Levermann-Dienstag — gestern gab es echten Gewinn

Am Wochenende hat eine hoch im Plus notierende Aktie zum Ausstieg geläutet. Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Da ich aber ein eher positiv eingestellter Mensch bin, überwiegt die Freude über den realisierten Kursgewinn. Dafür habe ich eine neue Position aus Österreich aufbauen können. Außerdem gab es zwischenzeitlich eine Dividendenzahlung von 24,74 EUR von der Deutschen Beteiligungs AG.

Depotstand vom letzten Freitag, 03.03.2017

levermann2017-03-03

Transaktionen und Bewertungen

Verkauf

KPS AG
Verkaufskurs: 15,496 EUR, Anzahl: 136
Kurswert: 2.107,46 EUR, Spesen: 10,22 EUR, Wert: 2.097,24 EUR
investiertes Kapital inkl. Nebenkosten: 998,65 EUR (weicht von der Übersicht ab wegen Gratisaktien)
Veräußerungsgewinn: 1.098,59 EUR
Steuerabzug: 254,23 EUR (nach Verrechnung mit restlichem Verlusttopf)
realisierter Gewinn: 844,36 EUR

Bewertung: 2017-03-04
KPS AG

DE000A1A6V48
RoE 15/16: 33,04% –> 1 Pkt.
EBIT-Marge 15/16: 15,38% –> 1 Pkt.
EK-Quote 15/16: 61,40% –> 1 Pkt.
KGV über (bis zu) 4 Jahre: 19,2 –> -1 Pkt.
KGV aktuell: 25,7 –> -1 Pkt.
Analysten: Anzahl: 3, Meinung (1 bis 5): 1 –> 1 Pkt.
Reaktion auf Quartalszahlen: Datum: 13.02.2017, Benchmark: SDAX, Differenz: -4,72% –> -1 Pkt.
Gewinnrevisionen: aktuelles Jahr: 0,65->0,65->0,62->0,62->0,61 (-6,15%), nächstes Jahr: k.A.->k.A.->0,75->0,75->0,70 (-6,67%) –> -1 Pkt.
Kursentwicklung 6 Monate: 52,94% –> 1 Pkt.
Kursentwicklung 1 Jahr: 83,96% –> 1 Pkt.
Kursmomentum: –> 0 Pkt.
Gewinnwachstum: 14,75% –> 1 Pkt.
gesamt: 3 Pkt.

Kauf

C-QUADRAT INVEST
Ich habe 17 Stück zum Kurs von 61,70 EUR gekauft und 18,28 EUR Spesen (Börse Stuttgart) bezahlt. Das investierte Kapital für diese Position ist damit 1.067,18 EUR.

Bewertung: 2017-03-04
C-QUADRAT INVEST

AT0000613005
RoE 2015: 35,02% –> 1 Pkt.
EBIT-Marge 2015: 30,25% –> 1 Pkt.
EK-Quote 2015: 79,86% –> 1 Pkt.
KGV über (bis zu) 4 Jahre: 10,1 –> 1 Pkt.
KGV aktuell: 11,2 –> 1 Pkt.
Analysten: Anzahl: 0, Meinung (1 bis 5): –> 0 Pkt.
Reaktion auf Quartalszahlen: Datum: 14.11.2016, Benchmark: ATX, Differenz: 0,65% –> 0 Pkt.
Gewinnrevisionen: aktuelles Jahr: 4,68->4,68->4,68->4,68->4,68 (0,00%), nächstes Jahr: 4,92->4,92->4,92->4,92->4,92 (0,00%) –> 0 Pkt.
Kursentwicklung 6 Monate: 1,97% –> 0 Pkt.
Kursentwicklung 1 Jahr: 43,46% –> 1 Pkt.
Kursmomentum: –> 0 Pkt.
Gewinnwachstum: 5,13% –> 1 Pkt.
gesamt: 7 Pkt.

Der Depotstand von heute, 07.03.2017

levermann2017-03-07

Sonstiges

Das hier gezeigte Depot ist nur ein Teil eines von mir durchgeführten Experimentes. Es soll keine Empfehlung zum Nachmachen sein. Jeder ist für seine Handlungen selbst verantwortlich und sollte immer seinen eigenen Kopf benutzen.

Die öffentlichen Depot-Stände vom 07.03.2017
Levermann-Experiment: +39,3% mehr
Graham-wikifolio: +1,0% mehr

nächster Levermann-Artikel: Levermann-Dienstag: Das Spiel geht weiter

22 Gedanken zu “Levermann-Dienstag — gestern gab es echten Gewinn

  1. Pauly 7. März 2017 / 18:54

    Hallo Petra,
    kannst du mir sagen wie hoch deine Bewertung für die dt.Rohstoff ausgefallen ist?

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  2. Pauly 7. März 2017 / 21:26

    Hmm, merkwürdig. Aber naja, bei mir sind die rausgeflogen. 3 Pkt.

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    • Mo 7. März 2017 / 21:37

      Bei mir hat sie auch 3 Punkte. Vielleicht hat Petra vergessen die Gewinnrevision manuell einzutragen? Gewinnwarnung wurde am 16.02.2017 bekannt gegeben.

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  3. Bernd 7. März 2017 / 22:19

    Glückwunsch Petra zum ersten “großen“ realisierten Gewinn. Freut mich für dich und alle Mitbegünstigten.
    Was mich interessieren würde, ist, wie du mit dem größer werdenden Gewinnen umgehen willst. Mehr Werte zur größeren Diversifizierung oder höhere Einstiegsbeträge?

    Enorm gespannt bin ich auch auf den eintretenden (oder nicht eintretenden) Lemmingeeffekt, auch wenn die hohe Marktkapitalisierung großen Kurseffekten eigentlich entgegenstehen sollte. Du und die schnellen Selbstkäufer haben den Kurs offensichtlich schon mal nicht beeindruckt.
    Mal sehen was passiert, wenn Leise und alle Nachahmer zuschlagen. Es bleibt spannend.

    Um die Verwirrung zwecks Dt.Rohstoff AG komplett zu machen: Bei mir hatte Petras ursprüngliche Bewertungsmethode zu +4 geführt, der neue Bezug der KGVs zu +2 (weil KGV LJ-2 nicht gefüllt wurde). Nach eigener Abwägung hab ich mich für ersteres entschieden. 😉

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    • Petra Wolff 7. März 2017 / 23:40

      Bei größer werdenden Gewinnen werde ich die Positionsgrößen allmählich erhöhen. Aber eben nur allmählich, damit immer noch ein kleiner Sicherheitspuffer im Fall von realisierten Verlusten bleibt.

      Hier meine Punkte zur Deutschen Rohstoff AG:
      Bewertung: 2017-03-04
      DEUTSCHE ROHSTOFF AG
      DE000A0XYG76
      RoE 2015: 1,86% –> -1 Pkt.
      EBIT-Marge 2015: 126,31% –> 1 Pkt.
      EK-Quote 2015: 50,27% –> 1 Pkt.
      KGV über (bis zu) 4 Jahre: 100 (pro forma) –> -1 Pkt.
      KGV aktuell: 41,4 –> -1 Pkt.
      Analysten: Anzahl: 2, Meinung (1 bis 5): 1 –> 1 Pkt.
      Reaktion auf Quartalszahlen: Datum: 30.09.2016, Benchmark: SDAX, Differenz: 3,01% –> 1 Pkt.
      Gewinnrevisionen: aktuelles Jahr: 1,51->1,51->1,45->1,45->0,63 (-56,55%), nächstes Jahr: 5,63->5,63->6,04->6,04->5,98 (6,22%) –> 0 Pkt.
      Kursentwicklung 6 Monate: 28,30% –> 1 Pkt.
      Kursentwicklung 1 Jahr: 58,09% –> 1 Pkt.
      Kursmomentum: –> 0 Pkt.
      Gewinnwachstum: 849,21% –> 1 Pkt.
      gesamt: 4 Pkt.

      Auch wenn Ihr da aufgrund anderer Quellen andere Daten haben solltet. ich halte mich an diese Bewertung und schaue das erst am nächsten Bewertungswochenende wieder an. Wenn das „falsch“ ist, habe ich eben Pech.

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      • Jenny 10. März 2017 / 14:08

        Hallo Petra,

        meine Zahlen sind fast identisch mit deinen. Allerdings: Wenn du (wie ich) auf eine Gewinnrevision von -56,55 % kommst, warum vergibst du dann trotzdem 0 Punkte und nicht -1?

        Ich habe Dt. Rohstoff übrigens schon vor zwei Wochen verkauft.

        LG,
        Jenny

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        • Petra Wolff 10. März 2017 / 16:53

          Hallo Jenny,

          weil die Gewinnrevisionen für das nächste Geschäftsjahr nach oben zeigen. Nach unten (dieses Jahr) und nach oben heben sich auf, also 0.

          Viele Grüße
          Petra

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  4. Roman Widhalm 7. März 2017 / 22:42

    Liebe Petra,
    ich möchte mich ganz herzlich bei dir bedanken, dass du dein Wissen und dein Excel Tool so unkompliziert und offen zur Verfügung stellst.

    Ich bin vor einigen Monaten zufällig auf deiner Seite gelandet und verfolge seitdem jeden deiner Beiträge gespannt.
    Dein File ist großartig und ich nutze es sehr gerne. Ich würde es auch noch gerne weiter entwickeln und auf meine Bedürfnisse anpassen, musste aber feststellen, dass das doch richtiges Programieren ist, wozu meine EDV Kenntnisse leider nicht reichen. Vielleicht kommt das aber noch (ich hatte immerhin schon ein geschätzes 1000 Seiten Visual Basic Buch in der Hand 😉
    Naja, ich werde dein File trotzdem weiter nutzen, händischen ergänzen und deine Einträge weiter verfolgen.
    Und ich bin schon gespannt wo die ganze Reise noch hingeht.

    Alles Gute weiterhin auch für dein „Experiment“
    LG Roman

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    • Petra Wolff 7. März 2017 / 23:46

      Hallo Roman,

      ein 1000-seitiges VB-Buch zu lesen, ist m.E. hierfür völlig unnötig. Meine Makros sind zwar umfangreich aber programmiertechnisch nicht sehr anspruchsvoll. Es genügt, ein paar grundlegende Prinzipien zu verstehen, alles andere ist Fleißarbeit. Vielleicht sollte ich mal eine Art Videokurs zum Thema „Bau von Aktien-Strategie-Scannern mittels Excel“ entwickeln.

      Bin auch gespannt über den weiteren Verlauf meines Experiments.

      Gruß P.

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      • Pauly 8. März 2017 / 0:36

        Na, das halte ich für eine großartige Idee. Wenn du das machst… Ich werde das auf alle Fälle anschauen.

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      • Bernd 8. März 2017 / 9:05

        Keine schlechte Idee! Ein gewisser „Markt“ an Interessierten steht da bestimmt dahinter, wenn sicher auch nicht so groß, wie die Gruppe derer, die sich nur passiv berieseln lassen wollen.

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  5. yaba19 8. März 2017 / 14:13

    Hallo Petra,

    ich denke schon länger über eine Sache das Levermann Tool betreffend nach und würde das sehr gerne mit dir und der Fangemeinde hier teilen. Ich versuche dir den Gedanken möglichst gut näher zu bringen und denke, dass du so deine Strategie vielleicht nochmal verbessern kannst. Es soll ja ein Geben und Nehmen auf einer Plattform wie dieser hier sein 😉
    Und zwar geht es um die Fundamentaldaten der analysierten Unternehmen und den Zeitpunkt der Investments!

    Ich nehme als konkretes Beispiel C-Quadrat Investment von dieser Woche.
    Dein Tool ergibt eine Auswertung von 7 Punkten und somit einen Kauf. Soweit so gut. Als Unternehmensdaten werden hierbei sämtliche Werte aus 2015 herangezogen. Mittlerweile ist schon fast das 1.Quartal in 2017 vergangen. Die Daten sind somit über ein Jahr alt. Der Kurs ist in diesem Jahr um +37,00% gestiegen (deutliche Outperformance gegenüber vergleichbarem Index).

    Was ich sagen will : ich glaube grundsätzlich, dass die Levermann Strategie mit deinem Tool funktioniert. Durch die schnelle Analyse kann man sich einen Zeitvorteil verschaffen und der Markt hechelt dann hinterher bis der „faire“ Wert der Aktie wieder erreicht ist. Alle Investoren mit großem verfügbarem Kapital können meist gar nicht so schnell reagieren und/oder unterliegen Regulierungen die es Ihnen erschwert zu handeln. Allerdings funktioniert dieser Effekt meiner Meinung nach nur dann wenn man sehr aktuelle Unternehmensdaten heranzieht. Und damit kommen wir schon zum Problem.

    Ich glaube dein Experiment ist auch deshalb so erfolgreich weil du genau im Januar 2016 angefangen hast (zu dem Zeitpunkt gibt es dann Q4 Ergebnisse aus 2015 ), Anfang 2016 dann die Jahresergebnisse 2015! Die Kurse deiner Investments sind dann massiv angestiegen und haben sich den veränderten Fundamentaldaten angepasst. Zum Jahresende 2016/ Anfang 2017 sind die Kurse dann deutlich weniger gestiegen, trotz sonstiger Kursrally an der Börse!

    So nun meine Überlegungen dazu: ich denke es würde deine Performance nochmal fundamental verbessern und allgemein sehr viel Sinn ergeben eine zusätzliche Kategorie einzuführen und zwar den Zeitpunkt der Veröffentlichung der letzten Unternehmensergebnisse. Aus meiner Sicht würde es sich dann empfehlen nur die Aktien auch tatsächlich zu kaufen deren Ergebnisse z.B. nicht älter als 3 Monate, 6 Monate etc. sind. In einem Jahr kann sich in einem Unternehmen sehr viel verändern.

    Eine andere Möglichkeit wäre es die Bezugsquellen für die Unternehmensdaten zu verändern. Ich muss gestehen, ich weiß nicht mit Sicherheit wo du alle Werte jeweils herbekommst, vielleicht gibt es zusätzliche Alternativen wie ariva.de oder Ähnliches?

    Ich hoffe ich konnte dir einen guten Input liefern und freue mich auf eine Antwort.

    Viele Grüße
    Yannick

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    • Petra Wolff 8. März 2017 / 21:38

      Hallo Yannick,

      danke für Deine Vorschläge, nun meine Meinung dazu: Anfang 2016 war die Situation die Aktualität der Daten betreffend auch nicht besser als Anfang 2017. Deine pauschale Aussage, wann es welche Zahlen gibt, stimmt so nicht, insbesondere für so kleine Aktien. Die zusätzliche Kategorie zum Zeitpunkt der letzten Zahlen werde ich nicht einführen, denn erstens macht es Aufwand, zu dem ich so gar keine Lust habe, und zweitens bringt es nicht wirklich viel. Es wird dadurch nur komplizierter und stellt eine weitere Fehlerquelle dar.
      Und andere Bezugsquellen helfen auch nicht, wenn es einfach noch keine aktuelleren Daten gibt wie im Fall von C-Quadrat. Die kommen erst Ende März.
      In solch einem Fall entscheide ich einfach, ob ich das Risiko mit den alten Daten eingehen möchte. Im Fall von C-Quadrat habe ich mich einfach dafür entschieden.
      Eine Idee, um die Daten aktueller zu bekommen, wäre noch, jeweils Zahlen der letzten vier verfügbaren Quartale (also gleitend) zusammenzurechnen und RoE usw. aus den einzelnen Komponenten zu ermitteln. Das habe ich aber nicht vor.
      Mit den kleinen Macken meines Systems lebe ich einfach, wenn ich es dadurch einfach halten kann.

      Gruß Petra

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      • yaba19 9. März 2017 / 10:22

        Hallo Petra,

        danke für deine Rückmeldung. Angesichts des Umfangs in dem ich mir darüber Gedanken gemacht habe finde ich das Feedback hier im Forum ein bisschen enttäuschend aber okay ich respektiere das. Vermutlich sind die meisten einfach froh ohne sich viel Gedanken zu machen Geld an der Börse zu verdienen.
        Muss ja auch jeder für sich selbst entscheiden!

        Ich denke übrigens sehr wohl, dass es etwas bringt den Zeitpunkt der Daten mit einfließ
        en zu lassen. Aber das kann ich ja für mich einfach umsetzen und gut .. 😉

        Bezüglich der Berichtsaison: Der Bereichtszeitraum ist in etwa immer gleich sofern nicht jemand auf die Idee kommt das Kalenderjahr zu verändern. Es spielt dabei auch keine Rolle ob kleine oder große Unternehmen. Bei kleinen Unternehmen entfällt meistens das Quartalsreporting. Amerikanische Unternehmen sind z.B. zum Quartalsreporting per Gesetz verpflichtet.

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        • Petra Wolff 9. März 2017 / 11:52

          Ich schaue mir schon den Zeitpunkt der Daten an. Ich habe nicht gesagt, dass ich das immer vernachlässige. Ich werde mein Tool aber nicht erweitern, dass das dort automatisch berücksichtigt wird. Und wie ich schon sagte, ich entscheide im Einzelfall, was ich tue.
          Du kannst das gern so halten wie Du möchtest oder, wenn Du magst, für Dich auch etwas an das Tool „dranprogrammieren“. Wäre ja schlimm, wenn wir alle immer das gleiche täten. 😉

          Tut mir leid, wenn Dir das Feedback hier im „Forum“ (naja, eher Kommentarbereich zu einem meiner Blog-Artikel) zu mager erscheint. Aber jeder entscheidet ja selbst, ob er dazu etwas sagen möchte oder nicht.

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  6. Kjell 8. März 2017 / 18:04

    Hallo Petra!

    Zuerst herzlichen Glückwunsch zum großen KPS-Gewinn! 🙂

    Zweitens eine Frage zu C-QUADRAT INVEST: Ich sehe, dass der Streubesitz nur bei 1.54% liegt. Ich weiß, das Streubesitz nicht ein Lewermann-Variabel ist. Mir persönlich macht es aber ein bisschen Sorgen, wenn der Streubesitz gar unter 10% ist, besonders bei kleineren Firmen. Hast du da welche Gedanken?

    Liebe Grüße,
    Kjell

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    • Petra Wolff 8. März 2017 / 21:41

      Hallo Kjell,
      meine Gedanken dazu: Ich riskier’s einfach und denke nicht weiter darüber nach.
      Gruß Petra

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      • yaba19 9. März 2017 / 10:27

        Hallo Kjell,

        inwiefern sollte das eine Rolle spielen?

        –> Verknappung der Free Float Aktien–> steigende Preise da Prinzip Angebot Nachfrage.

        Oder machst du dir Sorgen, dass die Privatanleger zu wenig Einfluss nehmen können ? 😀

        Schau dir mal die Marktkapitalisierung an und dann rechne mal aus wieviel 17 Aktien ausmachen…

        VG

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        • Kjell 10. März 2017 / 15:16

          Danke für die Antwort Petra!

          Hallo Yaba19,

          wenig Streubesitz muss natürlich keine Rolle spielen. Ein paar Gedanken nur:

          1. Frau Lewermann, die die Strategie entwickelt hat, verwaltete etwa 1,7 Milliarden Euro. Mit so viel Geld haben wohl kleine Firmen mit wenig Streubesitz wahrscheinlich nie in Frage kommen können. Obwohl ich das Buch gelesen habe, kann ich mich nicht wirklich erinnern, ob sie das erwähnt hat?

          2. Bei wenig Streubesitz können die Kurse schnell in beiden Richtungen gehen. Muss nicht unbedingt aufwärts sein. 😉

          Schönes Wochenende,

          Kjell

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