Spielerisch sparen

Heute möchte ich mich einmal nach langer Zeit wieder mit dem Thema Sparen beschäftigen und habe dabei etwas Besonderes vor. In den letzten Jahren sind mir immer wieder Ideen begegnet, zwecks Geldsparen eine Art Spiel durchzuführen. Ein paar Beispiele:

Nur mit Scheinen bezahlen

und das Münzgeld abends immer aus dem Portemonnaie beiseite räumen. So kann man innerhalb eines Jahres ein hübsches Extra-Sümmchen zusammenbekommen.

Ein- bzw. Zwei-Euro-Münzen oder auch nur das Kupfer-Geld

immer aus der Geldbörse nehmen und beiseite legen. Auch das kann sich hübsch summieren.

Die 52-Wochen-Challenge

Diese Idee mag ich besonders. Ein schönes Glas mit einem selbstgebastelten Etikett versehen, welches die Zahlen von 1 bis 52 enthält. Dann jede Woche einen entsprechenden Euro-Betrag in das Glas legen und auf dem Etikett abhaken, also in der ersten Woche einen Euro, in der zweiten Woche zwei, in der dritten Woche drei usw. So kommen nach einem Jahr, also 52 Wochen, genau 1378 Euro zusammen.

Sicher sind noch eine Menge verrückterer und lustigerer Ideen denkbar. Und dazu möchte ich Euch ins Spiel bringen, und zwar ins folgende

Gewinnspiel

Was sollt Ihr machen?
Schreibt mir bitte weitere Ideen unten in die Kommentare. Je verrückter und lustiger, desto besser. Aber es sollte auch umsetzbar sein.

Ich erlaube zwar generell auch Kommentare ohne Angabe einer E-Mail-Adresse. Aber wer etwas gewinnen möchte, sollte bitte eine gültige E-Mail-Adresse angeben, sie wird nicht veröffentlicht. Sonst ist es hinterher schwer nachzuweisen, von wem der Kommentar stammt.

Was gibt es zu gewinnen?
Bücher, was sonst! Ich habe in den vergangenen Monaten einige Bücher zu den Themen Aktien und Finanzen, Persönlichkeitsentwicklung usw. gelesen. Nun ist es so, dass ich mir überall die besten Ideen herauspicke, einige auch notiere, ein paar umsetze, jedoch von den Büchern selbst die wenigsten behalte, und zwar nur die, von denen ich weiß, dass ich immer mal wieder etwas darin nachlesen werde. Ansonsten gebe ich sie weiter.

Ich werde also demnächst entscheiden, welche Bücher ich weitergeben möchte und eine Liste machen. Diejenigen von Euch, deren Kommentare mit Ideen mir am besten gefallen, dürfen sich dann jeweils ein Buch aussuchen. Das regeln wir per E-Mail. Erst dann werde ich Euch nach der Postadresse fragen, wo ich es hinschicken soll. Also bitte keine Anschrift in den Kommentaren veröffentlichen.

Ich möchte es deshalb per Kommentar haben, damit nicht so viel doppelt und dreifach vorgeschlagen wird, und damit auch jeder andere die Ideen gleich lesen kann. Wie viele Bücher ich letztendlich als Gewinn herausgebe bzw. ob überhaupt, hängt natürlich von Anzahl und Inhalt Eurer Kommentare ab. Ich lasse das mal für eine Woche laufen, schauen wir mal, was da so zusammenkommt.
Viel Spaß und viel Glück!

(05.03.2017 22:15) Die Gewinner stehen fest

So, eine gute Woche ist um. Vielen Dank für Eure Ideen und Anregungen. Ich habe mich für zwei Gewinner entschieden. Mir gefielen die Ideen, ein Foto-Album zum Sparen von Geldscheinen zu verwenden von Sabine und die Drei-Tage-Regel von Patrick am besten. Die Bücherpreise wurden schon ausgewählt und gehen nächste Woche in die Post.

Warum haben mir diese beiden Ideen am besten gefallen? Ich bin bei der Auswahl danach gegangen, etwas zu finden, das noch nicht so oft auf diversen Seiten oder Blogs beschrieben wurde, trotzdem aber einfach umzusetzen ist, bzw. etwas, das besonders motivierend ist. Ich finde, gemessen an der Menge der Ideen sind zwei Preisträger in Ordnung. Ich danke Euch allen recht herzlich für Eure Vorschläge, und werde so etwas ähnliches zu verschiedenen Themen vielleicht noch öfter durchführen.

Titelbild: Benjamin Klack / pixelio.de

21 Gedanken zu “Spielerisch sparen

  1. Sabine 25. Februar 2017 / 23:19

    Auf Pinterest habe ich mal eine schöne Geschenkidee zur Volljährigkeit gesehen, die man auch gut zum Sparen verwenden kann. Eine Oma hat regelmäßig Geldscheine in ein Fotoalbum gesteckt (Einsteckalbum, nicht kleben 😉 und das Ihrem Enkel zur Volljährigkeit geschenkt. Es waren dann um die 3.000€.
    Ich verwende keine Fotoalben mehr, hab erst vor kurzem einige aussortiert. Das wäre doch vielleicht eine gute alternative Verwendung.

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  2. Anonymous 26. Februar 2017 / 11:16

    Sparen ist eine gute Idee. Das Sparen sollte regelmäßig geschehen, und die Beträge nicht zur Belastung werden.

    Ich habe mal nach jedem schönen Erlebnis einen Fünfer in das Sparschwein gesteckt. Schönes Erlebnis, wie eine Feier, ein schöner Ausflug oder ein schöner Abend. Außerdem habe ich alle außergewöhnlichen Geldeingänge fast vollständig eingezahlt.

    Sparen allein macht aber nicht glücklich. Man muss sich von einem Teil der Ersparnisse auch mal etwas gönnen. Außerdem sollte man bei unerwarteten Ausgaben auch lieber auf das Ersparte zugreifen, bevor man Kredit in Anspruch nimmt. Die Sparsumme kann man dann in größeren, monatlichen Raten wieder aufstocken, als ob man einen fremden Kredit abzahlt.

    Da es auf Spareinlagen momentan und in naher Zukunft keine nennenswerten Zinsen gibt, kaufe ich für einen Teil meiner Sparrücklagen Wertpapiere, wenn sich die Summe lohnt, eine neue Position zu eröffnen oder ich stocke den Erlös einer verkauften Position mit Spargeld auf.
    Den eingezahlten Betrag vermerke ich aber in meinem Handelstagebuch, und zahle den Betrag ganz oder teilweise wieder aus, wenn ich große Rechnungen bezahlen muss.

    Mogli

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  3. Armer Charlie 26. Februar 2017 / 11:20

    Meine Sparidee: Jeden Monat das Konto abräumen! Darunter verstehe ich, auf dem Girokonto einen Dauerauftrag zum letzten Bankarbeitstag eines Monats einzurichten, so dass das Guthaben komplett oder bis auf einen selbst gewählten Restbetrag auf ein Sparkonto überwiesen wird. Jeden Monat kommen also unterschiedlich hohe Sparraten zusammen, die im Laufe der Zeit ein ordentliches Sümmchen ergeben. Und man trainiert seine Ausgabendisziplin, denn mit dem verbleibenden Restguthaben auf dem Konto müssen die Kosten des Folgemonats bestritten werden.
    Leider gibt es meines Wissens nur wenige Banken, die so einen Sparauftrag zum Monatsende anbieten (ich habe einen bei der DKB).

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  4. Der Malachit 26. Februar 2017 / 16:07

    Hallo Petra!
    Vor einiger Zeit habe ich zu diesem Thema eine Erfindung präsentiert. Ein senkrecht montiertes Plaste-Rohr im Bad. Fällt nicht auf und enthält einige einfache Konstruktionselemente. Jeden Tag werfe ich da einen Euro hinein. Den kleinen Geldverlust bemerkt man garantiert nicht und nach drei Jahren sind es Tausend.

    Wem das gefällt, der findet alles auf meiner Seite: http://reichwerdensite.wordpress.com
    Hier der Link zur Unterseite Kalenderblätter-Register und dort sind die Kalenderblätter Nr. 18 und 109 als pdf-Dateien abgelegt. https://wordpress.com/stats/insights/reichwerdensite.wordpress.com
    Direkt-Links funktionieren in dieser Kommentarfunktion allerdings nicht.
    Viel Spaß damit.
    Der Malachit.

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  5. Annabella 26. Februar 2017 / 17:38

    also ich halte nach Geld Ausschau, seit Jahren mach ich das so, vor Bankautomaten, vor Parkautomaten, an Bushaltestellen, überall da wo Menschen ihr Portmonnaie zücken, da fällt immer mal was runter.. und das hebe ich auf und freu mich wie Bolle selbst über einen cent, Glücksgeld nenn ich das dann,
    im Laufe der Jahre hat das doch bald 100 Euro gebracht, ich wollte mir eigentlich davon mal ein Schmuckstück kaufen, aber wer weiss, vielleicht kauf ich mir mal eine Goldmünze davon oder eine Aktie oder zwei, dann könnte es sich sogar noch vermehren.
    Auch gestern Abend wurde ich „fündig“, vor einem Parkautomat, sogar 1 Euro…yippeeh… 🙂
    nun könnt Ihr lachen…

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    • Pauly 26. Februar 2017 / 22:57

      Ja liebe Annabella, das tue ich auch, ich lache…

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  6. Der Börsewicht 27. Februar 2017 / 10:24

    Hallo Petra, hallo Gemeinde!
    Ja das ist eine gute Idee, etwas zu sparen. Ich bin auch einer, der abends immer seine Geldbörse vom Hartgeld befreit (bis auf 3,50 Euro). Jeweils ein 2, ein 1 Euro-Stück und ein 50 ct Stück bleiben drin. Die habe ich immer vorrätig für z.B. Einkaufswagen. Der restliche Kleinkram wandert ins Sparschwein. Wenn sich mehr Indianergeld im Portemonnaie befindet, ist es immer unangenehm zu tragen in der hinteren Hosentasche.
    Zu diesem Sparthema hatte ich letzte Woche auch eine Frage meiner Frau. Sie fragte mich, wie viel Geld zusammen kommen würde, wenn ich ein Jahr lang jeden Tag einen Cent mehr in mein Sparschwein stecken würde. Also am 1.1. mit einem Cent beginne, am 2.1. – 2ct und am 31.12. mit 3,65 € beende.
    Ich hab mich sofort an meinen Lieblingsmathematiker (Herrn Gauß) erinnert, der diese Matheaufgabe als Schüler schon in ganz jungen Jahren in kürzester Zeit berechnet hatte.
    Bei Wikipedia nachgeschaut, die Summenformel herausgesucht („der kleine Gauß“), die Zahlen eingesetzt und……..gestaunt!
    Es kommen dabei tatsächlich 667,95 EURO zusammen.
    Ansonsten finde ich Deinen Blog super! Mach weiter so.
    BerndA

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  7. Edith 27. Februar 2017 / 18:24

    Hallo Petra,

    drei Vorschläge von meiner Seite:

    1. Ich miste ca. 4 Mal im Jahr meinen Bücherbestand aus und verkaufe die nicht mehr benötigten an eine Gebrauchtbücher-Börse. Damit erziele ich ca. 200 € im Jahr.

    2. Ich bin regelmäßg auf dem Wertstoffhof und freue mich über funktionstüchtige, einwandfreie und saubere Fundstücke wie z. B. Küchenutensilien, Blumen-Übertöpfe, Kleinmöbel wie Schuhablagen oder Garderoben, etc. Man glaubt nicht, welch gute Ware die Leute entsorgen.

    3. Ich halte nach achtlos weggeworfenen Pfandflaschen und Pfand-Getränkedosen Ausschau. So kommen auch ein paar Euro im Monat zusammen.

    Danke für Deinen inspirierenden Blog! 🙂

    Liebe Grüße,
    Edith

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  8. Carsten 28. Februar 2017 / 9:33

    Hallo zusammen, ich habe mir angewöhnt immer 5,00€ wegzulegen sobald ich Wechselgeld bekomme.

    Jeder Fünfer, der in meinem Portemonnaie landet, wandert direkt in eine Sparbüchse.

    Und an die Büchse gehe ich nicht ran, bis ich das Geld auf mein Konto einzahle.

    Kann ich nur empfehlen!

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  9. Raoul 28. Februar 2017 / 15:51

    Im Grunde halte ich die meisten dieser Spararten für Selbstbetrug, weil man etwas zwar weglegt, aber nicht spart. Das Portemmonnaie ist dann halt schneller leer, und man wird früher wieder am Geldautomaten stehen. Genau genommen könnte ich also auch am Ende des Jahres hingehen, und z.B. 1378 EUR in das Glas legen – das ist das Geld, das mehr auf dem Konto ist, weil ich es zwischendurch nicht weggelegt habe.

    Wenn ich wirklich sparen will, muss ich mir etwas versagen – was gerade genau passt, weil morgen die Fastenzeit anfängt. Ein superlustiger Vorschlag zum Sparen ist z.B.: Rauchen abgewöhnen!

    Aber im Ernst. Ich schlage vor, dann etwas wegzulegen, wenn ich es bewusst nicht ausgegeben habe. Ich stehe zum Beispiel manchmal vor diesen Selecta-Automaten in der U-Bahn, habe das Euro-Stück schon in der Hand, um mir ein Mars zu ziehen – und plötzlich denke ich: „Nee, lass‘ mal, bist dick genug!“ Der Euro war quasi schon ausgegeben: Ab in den Strumpf! Oder ich will zwei Stationen mit dem Bus fahren, gebe mir aber einen Fitness-Ruck und laufe dann einfach: 1,70 rein in den Strumpf. Oder ich will mir einen Mercedes kaufen, habe das Geld zusammengekratzt und sehe dann eine echt schicken Opel für die Hälfte. 20.000 Euro in den Strumpf. Ich glaube wirklich, dass das die effektivsten Sparstrategien sind, bei denen nicht einfach nur Geld vom Konto in den Strumpf umgetopft wird.

    Letzter Tipp (nicht zur Nachahmung empfohlen): Wenn man seiner Frau Blumen kaufen will und es dann einfach unterlässt, spart man auch eine ganze Menge!

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  10. Manfred 1. März 2017 / 20:42

    Hallo Petra,
    habe mal damit begonnen jede 2-Euro-Sondermünze aufzuheben egal aus welchem Land. Einfach sammeln und schön…wieso welche Motive in welchen Ländern und so weiter. Habe innerhalb mehrerer Jahre knapp einen Tausender wechseln müssen. War nicht richtig gespart sondern einfach gesammelt.

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  11. nmll4962 3. März 2017 / 22:45

    Sehr viel Geld sparen kann man, wenn man auf das Auto verzichtet und statt dessen CarSharing benutzt. Ich esse mittags auch nicht mehr im Restaurant, sondern habe mir eine Pfanne besorgt und mache mir Suppe warm. Ausserdem hilft der Tipp von Bodo Schäfer, sich einen Zettel ins Portemonnaie zu legen, auf dem steht „Brauche ich das wirklich?“. Immer mal wieder aufräumen und Dinge, die man ewig nicht mehr benutzt hat, kann man im Internet verkaufen. Vegetarisch kochen und auf teures Fleisch verzichten, ist gut für die Gesundheit und das Portemonnaie. Über Mittag ins Kino zu gehen ist günstiger als am Abend. Und dann gibt es so viele Freizeitvergnügen, die kostenlos sind: Spazierengehen, im See schwimmen, ins Museum an Tagen mit freiem Eintritt, Fahrrad fahren, wandern. Kleider kaufe ich mir zweimal im Jahr, wenn Sale ist. Nur wenige Stücke, die ich dann austrage. Das hilft dazu noch bei der Übersicht im Schrank. Wein habe ich früher fast täglich getrunken. Das mache ich nicht mehr. Einmal die Woche, dafür eine erstklassige Qualität. Wenn möglich so wohnen, dass man mit dem Fahrrad zur Arbeit kann oder zu Fuss, das spart die Kosten für den Bus oder die Bahn.@Raoul: Blumen für die Frau müssen einfach sein. Man kann aber im Supermarkt sehr günstige Tulpen bekommen. Wenn man die Plastikfolie wegschmeisst und die Blumen in Kraftpapier oder Geschenkpapier einschlägt oder sie mit einem Seidenband bindet, das man von einem Weihnachtsgeschenk aufgehoben hat, dann macht das was her. Viel Spass beim Sparen, Freunde, denn Spass muss sein!

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  12. Patrick 4. März 2017 / 16:28

    Wenn ich mich damit befasse, ob ich mir etwas neues kaufen möchte halte ich immer strikt an die Drei-Tage-Regel…d.h. ich frage mich jeden Tag, ob ich die Sache x wirklich brauche. Wenn nach 3 Tagen die Antwort immer noch ja ist, kaufe ich mir die Sache. Ist die Antwort am 3 Tage nun aber nein, kaufe ich die Sache nicht und lege das Geld hierfür in ein Glas in meiner Küche. Das Glas zeigt mir jeden morgen, wie ich mich vor irrationalen spontan Käufen geschützt habe. So spare ich den Betrag im Glas und zahle alle 6 Monate den Inhalt in einen Fond ein. Des Weiteren kontrolliere ich so mein Kaufverhalten und freue mich jedes mal wenn ich wieder was ins Glas legen kann.

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  13. Finanzinsiderblog 5. März 2017 / 9:48

    Wer darauf steht kleine Beträge regelmäßig zu sparen sollte mal einen Blick auf die App savedroid werfen. Dort kann man verschiedene Regeln zum Sparen kleiner Beträge definieren die dann immer vom Konto abgebucht und auf ein Sparkonto überwiesen werden.

    Grundsätzlich kann ich zum Thema Sparen nur eines sagen. Bezahlt immer zuerst euch selbst und dann die Anderen. Das ist meiner Meinung nach der Unterschied zwischen Menschen mit finanzieller Intelligenz und denen die es immer noch nicht begriffen haben.

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    • Anonymous 6. März 2017 / 10:36

      Dann habe ich Es wohl bis heute noch nicht begriffen.
      Ich bezahle zuerst meine Schulden, und erst danach gönne ich mir von dem Rest eine Belohnung.
      Zum Einen habe ich einen guten Ruf zu verlieren, zum Anderen kann ich Zinsen vermeiden.
      Wenn Du gern auf Kosten Anderer lebst, hast Du einen anderen Charakter als ich.
      Hast Du mal daran gedacht, dass die Leute, denen Du Geld schuldest, auch Zahlungsverpflichtungen haben?
      Mogli

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      • Finanzinsiderblog 6. März 2017 / 12:47

        Hey Mogli,
        ich habe keine Schulden. Ich habe auch noch nie welche gemacht. Es geht darum dass man besser fährt sich gleich nach Gehaltseingang Geld beiseite zu legen oder einen Sparplan zu besparen anstatt dies erst von dem „Rest“ zu tun der Ende des Monats übrig bleibt. Ich glaube das mir hier auch jeder zustimmen wird der sich mit dem Thema schon einmal näher auseinander gesetzt hat. Von dem Rest des Geldes kannst du dann leben bzw. für Dinge ausgeben die dein Leben lebenswert machen. Wie gesagt Mogli, ich fahre seit Jahren so und ich habe keine Schulden 😉

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  14. Philipp Saring 5. März 2017 / 17:28

    Hallo Petra, das finde ich wieder eine tolle Mitmach-Idee in Deinem anregenden Blog bei der viele schöne Vorschläge zusammengetragen sind. Mit am Besten gefällt mir das Drei-Tage-Prinzip von Patrick, da es vor vorschnellen und unüberlegten Käufen schützt und der Schnelllebigkeit entgegenwirkt. Richtig gut gefällt mir auch Edith’s Anregung, nach bestimmten Dingen zunächst beim Recyclinghof zu gucken, weil es Manfred’s 2-Euro-Sondermünzen-Sammelmethode wende ich bereits selber an, konnte mich aber bislang noch nicht wieder von von den Sondermünzen trennen, so dass ich mich gut mit Manfred ergänzen würde:)
    Im Folgenden einige von mir erprobte Vorschläge, mit denen ich gerne auch noch an der Challenge teilnehme, um hoffentlich eines der von Petra ausgelesenen und empfohlenen Bücher zu ergattern:

    -Flohmärkte, insbesondere Kinderflohmärkte. Auf manchen dürfen Schwangere (wie meine Freundin gerade) zuerst aussuchen.

    -Für meine Tochter will ich dann zum Geburtstag jedes Jahr eine Bouillon-Goldmünze (etwa Maple Leaf) kaufen und beiseitelegen. Das wären im Moment etwas weniger als 1378, die übers Jahr zusammenkommen müssen. Hierzu werde ich mich nun von den gemachten Vorschlägen inspirieren lassen. Meine Tochter hat dann voraussichtlich alle Jahrgänge seit ihrer Geburt und kann sich später eigene Träume erfüllen oder weitersammeln.

    -Für kleinere Beträge oder zwischendurch eignen sich auch Silbermünzen. Bisher habe ich selber damit erst wenig Erfahrung finde es aber reizvoll. Faire Preise und seriöse Abwicklung habe ich nach bisher einer Bestellung bei Degussa erlebt.

    -Alte Gegenstände zur Straßensozialarbeit oder einer anderen örtlichen Wohlfahrtsorganisation bringen und anderen, weniger Finanzkräftigen, vielleicht auch ermöglichen, zu sparen.

    Abschließend, Petra, noch einmal einen großen Dank an Dich in Vorfreude auf viele weitere interessante Themen in Deinem Blog.

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    • Anonymous 6. März 2017 / 10:48

      Von den Goldmünzen möchte ich Dir abraten.
      Durch den Preisunterschied zwischen An-und Verkaufspreis geht Dir zuviel Wert verloren.
      So große Stückelungen, wie Goldmünzen haben, machen die Goldmünzen als „Notgeld“ auch wenig Sinn.

      Wenn es Edelmetall-Münzen sein sollen, dann sammele lieber Silbermünzen. Der An- und Verkaufspreis macht die Silbermünzen zwar auch nicht interessant, aber wenn den Euro niemand mehr annehmen möchte, hat eine Silberunze etwa den Wert eines Sack Kartoffeln oder man kann Wurst und Schinken dafür bekommen.
      Mit einer 1370€ Goldmünze würde ich mich in schlechten Zeiten nicht aus dem Haus wagen. Die kann Niemand wechseln und das Risiko beraubt oder betrogen zu werden ist viel größer.

      Mogli

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  15. Manfred 13. April 2017 / 22:43

    Obwohl die Gewinner schon feststehen, möchte ich nochmal was zum Thema Sparen loslassen.
    Eigentlich will ich garnix Sparen in Sinne von Verzichten. Das mag ich nicht, schränkt mich ein usw. usf.. Aktuell spare ich am Meisten, wenn ich besonders preiswert einkaufe: Fisch direkt aus Bremerhaven, Wild vom Jäger. Da brauch ich keine Prospekte wälzen etc. weil sowieso alle Handelsketten die gleichen Produkte preiswert anbieten. Mit einer guten Organisation von ein paar Leuten ist das kein Problem. Der Aufwand ist relativ gering zum Ertrag.

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    • Petra Wolff 13. April 2017 / 22:54

      Das kann ich nur unterschreiben. Und das mit dem Fisch und dem Wild klingt auch sehr, sehr lecker 😉

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