Das-mach-ich-wenn-ich-Zeit-hab-Liste

IdeeEs ist einfach eine Idee, die ich neulich hatte, als ich zu Hause ein wenig klar Schiff machte. Nun gehört Putzen und Aufräumen nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, aber ich will es immer ordentlich und sauber haben.

So versuche ich, das zwar gründlich, aber möglichst schnell hinzubekommen. Beim „Durch-die-Wohnung-Wirbeln“ stoße ich immer wieder auf irgend etwas, wozu ich mir dann sage: „Das mach ich, wenn ich Zeit hab.“ Das sind Dinge, die etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, z.B. den Inhalt eines Schrankes neu sortieren, bestimmte Utensilien in der Küche „umorganisieren“ o.ä. Ja, und was soll ich sagen, bei der nächsten Aufräum-Aktion stoße ich wieder darauf usw. Wie in Monty Python’s Flying Circus: „I have this terrible feeling of déjà vu“.

So wird das nie was. Habe nun eine Idee. Ich lege mir eine „Das-mach-ich-wenn-ich-Zeit-hab“-Liste an und plane dann feste Zeiten für Punkte dieser Liste ein. Das kann doch nicht so schwer sein. Seit ich den „Tag der angefangenen Dinge“ eingeführt habe, bleiben bei mir angefangene „Projekte“ nicht mehr so lange liegen. Da müsste das doch mit den unangefangenen Dingen auch klappen.

Foto: Jorma Bork / pixelio.de

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