Ich lerne Immobilien – Teil 2

Im ersten Teil hatte ich mich ausführlich mit den kalkulierbaren Kaufnebenkosten, wie z.B. Grunderwerbsteuer und Maklerprovision beschäftigt. Als nicht kalkulierbare Nebenkosten hatte ich Mängelbeseitigung und Instandsetzung lediglich genannt. Inzwischen habe ich mich in das Thema „Mängel“ eingearbeitet, das ich in diesem Teil ausführlich darstellen möchte.

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Aktives und passives Einkommen

Wer finanzielle Sicherheit bzw. finanzielle Freiheit erreichen möchte, kommt nicht daran vorbei, passives Einkommen zu schaffen. Was ist das eigentlich genau? Die spontane Antwort darauf lautet meistens: „Geld, für das ich nicht arbeiten muss!“ Ab einem bestimmten Punkt stimmt das auch, aber um diesen Punkt zu erreichen, also das Stadium, in dem es „von selbst läuft“, ist zunächst doch oft eine Menge Arbeit nötig.

Manchmal ist es nicht so einfach, bestimmte Einkommensarten in die richtige Schublade zu packen. Während es die klassischen Beispiele sowohl für aktives als auch für passives Einkommen gibt, sind die Übergänge fließend. Beginnen wir zunächst mit den Begriffen bzw. einfachen Beispielen.

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Ich lerne Immobilien – Teil 1

ImmobilienSeit einiger Zeit schwirrt mir die Idee eines Immobilienkaufes im Kopf herum. Genauer gesagt, denke ich über den Kauf einer Eigentumswohnung als Geldanlage nach. Es soll keine Luxuswohnung sein. Ich will sie kaufen können, ohne einen großen Kredit dafür aufnehmen zu müssen. Sie sollte sich in meiner Nähe befinden, damit es mir leicht fällt, mich bei Bedarf darum zu kümmern. Sie sollte sich gut vermieten lassen, idealerweise hat sie bereits zufriedene Mieter, die weiterhin darin wohnen bleiben wollen und zuverlässig die Miete zahlen. Das Haus sollte in einem ordentlichen Zustand sein, möglichst ohne ständige Reparaturkosten. Die Verwaltung sollte korrekt arbeiten und abrechnen. Kurz und gut, es sollte möglichst alles in allem stimmen, so dass eine recht gute regelmäßige Rendite für mich bleibt.

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Ausgaben senken – los geht’s!

Nun hat es mich doch gepackt! Mal sehen, ob ich es schaffen kann, meine Lebenshaltungskosten zu reduzieren.

Nachdem ich im letzten Beitrag so hübsche bunte „Ausgabentürmchen“ gebaut habe, will ich nun weiter mit diesen Bauklötzchen spielen. (Bauklötzchen fand ich schon als Kind toll.)
Habe mir nun einfach den Turm des Vorjahres und den kleinsten Turm aus der Reihe herausgegriffen. Also die Ausgaben von 2013 bzw. 2008. Keine Ahnung, warum 2008 bisher das preiswerteste Jahr war, ist auch egal. Und nun stelle ich den angefangenen Turm von 2014 daneben.

Ausgabenvergleich

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Ausgaben senken = schneller frei

Vor ein paar Tagen habe ich auf meinem Computer eine alte Datei gefunden, in der ich die Ausgaben für meinen Lebensunterhalt vergangener Jahre seit der Euro-Einführung zusammengestellt hatte. Ich erinnerte mich, wie ich damals die Zahlen aus alten Kontoauszügen zusammengesucht hatte, denn alles, was ich ausgegeben hatte, war übers Girokonto gegangen. Auch das Geld für Barzahlungen musste zuvor abgehoben werden. Damals hatte ich auf diese Weise ermittelt, wie viel Geld ich für meinen Lebensunterhalt brauche. Nun interessierte mich natürlich, wie es weitergegangen war. Da ich in den letzten Jahren Haushaltsbuch in einer Tabellenkalkulation geführt hatte, war es nicht schwer, die Zahlen zu ergänzen.

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Ein Kalkulator zur finanziellen Sicherheit/Freiheit

Wann komme ich endlich aus der Tretmühle raus? Um das besser einschätzen bzw. planen und im Endeffekt beeinflussen zu können, habe ich ein kleines „Spielzeug“ gebastelt.

Die Anregung zur Kalkulator-Idee

Habe auf einer Internetseite zum Thema „Wie werde ich Millionär? – Von Zinsen leben: Sparen, Zins und Zinseszins“ die folgende interessante Tabelle gefunden:

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