Levermann-Experiment — ab jetzt Dienstag alle zwei Wochen

Ich weiß, dass viele Leser meines Blogs vor allem am Levermann-Depot interessiert sind. Einige fragen sich sicher auch, wann und wie es mit meinem Excel-Tool weitergeht. Zu den Depotpositionen und stattgefundenen Transaktioenen werde ich ab jetzt möglichst jeweils am Dienstag nach der 14-tägigen Bewertungsrunde etwas schreiben. Den Gesamtstand, also Depotwert plus Bargeld, pflege ich jedoch nach wie vor wöchentlich ein.

Heute ist so ein Dienstag nach meiner Bewertung.

Depot-Stand vom Freitag, 03.02.2017

levermann2017-02-03

Transaktionen

Es haben keine Verkäufe bzw. neuen Käufe stattgefunden. Alle im Depot befindlichen Aktien wiesen bei meiner Bewertung am Wochenende 4 Punkte oder mehr auf. (Für mich habe ich festgelegt: Kaufen bei mindestens 7 Punkten, verkaufen bei unter 4 Punkten. Kein Austausch von Positionen gegen andere mit höherer Bewertung. Kein Rebalancing.) Das Depot ist voll investiert. Also brauche ich nicht nach neuen Kaufkandidaten Ausschau zu halten. Es interessiert mich also momentan nicht, ob es weitere Aktien mit mindestens 7 Levermann-Punkten gibt.

Warum jetzt am Dienstag?

Die letzten Male hatte ich das Depot schon am Wochenende detailliert dargestellt, weil es schon längere Zeit keine Transaktionen gab. Es könnte aber sein, dass es bald mal wieder Transaktionen geben wird. Ich werde erst dann darüber schreiben, wenn ich diese „in Sack und Tüten“ habe. Und ich finde es angemessen, auch erst am Dienstag bekanntzugeben, ob es überhaupt Transaktionen gab. Ich gehe deshalb so vor, weil derzeit vor allem Aktien mit sehr geringer Marktkapitalisierung in meinem Depot sind, deren Kurse sehr sensibel reagieren könnten, wenn es plötzlich mehr Käufe oder Verkäufe gibt.

Was ist mit dem Excel-Tool?

Diejenigen von Euch, die in den letzten Wochen mein Excel-Tool zur Levermann-Bewertung heruntergeladen haben, können das auch weiterhin schon am entsprechenden Wochenende nachvollziehen, bzw. wann immer sie möchten. Ich bin gerade dabei, für den neuen Upload eine Aktienliste zusammenzustellen, die nur große Unternehmen umfasst, dafür aber auch ein paar aus der Schweiz und den USA anstatt nur Euroland wie bisher. Wer dann als neuer Nutzer auch kleinere, eng gehandelte Aktien in das Tool aufnehmen möchte, muss sich diese Mühe selbst machen. Durch diese Maßnahme will ich einfach den „Lemminge-Effekt“ etwas eindämmen. Ich nehme damit niemandem etwas weg, was er schon hatte. Wenn es soweit ist, werde ich noch extra darüber schreiben. Das wird innerhalb der nächsten Tage sein.

Fester Bestandteil unter jedem Artikel zum Thema Levermann

Das hier gezeigte Depot ist nur ein Teil eines von mir durchgeführten Experimentes. Es soll keine Empfehlung zum Nachmachen sein. Jeder ist für seine Handlungen selbst verantwortlich und sollte immer seinen eigenen Kopf benutzen.

Bis bald!

nächster Levermann-Artikel: Das Levermann-Tool ist wieder da

15 Kommentare

  • Hi Petra, auf Deinen Blog hat mich Stephans Kommentar in seinem wikifolio gestossen, welches ich seit einiger Zeit verfolge. Das ist nicht gleichbedeutend mit „glühender Verehrer“ der Levermann-Strategie. Gleichwohl überlege ich mir als Rentner (der tatsächlichnoch viel Zeit hat) auf meine alten Tage ein Lesegerät für E-Books und ggfs das Buch von Frau Levermann und eben auch Deins anzuschaffen. Dabei gehe ich mal davon aus, daß Dein Buch heute noch so aktuell wie in 2014 ist. Der Grund warum ich mich hier eingetragen habe ist aber, daß mir Deine Herangehensweise und Deine Schreibe gefallen haben und ich hoffe viele andere Themen neben Levermann lesen zu können.

    Gefällt mir

  • Hast du bisher wirklich erst geposted und dann anschließend verkauft? Falls ja – wieviel ist der Preis an dem Tag Marktneutral gefallen? Besser als einen festen Tag (Di) für deine Posts wäre es, es mal zufällig vorher (So) und mal zufällig nachher (Di) zu posten. Anschließend kannst du feststellen 1. wie groß der Lemminge-Effekt ist und 2. (viel wichtiger) wie gut Leverman wirklich funktioniert.

    Weil:
    Weil wenn der Wert einer Aktie ausschließlich gestiegen ist, weil die Levermann-Leute einsteigen und entsprechend am Ausstiegstag alles wieder verliert, dann funktioneirt Levermann gar nicht.

    Oder nicht besser als mein neues Buch mit dem Titel:

    „Wir kaufen alle Aktien deren ISIN-Nummer durch 3 teilbar ist und verkaufen sie nach letzter Ziffer der ISIN-Nummer in Monaten“

    Also es muss etwas übrig bleiben. Sonst geht Leverman nicht.

    Also ich verstehe natürlich, wenn du vorher verkaufen willst, weil du dann nicht nur den Gewinn der Levermann Strategie einfährst sondern zusätzlich noch den Gewinn durch Nacharmer und ich würde es auch so machen. Aber man muss klar trennen zwischen Gewinn durch nacharmer und Gewinn durch die Strategie.

    Gefällt mir

    • Nachtrag: Da du von Experiment redest. Du könnest auch selbst mal am Fr verkaufen um kein finanziellen Risiko einzugehen. Und dann am So posten und schauen was am Montag tatsächlich passiert. So kostet es nicht so viel wenn der Effekt wirklich so groß sein sollte. 🙂

      Gefällt mir

      • Hallo Klaus,

        am Anfang des Experimentes habe ich wirklich erst gepostet und dann gehandelt. Das war aber am Anfang egal, weil es noch nicht so viele Leser auf meinem Blog gab wie heute. Seit einiger Zeit habe ich erst gehandelt und dann gepostet, aber wie ich schon im obigen Artikel geschrieben habe, habe ich in der letzten Zeit eben schon am Wochenende gepostet, sofern es nichts zu handeln gab. Das ist das, was ich ab jetzt mit meinem Immer-Dienstags-Post anders mache. Das habe ich nun so festgelegt, und so mache ich es für die nächste Zeit, also mindestens ein halbes Jahr lang. Ich weiß, dass ich so einiges machen „könnte“, wie Du es vorschlägst, aber ich will mal nicht übertreiben. Ein wenig Kontinuität schadet auch nicht.

        Viele Grüße
        Petra

        Gefällt mir

  • Michael Schneider

    Hallo Frau Wolff,
    mit Spannung habe ich in den letzten Wochen und Monaten ihren Blog verfolgt und die Ergebnisse ihrer Umsetzung der Levermann-Strategie bestaunt. Ich selbst betreibe Value-Investing bereits seit mehreren Jahren und bin erst vor kurzem, auch durch ihren Blog, auf das Investieren nach Levermann gestoßen.

    Mich würde nun insbesondere interessieren, welche Aktien sie in die Berechnung mit einbeziehen. In ihrer Excel-Tabelle haben sie 139 Aktien aufgelistet. Beziehen sie darüber hinaus noch weitere Indizes mit ein?

    Wann entscheiden sie sich dafür bestimmte Aktien nicht mehr in die Berechnung mit einfließen zu lassen?

    Und eine letzte Frage: Haben sie sich schon einmal gegen eine Aktie entschieden, die die Punktzahl 7 hatte?

    Viel Erfolg noch weiterhin mit ihrem Depot und ihrem Blog!

    Beste Grüße, Michael Schneider

    Gefällt mir

    • Ich werte eine andere als die veröffentlichte Liste aus. Über die Gründe, warum ich die veröffentlichte Liste eingeschränkt habe, habe ich hier etwas geschrieben: https://petrawolff.blog/2017/02/09/das-levermann-tool-ist-wieder-da/

      Ich werte einmal eine lange Liste aus, in der die meisten Aktien aus dem Euroland stehen, die man hier auch kaufen kann. Danach filtere ich nach denen, die nicht zu viele offene Punkte haben, weil ich zu faul bin, zu viel manuell nachzutragen. Außerdem schränke ich die Liste dann auf alle Aktien ein, die keine negative Punktezahl haben. Das mache ich deshalb, weil die Wahrscheinlichkeit, dass bei solchen Aktien demnächst eine Punktezahl von sieben oder mehr herauskommt, sehr sehr gering ist. So ermittle ich also meine Liste der vielversprechenden Aktien, damit der Lauf des Makros später nicht so lange dauert. Mit Excel stößt man da nun einmal an Grenzen. Demnächst, wenn die meisten Zahlen für 2016 bei Onvista usw. verfügbar sind, werde ich für mich solch einen vollständigen Lauf durchführen.

      Ja, ich hatte im ersten Jahr meines Experimentes noch ein Zusatzkriterium für mich aufgestellt, dass jede Aktie, die ich kaufe, eine Dividende zahlen muss. So hatte ich mich anfangs gegen Accentro Real Estate entschieden. Habe sie dann später aber doch gekauft, weil eine Dividende gezahlt werden wird.
      Inzwischen sehe ich das mit dem Dividendenkriterium nicht mehr so verbissen. Aber ich entscheide nach wie vor im Einzelfall, ob ich kaufe, also nicht nur mechanisch nach der Punktezahl.

      Gefällt mir

  • Hallo Petra,
    gibt es eigentlich einen favorisierten Tag an dem man die Excel Tabelle aktualisieren sollte?
    Markt offen/zu, spielt das eine Rolle, wann machst du das immer, verfälscht eine Aktualisierung am WE das Ergebnis?

    Danke

    Gefällt mir

    • Ich denke, dass es egal ist, an welchem Wochentag Du die Auswertung machst. Ich glaube auch nicht, dass es sehr große Auswirkungen hat, wenn Du es nicht nach Börsenschluss machst. Schwankungen innerhalb von ein paar Stunden sind meistens zufällig. Wenn man es halbwegs regelmäßig durchführt, z.B. immer an einem bestimmten Wochentag, kommt man nicht in die Versuchung zu sagen: Oh, diese Aktie müsste ich nun verkaufen. Ich mache lieber morgen eine neue Auswertung. Vielleicht hat sie dann wieder einen Punkt mehr. Ich selbst führe die Auswertung immer am Wochenende alle 14 Tage durch, aber einfach deshalb, weil es für mich so am praktischsten ist. Was meinst Du mit „Verfälschung“ des Ergebnisses? Dazu müsste man wissen,was ein „richtiges“ Ergebnis ist, jedoch von „richtig“ oder „falsch“ kann man wohl kaum bei dieser Strategie sprechen.

      Gefällt mir

      • Hallo Petra,
        mein „verfälscht“ bezog sich nur auf den Zeitpunkt der Aktualisierung. Wenn das auch am WE geht, umso besser.
        Ziehst du es in Erwägung bald ein Wiki zu eröffnen? Wäre für alle nicht Exceljunkies von Vorteil, auch für dich (Provision). Mich würde es freuen.
        MfG
        Jürgen

        Gefällt mir

        • Ich eröffne definitiv kein Levermann-wiki. Aber wenn Du unbedingt in ein wikifoliio nach der Levermann-Strategie investieren willst, schau Dir das von Stephan an (findest Du unter dem Kürzel QUINTE). Er nutzt zwar ein paar andere Datenquellen, und hat nicht 100%ig die gleichen Aktien im Depot wie ich. Aber im Grunde genommen geht er genauso vor wie ich. er wertet sogar jede Woche aus (immer Montags) und schreibt dazu immer einen Kommentar. Und das Ganze managt er sogar ohne automatisches Tool.

          Gefällt mir

  • Michael Schneider

    Hallo Frau Wolff, Hallo alle Leser,

    ich habe ihre Blog vor kurzem entdeckt und finde ihren Ansatz mit der Levermann Strategie Geld zu verdienen sehr interessant. Leider muss man sich auch die Kehrseite der Medaille anschauen und überlegen, wie das Portfolio wohl in Krisenzeiten performen wird.
    Frau Wolff, sie hatten geschrieben, dass die Strategie mangels Historischer Daten nicht für Zeiträume getestet werden kann, die in eine Krise, z.B. 2006/2007 fallen. In gewisser Weise kann man es doch, indem man sich einfach die von Susan Levermann betreuten Fonds anschaut. Frau Levermann hatte in dieser Zeit insgesamt 3 Fonds bei der DWS gemanaged.

    1. DWS Zürich Invest (wurde leider eingestellt, daher sind keine Daten mehr abrufbar)
    2. DWS Europa Inovation
    3. DWS Provesta

    (Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/fonds/Susan-Levermann-Ich-wollte-immer-die-Nummer-1-sein-106007)

    In der Zeit der Krise 2006/2007 haben sich die beiden von Susan Levermann geführten Fonds (zum Dritten habe ich keine Daten mehr gefunden) sehr schlecht entwickelt.

    1. DWS Europa Innovation http://www.boerse-berlin.de/index.php/Fonds?isin=DE0005152409
    2. DWS Provesta http://www.boerse-berlin.de/index.php/Fonds?isin=DE0008474156

    2/3 des Wertes wurde in der Zeit eingebüßt. Hatte man z.B. 9000 Euro investiert, blieben 3000 Euro übrig.

    Ist Levermann nun also eine Strategie, die auch in der Krise gefahren werden kann? Definitiv nein.

    Verliert man viel Geld, wenn man die Strategie durch die Krise hindurch weiter verfolgt. Definitiv ja.

    In krisensicheren Zeit (wenn es diese überhaupt jemals gab) kann die Levermann überdurchschnittliche Erträge erzielen, keine Frage. Man muss aber als Investor den richtigen Zeitpunkt des Absprungs (Verkauf des Depots) abpassen. Aber gerade hier scheitert ein Großteil der Privatanleger und verliert doch sehr viel Geld, da auf eine Kursteigerung gehofft wird.

    Ich will Ihnen allen nicht den Mut nehmen und bin sehr gespannt, wie sich das Depot von Frau Wolff in nächster Zeit entwickeln wird. Man sollte aber unbedingt beachten, dass die Levermann-Strategie in Krisenzeiten nicht funktioniert.

    Wie Frau Wolff bereits sagte, ist der Blog dazu da interessierten Lesern zu zeigen, wie die Strategie von Frau Wolff persönlich umgesetzt wird, eigenes Geld zu investierten birgt aber erhebliche Gefahren, die gerade unerfahrenen Investoren, erheblich Schaden können.

    Beste Grüße, M. Schneider

    Gefällt mir

    • Frau Levermann hat, soviel ich weiß, geradeso vor der Finanzkrise als Fondsmanagerin bei der DWS aufgehört. Da hat sie wohl einfach Glück gehabt.
      Ich denke, sie hat nicht alle ihre Fonds nach der später in ihrem Buch beschriebenen Strategie gemanagt, deshalb ist es eher ein Äpfel-mit-Birnen-Vergleich. Trotzdem denke ich auch, dass es, wenn die Märkte abwärts gehen, auch im Levermann-Depot abwärts gehen wird. Aber ich ziehe mein Experiment weiter durch. Da ich mir vorgenommen habe, es mindestens insgesamt drei Jahre laufen zu lassen, werde ich das auch nach nunmehr einem Jahr für mindestens zwei weitere Jahre tun. Ich kann gar nicht oft genug hinschreiben, dass es eben aufgrund der obigen Argumente keine Empfehlung zum Nachmachen ist.
      Ansonsten bin ich ein eher sehr langfirstig orientierter Value Investor und gehe „langweilige“ Investitionen ein. Levermann ist nur ein kleines Spiel zur Abwechslung.

      Gefällt mir

      • Michael Schneider

        Hi Frau Wolff,

        Frau Levermann ist erst Mitte 2008 ausgestiegen, als ihre Fonds bereits in freiem Fall waren.

        Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=kTmldb_WYHI (ab 2:20 Min.)
        http://www.finanzen.net/nachricht/fonds/Susan-Levermann-Ich-wollte-immer-die-Nummer-1-sein-106007 (Artikel ist vom 05.05.2008 gewesen)

        Trotzdem ist meiner Meinung nach das faszinierende an der Strategie, dass sie überproportionale Gewinne erzielt. Man muss sich makroökologisch jedoch Gedanken machen, ab welchem Punkt man sich in einer Krise aus der Spekulation temporär zurückzieht. Man kann sich natürlich auch ganz einfach ein Drawdown-Limit setzen, wenn z.B. der Fond um 25 % im Minus ist, die Aktien verkauft werden. Aber auch hier ist es natürlich sehr schwierig theoretische Regeln aufzustellen und sie dann auch praktisch zu befolgen. Die Psyche spielt einem da nicht immer gut mit.

        Ich denke Frau Wolff, dass ihre Strategie, mit einem Depot zu fahren, auf das sie finanziell nicht angewiesen sind, sich auf lange Sicht auszahlen wird, wenn sie lange genug das Depot halten (auch in Krisenzeiten) damit sie herausfinden können, wie die Strategie in schwierigen Phasen performt. Das wird ihnen sicherlich für die Zukunft mehr Selbstvertrauen geben.

        Mit besten Grüßen, M. Schneider

        Gefällt mir

  • In diesem Interview steht doch schon ein wichtiger Punkt drin:

    „Man muss eine passende Anlagestrategie finden, an der man immer festhält – auch in Krisenzeiten“

    In dem Interview hier (http://www.taz.de/!453055/) sagt sie:

    „…aber man muss bereit sein, das Geld für drei bis fünf Jahre nicht zu brauchen“

    Die Frage sollte also nicht lauten, ob sich ein nach Levermann ausgerichtetes Depot in Krisenzeiten senkt, sondern ob man mit dieser Strategie langfristig erfolgreich anlegen kann.

    Im Finanzen.net erwähnt sie auch noch einen zweiten, interessanten Punkt: „Zweitens: Man darf keinen Zielrenditen hinterherjagen“

    Das Gleiche sagt Kolja Barghorn auch in seinem Vortrag hier: https://www.youtube.com/watch?v=J43Qz6AF4mQ 😉

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s