werte, die CAC40-Werte usw. Diese erhalten unter Größe die Kennzeichnung L. Alle anderen erhalten die Kennzeichnung M/S. Eine feinere Unterscheidung wird für die Anwendung der Levermann-Strategie bzw. für mein Tool nicht benötigt.“

        Bedeutet für mich so viel (jetzt mal auf deutsche Werte bezogen), dass nur DAX Werte bei dir ein „L“ bekommen, da der DAX unser Leitindex ist, richtig?

        Jetzt fülle ich mir jedoch gerade das Tool mit MDAX Werten (leider händisch *wein*) und da sind Werte wie Airbus Group … Markt Cap 57,40 Mrd. (!!!). Airbus wäre also nach deiner Definition ein M/S Wert, da er nicht im DAX notiert. Sehe ich das richtig??

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        • Ja, bei den deutschen Werten bekommen bei mir nur DAX-Konzerne ein L.

          Das was ich da beschrieben habe, sind meine eigenen Regeln für die Indexzuordnung, die in den meisten Fällen passen. Wenn du das anders machen möchtest, kannst du das gern tun. Es gibt hier kein absolutes Richtig oder Falsch.

          Übrigens ist Airbus (ehem. EADS) neben dem MDAX auch noch in anderen Indizes, z.B. dem CAC 40. Wenn du den lieber dafür nehmen möchtest, in Kombination mit einem L, kein Problem.

          Wie gesagt, ich schreibe nur, wie ich es mache. Wenn du möchtest , kannst du es gern nachmachen, wenn nicht, dann eben nicht. Auch gut.

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  • Hallo Petra,

    erstmal Kompliment für deine tolle Seite. Die Pferdewetten Aktie ist zwar zuletzt gefallen aber unterm Strich kann man sich ja nicht beklagen….

    Mich würde allerdings interessieren wie du bei Pferdewetten zu der Bewertung kommst, da ich auf die Punkte 5 Jahres KGV, Analystenmeinungen, Reaktion auf Quartalszahlen, Gewinnrevision und Gewinnwachstum absolut keine Daten finde.

    Freundlicher Gruß

    Ralf

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    • Hallo Ralf,

      zunächst nehme ich seit diesem Jahr abweichend von der Originalstrategie kein 5-Jahres-KGV, sondern ein „bis zu 4-Jahres-KGV“. Die genau Logik hatte ich hier beschrieben: https://petrawolff.blog/2017/01/06/das-tool-zur-naechsten-levermann-runde/

      Wie ich es mache, wenn Daten fehlen:
      Beim mehrjährign KGV werden dann eben nur die Daten der abgeschlossenen Jahre verwendet.
      Keine Analystenmeinungen geben 0 Punkte.
      Reaktion auf Quartalszahlen gibt es. Dann muss man sich das QZ-Datum eben manuell aus dem Finanzkalender des jeweiligen Unternehmens heraussuchen, möglichst schon vor dem Termin, damit man es dann hat.
      Wenn es keine Gewinnschätzungen gibt, bleiben die Punkte für Gewinnrevision und Gewinnsteigerung eben offen.
      Wenn die Punkte trotzdem im Ganzen zum Kaufen bzw. Halten reichen, ist alles gut.

      Gruß
      Petra

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  • Hallo Petra, leider ist die kleine Korrektur „für mich“ nicht auffindbar. Kannst Du mir bitte mitteilen welche Zeile/n Du geändert hast. Danke!

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  • Supi, Danke nochmal!

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  • Hallo Petra,

    ich verfolge deinen Blog im Stillen schon seit einiger Zeit und habe Anfang Juni selber ein Test begonnen. Zur Zeit läuft es eher durchwachsen.
    Da ich Jahre lang mal gepockert habe, bin ich es gewohnt eher langfristig zu denken als kursfristig.

    Neben der Nutzung deines Tools nutze ich noch die Seite von aktien.guide.
    Was mir bei der Auswertung heute aufgefallen ist, dass die BMW VZ (CDAX) auf eine Wertung von 5 kommen und während die Stämme von BMW wie oben in deiner Analyse auf 2.
    Der Grund dafür sind die unterschiedlichen Bewertungsergebnisse im Kursmomentum, Kurs vor 6 Monate und 1 Jahr.
    Das ist schon interessant welche Unterschiede es da geben kann.

    Bei der Nutzung deines Tools ist mir aufgefallen das bei Barrick Gold als Geschäftsjahr immer 2013 hinterlegt wird.
    Hast Du eine Idee woran das liegen kann, ich erkenne nicht woran?

    MfG

    Lars

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    • Hallo Lars,

      Barrick Gold: Es liegt an den Daten von OnVista. 2013 ist das letzte Jahr, das nicht mit „e“ für „erwartet“ gekennzeichnet ist, deshalb wird es als letztes (abgeschlossene) Geschäftsjahr angesehen.

      Gruß P.

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  • Vielen Dank für die Rückinfo zu Barrick Gold.

    Ich habe grade aktuell mal meine Werte mit deinen Tool ausrechnen.
    Kann es sein das in deinen Tool ein kleiner Fehler bei EPS-Steigerung sich befindet?

    Bei Symantec US8715031089 wird bei mir bei EPS ein negativer Wert von – 105,93 % angezeigt, obwohl es grob über den Daumen gepeilt dieser Wert bei ca 900% sich befindet müsste.

    Hier mal meine Werte:
    EPS AJ Wdh. -0,22
    EPS NJ Wdh. 1,79

    Kannst Du das bitte einmal prüfen, warum er -105,93 % anstatt ca. 900%?

    MfG

    Lars 😉

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    • Es ist einfach Blödsinn, eine Gewinn-Steigerung berechnen zu wollen, wenn ein oder beide Werte negativ sind. -105,93% kommt einfach raus, wenn man so tut, als wären das beides vernünftige Werte und das in die Formel einsetzt. Das habe ich bisher nicht beachtet und muss ich noch abfangen.

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  • Hallo Petra,

    laut Onvista.de zahlt FinLab (ISIN: DE0001218063) seit Jahren schon keine Dividende mehr. Gibt es dennoch für Dich einen Grund diese Aktie in Dein Depot aufzunehmen?

    Grüße Tim

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  • Hallo Petra

    Ich hoffe, Dir geht es gut und Dir macht Dein Tool und Deine Website weiterhin viel Freude!
    Ich bin blos ein mehr oder weniger stummer leser deines Blogs, der einen Verbesserungsvorschlag für Dein Tool hat und hoffe, Dir hiermit behiflich zu sein:

    Bei USD-Aktien wertet Dein Tool die Aktien in EUR umgerechnet aus.
    Hierdurch kommt es vor, dass die Kursentwicklung der Vergangenheit (Kursentweicklung 6-Monate und Kursentwicklung 12 Monate) negativ oder positiv ist, jedoch lediglich aufgrund der Entwicklung des USD gegenüber dem EUR.

    Weiterhin berechnet das Tool beim Drei-Monats-Reversal widerum die Aktien in EUR gegenüber USD, bei der Benchmark (Dow Jones) wird jedoch die tatsächliche Punktezahl des DJ genommen.

    Hierdurch kommt es widerum zu stärkeren Verzerrungen, da die Benchmark somit nicht den Währungsschwankungen unterliegt, die Aktie selbst jedoch schon.

    Von daher gibt es Fehler beim Drei-Monats-Reversal und bei der Kursentwicklung auf Sicht von 6- und 12-Monaten.

    Dies könnte man verbessern, indem man die Aktien in USD selbst auswertet, anstatt umgerechnet in EUR.

    Viele Grüsse und hoffe, hiermit geholfen zu haben.

    Björn

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  • Hallo Frau Wolff, vielen Dank für diesen Blog und Ihre Arbeit.
    ich hätte da noch eine Frage zu der Depotstand-Tabelle und der Performance einzelner Aktien:
    Wie rechnen Sie Dividenten und dgl. in die Tabelle ein? Gehen diese nur in den Cash-Bestand oder werden diese in irgendeiner Form auch der Einzelaktie zugeordnet?
    Gruß
    Lothar

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